Lyumjev- das ultraschnelle Insulin ist da
Seit September 2020 ist das neue Mahlzeiten-Insulin ultra rapid lispro (kurz: URLi) in Deutschland unter dem Handelsnamen Lyumjev erhältlich. Zugelassen ist es für Erwachsene mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes.
Seit September 2020 ist das neue Mahlzeiten-Insulin ultra rapid lispro (kurz: URLi) in Deutschland unter dem Handelsnamen Lyumjev erhältlich. Zugelassen ist es für Erwachsene mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes.
Viele Arztpraxen haben während der Coronakrise aus der Not eine Tugend gemacht und führen Diabetesschulungen nun per Video durch. Dieses Format hat sich bewährt – und soll dauerhaft Kassenleistung werden, fordern Ärzte und Diabetesverbände.
Die Corona-Pandemie gefährdet auch die ärztliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. Patienten scheuen den Gang in die Arztpraxis, Praxen müssen ihr Angebot einschränken. Die Krise zeigt deutlich den Bedarf nach mehr Telemedizin in der Patientenversorgung.
Disease-Management-Programme (DMP) helfen seit Ende der 1990iger Jahre dabei, die Therapiequalität von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes zu verbessern. 20 Jahre später haben Experten Bilanz gezogen: Was funktioniert bei Diabetes-DMP und was nicht?
Die Europäische Kommission hat Mitte April 2020 ein neues ultraschnelles Insulin der Firma Lilly für die Diabetestherapie zugelassen. Das Mahlzeiten-Insulin URLi (steht als Abkürzung für ultra rapid lispro) ist eine Weiterentwicklung des Insulins lispro.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat in dieser Woche ein Positionspapier mit praktischen Empfehlungen zum Diabetes-Management bei COVID-19-Patienten mit Diabetes herausgegeben, die sich an medizinisches Fachpersonal richten. Hier ein Überblick.
Die Organisation diabetesDE unterstützt Menschen mit Diabetes in der Coronakrise mit Infomaterial, Schulungsvideos und einer regelmäßigen Telefonsprechstunde. Bis zum 9. April 2020 beantworten täglich zwischen 16.00 und 17.00 Uhr Diabetologen die Fragen zum Thema SARS-CoV-2/COVID-19 und Diabetes.
Neben den Apotheken leisten auch Fach- und Versandhändler bei der Versorgung mit Hilfsmitteln in der Coronakrise für Menschen mit Diabetes einen wichtigen Beitrag. Denn die Versorgung soll nach den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbands bevorzugt per Versand erfolgen.
Eine neue Studie aus den USA zeigt die positiven Auswirkungen von SGLT-2-Hemmern auf dem Harnsäurespiegel. Damit könnten diese Diabetes-Medikamente vor Gicht schützen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) hat die Anforderungen an Disease-Management-Programme (DMP) für Menschen mit Typ-1-Diabetes aktualisiert. Was dies im Einzelnen bedeutet, lesen Sie hier auf diabetes-news