Mehrbedarf (“Hartz IV”) bei Diabetes
Nach dem SGB II („Hartz IV“) oder nach dem SGB XII (Sozialhilfe) wird ein finanzieller Mehrbedarf bei Diabetes nur noch in besonderen Fällen anerkannt.
Nach dem SGB II („Hartz IV“) oder nach dem SGB XII (Sozialhilfe) wird ein finanzieller Mehrbedarf bei Diabetes nur noch in besonderen Fällen anerkannt.
Menschen mit Diabetes, die eine Insulintherapie erhalten oder die Tabletten einnehmen, welche die Insulinproduktion anregen, sollten wegen einem erhöhten Risiko für Unterzuckerungen bei der Teilnahme am Straßenverkehr besondere Regeln beachten.
Antworten auf die wichtigesten Fragen zum Thema Führerschein und Diabetes erhalten Sie auf dieser Seite. Basis ist die europäische Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“. Gibt es grundsätzliche Einschränkungen beim Führerschein für Menschen mit Diabetes? Für die meisten Menschen mit Diabetes besteht die Möglichkeit, sowohl einen Führerschein der Fahrzeuggruppe 1, z.B. Motorrad oder Pkw, als auch der... mehr
Zwischen Diabetes mellitus und Depressionen besteht eine enge Wechselbeziehung. Statistisch gesehen verdoppelt eine anhaltende Depression das Risiko, Diabetes zu entwickeln. Umgekehrt haben Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko, depressive Symptome zu bekommen. Häufigkeit von Depressionen bei Menschen mit Diabetes Studien haben gezeigt, dass Depressionen bei Diabetikern im Erwachsenenalter drei- bis vierfach häufiger sind als bei... mehr
Bedeutung der kontinuierlichen Glukosemessung (rtCGM) Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen CGM-Systeme. Die kontinuierliche Glukosemessung (rtCGM) entwickelte sich in den letzten 15 Jahren zu einem Eckpfeiler des Diabetesmanagements. Anfang 2025 tragen weltweit ca. 10 Millionen Patienten ein CGM [1]. Der Gesamtumsatz betrug 2024 ca. 10 Milliarden $US und ist stark steigend (zum Vergleich:... mehr
Führerschein Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Diabetiker nicht mehr Verkehrsunfälle verursachen als Nichtdiabetiker. Bei den in Unfälle verwickelten Diabetikern war allerdings ein erheblicher Prozentsatz der Fahrer unterzuckert. Deshalb sollten die Regeln für autofahrende Diabetiker unbedingt beachtet werden! Lesen Sie hierzu auch die Empfehlungen der DDG als PDF (760KB) Diabetes als Unfallrisiko – Unfall wegen Unterzucker:... mehr
Zu Beginn der Diabetesbehandlung: Metformin Sofern keine Kontraindikationen vorliegen, empfehlen wir als initiale Pharmakotherapie Metformin. Das Ziel ist, einen möglichst guten HbA1c zu erreichen und einer weiteren Gewichtszunahme entgegenzuwirken. Der HbA1c gibt Auskunft über den durchschnittlichen Blutzuckerwert in den letzten 6-8 Wochen. Ein HbA1c von 6,5 % wird als eine sehr gute Einstellung angesehen. Es... mehr
Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Insulinpumpensysteme Eine Insulinpumpentherapie (CSII – Continuous Subcutaneous Insulin Infusion) ist der Goldstandard der Insulintherapie, in erster Linie für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 und in seltenen Fällen auch Patienten mit den anderen Diabetestypen. Wer kann eine Insulinpumpe nutzen? Nicht jeder Mensch mit Diabetes mellitus Typ 1... mehr
Alkoholmissbrauch tritt bei Menschen mit Diabetes genauso häufig auf wie in der Allgemeinbevölkerung (ca. 4%). Akut alkoholabhängig sind ca. 2,4% der Bevölkerung ab 18 Jahren. Das heißt, bei fast zwei Millionen Menschen führt Nicht-Trinken zu körperlichen Entzugssymptomen. Die Blutzuckereinstellung wird durch Alkoholmissbrauch zweifach negativ beeinflusst durch die direkten Einwirkungen des Alkohols auf den Zuckerstoffwechsel, sowie... mehr
Das Grundprinzip der intensivierten-konventionellen-Insulintherapie Das Grundprinzip der intensivierten-konventionellen Insulintherapie ist, dass zu den Hauptmahlzeiten eine wechselnde Menge kurzwirksames Insulin gespritzt wird – abhängig vom Blutzucker und von der Mahlzeit. Ein Basalinsulin deckt den Insulingrundbedarf, der unabhängig von den Mahlzeiten ist. Die Therapie ist dadurch charakterisiert, dass sie sich an den natürlichen Verhältnissen des Organismus orientiert,... mehr