- 10.01.2012
Erste Kassen erstatten kurzwirkende Insulinanaloga
Damit profitieren nach Auskunft von Lilly schon ca. 20% aller Versicherten von der Erstattungsregelung. Die Direktverträge ersparen Typ-2-Diabetikern, die bei den genannten Krankenkassen versichert und auf Humalog® eingestellt sind, eine nicht medizinisch begründete Umstellung auf Humaninsulin. Die Regelung gilt auch für Patienten, die künftig auf das Insulin ...mehr - 10.01.2012
Netzhautschäden
OP kann Diabetikern das Augenlicht retten Netzhautschäden, die durch eine Zuckerkrankheit verursacht werden, müssen immer häufiger durch komplizierte Augenoperationen behandelt werden, um das Sehvermögen zu erhalten. Das berichtet die “Neue Apotheken Jllustrierte” in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Juni 2007. “Grundsätzlich gilt: Je länger der Diabetes besteht, desto wahrscheinlicher ...mehr - 10.01.2012
Amlodipin senkt Diabetes-Risiko
Amlodipin senkt Diabetes-Risiko Auf Amlodipin basierende Behandlungsstrategie zur Blutdrucksenkung senkt das Risiko der Neuentstehung von Diabetes bei Bluthochdruckpatienten um mehr als ein Drittel. Für eine auf dem Kalziumantagonisten Amlodipin basierende Behandlungsstrategie konnte nachgewiesen werden, dass sie das Risiko der Neuentstehung von Diabetes bei Bluthochdruckpatienten im Vergleich zu einer gebräuchlichen ...mehr - 10.01.2012
Neue Leitlinie
Neue Patientenleitlinie zu Netzhautkomplikationen bei Typ-2-Diabetes Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin www.azq.de hat am 20. Januar 2009 die Konsultationsfassung der Patientenleitlinie zur Nationalen Versorgungsleitlinie “Typ-2-Diabetes: Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen” online gestellt. Die Leitlinie steht seitdem bis zum 20. Februar 2009 zur öffentlichen Kommentierung bereit. Grundlage ...mehr - 10.01.2012
Diabetes 2009
“Diabetes 2009” – ein voller Erfolg Kongressmesse stieß bei Betroffenen und beim Fachpublikum auf eine riesige Resonanz Zur Kongressmesse “Diabetes 2009” in der Halle Münsterland kamen gut 2.000 Fachbesucher und mehr als 6.000 Gesundheitsinteressierte am Patiententag, der am Sonntag stattfand. Das ist eine ausgesprochen positive Bilanz der “Diabetes 2009 ...mehr - 10.01.2012
Mehr Bewusstsein für Wohlstandskrankheiten schaffen
Mehr Bewusstsein für Wohlstandskrankheiten schaffen 20 bis 30 Prozent der Gesellschaft sind vom metabolischen Syndrom betroffen, das zentrale Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammenfasst. Um mehr öffentliches Bewusstsein für dieses gefährliche Krankheitsbild zu schaffen, startet die Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! eine Infokampagne und stiftet Preise im Gesundsheitswesen und in den Medien.mehr - 10.01.2012
Die spezialisierte diabetologische Betreuung wird geopfert
Offener Brief des Bundesverbandes niedergelassener Diabetologen an die Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages an die Gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen des Deutschen Bundestages an die Kassenärztliche Bundesvereinigung an die Kassenärztlichen Vereinigungen an die Spitzenverbände der Krankenkassen an die Patientenverbände an die Medien Die spezialisierte diabetologische Betreuung in Deutschland wird geopfert Sehr ...mehr - 10.01.2012
Eiweiß im Urin kann den gesamten Körper schädigen.
Eiweiß im Urin kann den gesamten Körper schädigen Wichtig bei Diabetes, Metabolischem Syndrom und Bluthochdruck! Menschen mit Diabetes mellitus oder Metabolischem Syndrom sollten regelmäßig ihren Urin untersuchen lassen. Sind darin kleine Mengen von Eiweiß enthalten, deutet dies auf eine Störung der Nierenfunktion hin. Ärzte sprechen von einer Mikroalbuminurie. Das ...mehr - 10.01.2012
Diabetes 2007 – Halle Münsterland
Nur ein informierter Patient kann klug handeln “Diabetes 2007” am 25. Februar in Münster: Experten klären Betroffene auf Viele Menschen denken: “Diabetes? Zucker? Habe ich nichts mit zu tun.” Dabei ist der Diabetes auf dem Weg zur Volkskrankheit Nummer eins. Jeder kann betroffen sein. Übergewicht, die falsche Ernährung und Bewegungsmangel sind Hauptursachen ...mehr - 10.01.2012
Amputation verhindern
Nationale Versorgungsleitlinie soll hohe Amputationszahlen bei Diabetischen Fußkomplikationen senken Bis zu zehn Prozent aller Diabetes-Patienten haben im Verlauf ihrer Erkrankung Probleme mit den Füßen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Amputationen. Diese könnten verhindert werden, wenn Patienten ihre Füße sorgfältig pflegen und kleine Verletzungen frühzeitig fachkundig behandelt würden. ...mehr







