Sexualität
Sexuelle Störungen treten bei Diabetespatienten im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt deutlich häufiger auf. Dafür gibt es mehrere Gründe. Neben einer Störung von Nervenfunktionen im Zusammenhang mit der Regulation der
Sexuelle Störungen treten bei Diabetespatienten im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt deutlich häufiger auf. Dafür gibt es mehrere Gründe. Neben einer Störung von Nervenfunktionen im Zusammenhang mit der Regulation der
Durch erhöhte Blutzuckerwerte über längere Zeit können Schäden an den Gefäßen und den Nerven auftreten. Man spricht von Folgeerkrankungen des Diabetes. Sie sind bei Menschen mit Typ 2-Diabetes oft schon vor einer bekannten Blutzuckererhöhung vorhanden; Menschen Typ 1-Diabetes können sie im Laufe der Erkrankung entwickeln. Die Folgen können dramatisch sein: Diabetes mellitus ist in Deutschland... mehr
Der wichtigste Schritt in Richtung Gesundheit ist die richtige Ernährung und Bewegung. Umstellung der Ernährung und die Aufnahme eines Bewegungsprogramms tragen nicht nur zur Verminderung Ihres Blutdrucks bei, sondern wirken sich außerdem positiv auf Ihr Körpergewicht sowie möglicherweise erhöhte Blutfett- und Blutzuckerwerte aus, die ebenfalls Risikofaktoren für Herz, Nieren und Blutgefäße darstellen. Diese Seite erklärt,... mehr
Eine Diabetes-Therapie beinhaltet oft auch eine medikamentöse Senkung des Blutdrucks. Aktuelle Studienauswertungen legen nahe, dass der Blutdruck nicht nur nach oben, sondern auch nach unten kontrolliert werden sollte. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) heben hervor, dass der Blutdruck bei Diabetikern nicht zu niedrig sein darf, denn sie leiden häufig an einer Verengung der Herzkranzgefäße.... mehr
Durch die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten – wie Tabletten, Insuline und andere Hormone sowie Therapiekonzepte – wie Schulungen und Beratungen ergeben sich immer vielfältigere und individuellere Optionen. Jedes Jahr werden zusätzliche neue Medikamente entwickelt.
Diabetespatienten leiden häufig an Magen-Darmbeschwerden, die durch diabetes-bedingte Funktionsstörungen verursacht sein können und zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.
Von konkret bis vage: Die Vorschläge der vermutlichen Koalitionspartner zur Zukunft des Gesundheitswesens im Detail.
Nach wie vor besteht Handlungsbedarf für die Diabetes-Aufklärung. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Auswertung des Diabetes-Risikochecks der diesjährigen Diabetes-Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“.
Beim diesjährigen europäischen Kongress der Herzspezialisten (Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie) wurden die Ergebnisse der SAVOR-TIMI-53-Studie veröffentlicht.
Typ-2-Diabetes wird häufig vererbt Diabetes mellitus 2 hat eine starke genetische Grundlage. Etwa 40% der Nachkommen von Eltern mit Typ-2-Diabetes entwickeln diesen ebenfalls im Laufe ihres Lebens. Betrifft dies gar beide Elternteile, dann beträgt das Erkrankungsrisiko der Nachkommen sogar 70 bis 80%. Wer also Verwandte ersten Grades mit einem Diabetes mellitus Typ 2 hat, hat... mehr