Typ-2-Diabetes – erhöhtes Arthrose-Risiko
Typ-2-Diabetiker haben entsprechend einer aktuellen Studie der Uni Erlangen ein doppelt so hohes Risiko, innerhalb von 20 Jahren ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk zu erhalten, als Nicht-Diabetiker.
Typ-2-Diabetiker haben entsprechend einer aktuellen Studie der Uni Erlangen ein doppelt so hohes Risiko, innerhalb von 20 Jahren ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk zu erhalten, als Nicht-Diabetiker.
Alle Schwerpunktkliniken und -ambulanzen, die Mitglied im Netzwerk diabetes-news.de sind, haben sich nach dem Drei-Stufen-Modell der Diabetikerversorgung zur Einhaltung folgender Qualitätskriterien verpflichtet: Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein: “Diabetologische Schwerpunktkliniken”: Die Klinik muss nach den Richtlinien der DDG als Behandlungs- und Schulungszentrum für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker anerkannt sein Die Klinik muss eine Fußambulanz haben Es muss... mehr
Alle diabetologisch qualifizierten Ärzte und diabetologischen Schwerpunktpraxen, die Mitglied im Netzwerk diabetes-news.de sind, haben sich nach dem Drei-Stufen-Modell der Diabetikerversorgung zur Einhaltung folgender Qualitätskriterien verpflichtet: Regelmäßige Teilnahme an diabetologischen Fortbildungen gemäß DMP-Vorgabe Teilnahme am DMP-Programm „Diabetes mellitus Typ 2“ Führen des Gesundheits-Pass Diabetes nach den Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft Regelmäßige Teilnahme an Qualitätszirkeln sowie... mehr
Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die im Alltag immer wieder Aufmerksamkeit und Einsatz fordert. Vor allem Typ-1-Diabetiker sind damit belastet: Blutzuckermessungen, Kohlenhydrate berechnen, Insulin dosieren und spritzen bzw. mit der Insulinpumpe abgeben. Dazu kommt die Angst vor Unterzuckerungen, möglichen Folgeerkrankungen und vielleicht Probleme im Job und in der Partnerschaft. Auch für Typ-2-Diabetiker kann dies belastend... mehr
Bluthochdruck ist die häufigste Krankheit in den Industrieländern. Unbehandelt ist er mitverantwortlich für Schädigungen der Nieren, des Gehirns und des Herzens. Herzinfarkte sind in Deutschland die Todesursache Nummer Eins. Der Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine spürbaren Beschwerden. Nur gelegentlich kommt es zu Kopfschmerzen oder Müdigkeit. So wird der Bluthochdruck meistens nur zufällig entdeckt. Eine... mehr
Solange mit unseren Füßen alles in Ordnung ist, machen wir uns kaum Gedanken über sie. Erst wenn sich unsere Füße durch Schmerzen oder Wunden bemerkbar machen, widmen wir unseren Füßen mehr Aufmerksamkeit. Das „Diabetische Fußsyndrom“ hat eine weit größere Bedeutung, als von den meisten Patienten wahrgenommen, so ist das Amputationsrisiko beim Diabetespatienten vielfach höher, als... mehr
Eine wesentliche Säule der Diabetestherapie ist die Selbstkontrolle. Dies umfasst nicht nur die selbständige Überprüfung des Glukosespiegels, was einerseits mit punktueller Blutglukosemessung (SMBG), andererseits sehr effektiv in Echtzeit mit Hilfe des kontinuierlichen Glukosemonitorings (CGM) erfolgen kann*. Bei Menschen mit insulinbehandeltem Diabetes, ganz besonders bei Nutzern einer Insulinpumpe – entweder manuell gesteuert unter der CSII (Continuous... mehr
Dieses Thema hat zwei Aspekte: Zum einen geht es hier um Frauen mit Diabetes, die schwanger werden – zum anderen um “gesunde” Frau, die im Laufe der Schwangerschaft einen Diabetes entwickeln. Im letzteren Falle spricht man von einem Schwangerschaftsdiabetes oder Gestationsdiabetes. Schwanger mit Typ-1-Diabetes Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zu diesen Themen
Typ-2-Diabetes wird häufig vererbt Diabetes mellitus 2 hat eine starke genetische Grundlage. Etwa 40% der Nachkommen von Eltern mit Typ-2-Diabetes entwickeln diesen ebenfalls im Laufe ihres Lebens. Betrifft dies gar beide Elternteile, dann beträgt das Erkrankungsrisiko der Nachkommen sogar 70 bis 80%. Wer also Verwandte ersten Grades mit einem Diabetes mellitus Typ 2 hat, hat... mehr
Beim Diabetes mellitus Typ 1 liegt ein absoluter Insulinmangel vor. Unbehandelt führt die Erkrankung zu einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose). Ein Patient mit Typ-1-Diabetes muss daher vom ersten Tag an, sofort, mit Insulin behandelt werden, vor allem, wenn kaum noch Insulin sezerniert wird. Die Therapie des Typ-1-Diabetes hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, vor... mehr