Diabetesrisiko durch Cholesterinsenker
Eine 2012 veröffentlichen Studie ergab, dass Frauen, die cholesterinsenkende Medikamente (Statine) eingenommen hatten, häufiger an einen Diabetes mellitus Typ 2 erkrankten.
Eine 2012 veröffentlichen Studie ergab, dass Frauen, die cholesterinsenkende Medikamente (Statine) eingenommen hatten, häufiger an einen Diabetes mellitus Typ 2 erkrankten.
Wenn Diäten und Sport nicht anschlagen, ist der Magenballon für viele Übergewichtige die letzte Chance, ohne OP abzunehmen. “Endlich Normalgewicht”, dies ist das Leitziel vieler Magenballon-Patienten. Doch eine medizinische Studie bestätigt nun, dass während der Magenballon-Behandlung weit mehr als nur eine figurliche Veränderung erfolgt: Die Blutwerte des Patienten verbessern sich so signifikant, dass das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen rapide sinkt.
Jeden Herbst stellen sich viele Menschen auf ein Neues die Frage, ob sie sich für oder gegen eine Grippeschutzimpfung entscheiden sollten. Empfohlen wird die Impfung für Risikopatienten.
Von Dr. Stephan Kress und Prof. Dr. Hans Christian Spangenberg In der Natur des Menschen liegt es, sich zu bewegen. Trotzdem bewegen sich viele heutzutage nicht ausreichend – und tun so ihrer Gesundheit wenig Gutes. Eine geringe Bewegungsaktivität ist mit einem erhöhten Risiko für körperliche und geistige Gesundheitsschäden verbunden. Besonders Herzkreislauferkrankungen, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus... mehr
Menschen mit Diabetes Typ 2 und einer gestörten Nierenfunktion steht ein neues Medikament in Deutschland nicht zur Verfügung, weil die herstellenden Pharmafirmen es aufgrund landesüblicher bürokratischer Hürden nicht auf den Markt bringen.
Berlin – Der Konsum von Limonade und Co. macht auf Dauer dick. Deswegen sollte gesundes Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen dort gefördert werden, wo sie viel Zeit verbringen: an der Schule. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hat heute der Berliner Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Sandra Scheeres, eine Petition zugestellt mit rund 700 Unterschriften für ein... mehr
Bei Allergien handelt es sich um Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Stoffe, im Falle der Insulinallergie also um Überempfindlichkeitsreaktionen auf Insulin. Vom zeitlichen Ablauf werden zwei Formen unterschieden: allergische Reaktionen vom Sofort-Typ, sowie Allergien vom verzögerten Typ. Sofortreaktionen entstehen durch im Körper bereits vorhandene Antikörper (siehe bei Insulinantikörper) und führen innerhalb kurzer Zeit nach Insulininjektion zu allergischen... mehr
Erhöhter Gehalt an Cholesterin im Blut. Diese stellt einen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Bei Vorliegen weiterer Risikofaktoren sollte der Cholesterinwert 200 mg/dl nicht überschreiten. Hyperglykämie: Erhöhung des Blutzuckers (d.h. der Blutglucose).
Wichtige Hormone, die größtenteils im Mark der Nebenniere, aber auch in anderen Nervengeflechten gebildet werden. Bekanntester Vertreter der Gruppe ist Adrenalin. Dieses Hormon wird in Streßsituationen verstärkt freigesetzt und führt u.a. zu einer Beschleunigung des Herzschlages. Auch Unterzuckerungen, die vom Ablauf her letztendlich auch Streßsituationen darstellen, führen zur Freisetzung größerer Adrenalinmengen, wodurch die typische Hypoglykämiesymptomatik... mehr
Hormon, das ebenso wie Insulin in den Langerhans’schen Inseln (und zwar in den A-Zellen) gebildet wird. Es handelt sich um einen Eiweißstoff, der aus 29 Aminosäuren aufgebaut ist. Glucagon wirkt blutzuckersteigernd indem es durch Abbau von Glykogen (Glykogenolyse) Glukose freisetzt. Seine blutzuckersteigernde Wirkung ist von erheblicher Bedeutung im Rahmen der Gegenregulation bei Unterzuckerungen. Die Unterzuckerung... mehr