Normalinsulin
Gelegentlich verwendeter Begriff für Altinsulin (also kurzwirkendes Insulin).
Gelegentlich verwendeter Begriff für Altinsulin (also kurzwirkendes Insulin).
Nervenschädigung verursacht durch Diabetes mellitus. Geschädigt werden sowohl Nerven, die für die Muskelbewegung (motorische Nervenfasern), für das Fühlen (sensible Nervenfasern) wie auch solche, die für die nervale Versorgung der inneren Organe zuständig sind (Autonomes Nervensystem). Je nach Befall der Nerven bildet sich ein unterschiedliches klinisches Bild aus: es können Muskellähmungen entstehen (motorische Neuropathie), Empfindungsstörungen, Kribbeln,... mehr
Der Begriff Nephropathie steht für Nierenerkrankungen. Unter diabetischer Nephropathie versteht man Veränderungen an den Nieren, die als sogenannte Spätkomplikationen nach jahrelanger Diabetesdauer entstehen und in der Regel beidseitig auftreten. Die diabetische Nephropathie ist kein klar definiertes Krankheitsbild, sondern die Summe unterschiedlichster Veränderungen, die im Gefolge der diabetischen Stoffwechsellage in den Nieren entstehen können: Entzündungen, Gefäßveränderungen,... mehr
Lehre von Funktion und Krankheiten der Niere.
Nierensteinleiden. Unter bestimmten Bedingungen (z.B. beim Vorliegen einer Gicht sowie auch bei Nierenbeckenentzündungen) kommt es zur Ausbildung von kleinen Steinen, meist im Nierenbecken. Das Wandern dieser Steine in den Harnleiter führt zu schwersten Schmerzzuständen (Koliken).
Röntgenologische Darstellung der Niere durch in die Vene (intravenös) verabreichte und von der Niere ausgeschiedene Kontrastmittel.
(“Anti-Baby-Pille”) = Arzneimittel, die die Ausstoßung des reifen Eies aus der Eizelle in den Eileiter verhindern. Das an sich befruchtungsfähige Ei wird somit der Befruchtung entzogen. Ovulationshemmer sind Hormonpräparate, die ihre Wirkung durch eine Beeinflußung übergeordneter Zentren der Hormonregulation erzielen. Die wichtigsten Nebenwirkungen der Präparate sind eine verstärkte Neigung zur Bildung von Blutgerinnsel (Thrombosen, Embolien).
Verminderung der Knochensubstanz (= “Knochenschwund”). Tritt üblicherweise beim alten Menschen auf, in einigen Fällen bereits früher (z.B. in Folge Inaktivität sowie Hormonmangel, insbesondere bei der Frau). Osteoporose macht den Knochen brüchig und vermindert seine Belastbarkeit. So kann es bereits ohne große Gewalteinwirkung zu spontanen Knochenbrüchen kommen (Spontanfraktur). Osteoporose verläuft zumindest am Anfang meist ohne Beschwerden,... mehr
Verformung von Knochen des Fußes, in erster Linie verursacht durch Nervenschädigungen im Rahmen von diabetischen Spätschäden (Neuropathie).
Medikamente zur Behandlung erhöhter BZ-Werte, die als Tablette oder in anderer Form geschluckt werden können. Bsp.: Sulfonylharnstoffe, Biguanide, Alpha-Glucosidasehemmer.