Einfluss der Hormone auf den Stoffwechsel
Hormone – Botenstoffe des Körpers – beeinflussen in vielfältiger Weise Stoffwechselvorgänge im gesamten Körper. Sie nehmen auch Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und damit auf die Diabetestherapie.
Hormone – Botenstoffe des Körpers – beeinflussen in vielfältiger Weise Stoffwechselvorgänge im gesamten Körper. Sie nehmen auch Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und damit auf die Diabetestherapie.
NDR Fernsehen, Dienstag, 22. Dezember 2015, 20.15 – 21.00 Uhr Regelmäßiges Blutdruck-Messen gehört zu den wichtigsten Vorsorge-Maßnahmen, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern. Wenn man bei einer solchen Kontrolle auf einmal deutlich höhere Werte als sonst feststellt, muss man unter bestimmten Umständen sofort den Notarzt rufen. Besonders gefährlich können Anstiege sein, die plötzlich auftreten und dann möglicherweise... mehr
Rauchen und Diabetes passen nicht zusammen, denn der Griff zur Zigarette belastet die Blutgefäße zusätzlich und „triggert“ Folgeerkrankungen Wer sich vornimmt, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte sich Unterstützung holen. Dazu hier einige Tipps.
Wer vom Arzt die Diagnose Diabetes erhält, hat viele Fragen und fühlt sich am Anfang vielleicht überfordert. Im Expertenchat der Organisation diabetesDE hat Dr. Matthias Kaltheuner am 19. November 2015 erklärt, was Neu-Diabetiker und ihre Angehörigen wissen sollten.
Ein gut eingestellter Blutdruck ist lebenswichtig, um Schlaganfall und Herzinfarkt vorzubeugen. Bei den Zielwerten setzt die SPRINT-Studie jetzt neue Maßstäbe. Sie zeigt: Bei Risikopatienten lohnt es sich, den Blutdruck stärker zu senken, als bisher angenommen.
Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben neue Zahlen zur Häufigkeit der diabetischen Netzhautschädigung (Retinopathie) vorgelegt. Danach sind etwa 20 % der Diabetiker von dieser Erkrankung betroffen. Das Risiko steigt mit dem Alter, der Erkrankungsdauer und einer Erhöhung des Blutdrucks.
Der SGLT-2-Hemmer Empagliflozin gilt in Expertenkreisen als Durchbruch in der Diabetestherapie. Bisher ist er nur für Typ-2-Diabetiker zugelassen. Eine neue Studie deutet an, dass er für Typ-1-Diabetiker als Zusatztherapie ebenfalls Vorteile haben könnte.
Weltweit sterben inzwischen deutlich mehr Menschen an ungesunder Ernährung als an Hunger. Fastfood und Süßgetränke sorgen auch in ärmeren Ländern für mehr Diabetes- und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Folgen sind nicht mehr zu übersehen.
Über neue Entwicklungen bei Medikamenten zur Behandlung von Typ-2-Diabetes berichtet die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie. Sie wurden beim europäischen Diabeteskongress (EASD) Mitte September 2015 vorgestellt.
Wenn der Blutdruck nachts zu hoch ist, belastet dies nicht nur das Herz. Die erhöhten Werte können auch Vorboten eines Typ-2-Diabetes sein. Das zeigt eine neue Studie aus Spanien.