Statine: Senkung des LDL-Cholesterins
Statine hemmen die Erzeugung von Cholesterin in der Leber. Mit den Statinen lassen sich die LDL- Cholesterinwerte um 30-40 % senken.
Statine hemmen die Erzeugung von Cholesterin in der Leber. Mit den Statinen lassen sich die LDL- Cholesterinwerte um 30-40 % senken.
Bempedoinsäure senkt Cholesterins im Cytosol der Leber und führt zu einem Anstieg der LDL-Rezeptoren an der Oberfläche der Zellmembran der Leberzelle.
Fibrate steigern den Fettsäureabbau in der Leber. Sie senken hauptsächlich die Triglyceride und erhöhen HDL.
Mit diesen Medikamenten lässt sich das LDL um 50-60 % senken. Auch Patienten mit einer familiären Hypercholesterinämie können normale LDL-Werte erreichen.
Im Juli 2026 hat die europäische Arzneimittelbehörde Lerodalcipeb (Lyrokaul®) zur Behandlung von Patienten mit Hypercholesterinämie und gemischter Fettstoffwechselstörung zugelassen.
Obicetrapib ist ein oraler, hochselektiver CETP-Inhibitor der nächsten Generation, der zur Senkung des LDL-Cholesterins und zur Vorbeugung kardiovaskulärer Ereignisse entwickelt wurde.
Die medizinische Behandlung von Adipositas macht weiter Fortschritte. Im 3. Quartal des Jahres 2026 kommt in der EU ein Semaglutid-Medikament in Tablettenform auf den Markt. Damit steht Menschen mit krankhaftem Übergewicht, die Injektionen vermeiden möchten, künftig eine Alternative zur Verfügung.
Metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (MASLD) – eine häufige Begleiterkrankungen bei Diabetes mellitus Typ 2. Im April 2022 wurde die Leitlinie für nicht-alkoholische Fettlebererkrankung aktualisiert. Auf dieser Seite geben wir einen Überblick über die wichtigsten Empfehlungen aus dieser Leitlinie. Im März 2024 veröffentlichte die „Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen“ eine Ergänzung zu dieser Leitlinie.... mehr
Die meisten Folgeerkrankungen von Diabetes entstehen durch erhöhte Blutzuckerwerte. Aber auch eine zu strenge Therapie kann negative Folgen haben, wenn sie zu Unterzuckerungen führt. Hypoglykämien sind nicht nur akut gefährlich, sondern können auch langfristige Schäden verursachen.
Wenn Menschen schnell deutlich an Gewicht verlieren, steckt dahinter immer häufiger eine Behandlung mit der sogenannten Abnehmspritze. In manchen Erfolgsgeschichten fehlt jedoch ein kritischer Blick auf die Zeit nach dem Erreichen des Zielgewichts, mahnen Fachleute. Zudem wird eine unerwünschte Nebenwirkung des Gewichtsverlusts noch häufig übersehen.