Untersuchungen bei Sexualstörungen
Sexuelle Funktionsstörungen belasten die Psyche und die Partnerschaft. Sie sollten deshalb kein Tabuthema sein. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an. Diese Fragen und Untersuchungen erwarten Sie beim Arztbesuch:
Sexuelle Funktionsstörungen belasten die Psyche und die Partnerschaft. Sie sollten deshalb kein Tabuthema sein. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an. Diese Fragen und Untersuchungen erwarten Sie beim Arztbesuch:
Diabetes mellitus und Sport Dieses Kapitel unterteilt sich in: für Diabetiker geeignete Wintersportarten für Diabetiker ungeeignete Wintersportarten Die mit einem * gekennzeichneten Sportarten können betrieben werden, wenn die Technik beherrscht wird und schon vor Manifestation des Diabetes mellitus betrieben wurde. Geeignete Wintersportarten: Skilauf a) nordisch Hoher Trainingseffekt, da Ausdauerbelastung im aeroben Bereich im Vordergrund steht.... mehr
Anlässlich der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) im September 2007 in Amsterdam hat die International Diabetes Federation (IDF) ihre schon im Frühjahr angekündigte „Guideline for Management of Postmeal Glucose“ vorgestellt. Darin wurde explizit die Ausweitung von mahlzeitenbezogenen Blutzuckermessungen gefordert, mit dem Ziel, die Blutzuckerkontrolle zu verbessern und das diabetesbedingte kardiovaskuläre... mehr
In Folge eines Diabetes mellitus können Störungen der Sexualfunktion auftreten. Zur Verminderung oder gar Beseitigung dieser Störungen wendet die Medizin heute je nach Notwendigkeit und Möglichkeit vielfältige Behandlungsmöglichkeiten an:
Diabetes mellitus und Sport Ballspiele Prinzipiell sind alle Ballspiele möglich mit gewissen Variationen. Die mit einem * gekennzeichneten Sportarten können betrieben werden, wenn die Technik beherrscht wird und schon vor Manifestation des Diabetes mellitus betrieben wurde. Fussball Hohe kurzzeitige Intervallbelastung über 2 x 45 min nach offizieller Spielzeit. BZ-Kontrollen vor, in der Pause und nach... mehr
Menschen mit Diabetes, die eine Insulintherapie erhalten oder die Tabletten einnehmen, welche die Insulinproduktion anregen, sollten wegen einem erhöhten Risiko für Unterzuckerungen bei der Teilnahme am Straßenverkehr besondere Regeln beachten.
Patienten mit Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Fettstoffwechselstörungen sind mit die Hauptverursacher für eine kardiovaskuläre Erkrankung. Die Kenntnis des kardiovaskulären Risikos ist daher wichtig für die Behandlung von Patienten mit Diabetes und Fettstoffwechselstörungen.
Fettstoffwechselstörungen werden unterteilt in primäre und sekundäre Fettstoffwechselstörungen. Die primären Fettstoffwechselstörungen sind familiär. Die sekundären Fettstoffwechselstörungen werden durch andere Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen, etc. verursacht.
Themen in diesem Beitrag: Welche Risikofaktoren für eine koronare Herzerkrankung (KHK) gibt es? Wie berechnet sich das Risiko, an einer KHK zu erkranken? Welche Rolle spielt das LDL-Choletserin und welche Zielwerte für Cholesterin sollten im Rahmen der Therapie von Fettstoffwechselerkrankungen erreicht werden?
Eine der Hauptursachen des Typ 2 Diabetes ist das Übergewicht oder im Fachbegriff die Adipositas. Häufig kommt es im Verlauf der Erkrankung zu einem weiteren Anstieg des Körpergewichts. Dies kann durch genetische Faktoren, durch falsche Ernährung und durch Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie bedingt sein. Für Patient und Therapeut ist daher eine kontinuierliche Überwachung des Körpergewichts... mehr