Juveniler Diabetes
Heute nicht mehr verwendeter Begriff für Diabetes mellitus Typ-1.
Heute nicht mehr verwendeter Begriff für Diabetes mellitus Typ-1.
Erhöhung des Blutdrucks. Gemeint ist in der Regel die Erhöhung des Blutdrucks in den Adern (Arterien). Der normale arterielle Blutdruck liegt für den oberen Wert bis 140 mm Hg, für den unteren bis 95 mm Hg. 140-160 mm Hg bzw. 90-95 mm Hg gelten als Grenzbereich, Werte über 160 bzw. 95 mm Hg als erhöht... mehr
Erhöhter Anteil von Lipoproteinen im Blut. Lipoproteine bestehen vor allem aus Cholesterin, Neutralfetten (Triglyceriden) und einem Eiweißanteil. Je nach unterschiedlicher Zusammensetzung werden Chylomikronen, VLDL, IDL, LDL und HDL unterschieden (siehe auch HDL, LDL). Die Hyperlipoproteinämie stellt einen eigenständigen Risikofaktor für vasculäre Erkrankungen dar (cerebraler Insult, AVK, Myokardinfarkt).
Verdickung der Hornschicht der Haut. An umschriebener Stelle Hornhautschwiele. Hyperkeratosen sind erstes (klinisches) Zeichen der Drucküberlastung am Fuß als Folge einer peripheren Polyneuropathie. Diese führt nämlich über eine Störung der Abrollbewegung des Fußes, gestörter Gelenkbeweglichkeit des Fußes und Fußformveränderung durch Schwund der Fußmuskulatur zu Fehlbelastung und örtlichen Druckbelastung. Im Verlauf kann es unter den so... mehr
Erhöhung des Insulinspiegels im Blut. Hyperinsulinämie entsteht bei insulinspritzenden Diabetikern durch eine überhöhte Insulin-Injektion (Überinsulinierung) und führt dann häufig zu Unterzuckerung. Bei sehr vielen übergewichtigen Menschen (auch bei vielen übergewichtigen Diabetikern = Typ-2b-Diabetiker) findet man häufig erhöhte Blutinsulinspiegel. Ursache ist eine ständige Insulinüberproduktion durch die Inselzellen als Folge einer dauerhaften Überernährung dieser übergewichtigen Menschen. Die... mehr
Erhöhter Gehalt an Cholesterin im Blut. Diese stellt einen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Bei Vorliegen weiterer Risikofaktoren sollte der Cholesterinwert 200 mg/dl nicht überschreiten. Hyperglykämie: Erhöhung des Blutzuckers (d.h. der Blutglucose).
= “Wirkstoff der Drüse”. Hormone werden in drüsigen Organen des Körpers gebildet (z.B. Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Inselzellen) und direkt an das Blut abgegeben. Eines der wichtigsten Merkmale eines Hormons ist die Fähigkeit bereits in geringen Mengen bedeutende Stoffwechselvorgänge steuern zu können oder wie die Geschlechtshormone (männliches und weibliches Hormon) die spezifischen Unterschiede zwischen Mann und Frau... mehr
Teil der Erbanlagen des Menschen. Die wichtigste Funktion des HLA-Systems ist die Regulierung und Überwachung des Abwehrsystems (Immunsystem). Das Abwehrsystem des Organismus beruht darauf, dass fremdes Gewebe bzw. auch fremde Zellen (z.B. Krankheitserreger) als fremd erkannt und bekämpft werden. Körpereigene Zellen werden als eigen erkannt und nicht bekämpt. Die Funktion des HLA-Systems besteht darin, jede... mehr
Lipoproteine, die in Leber und Darm gebildet werden und freies Cholesterin aus den Zellen verwerten können (siehe auch Hyperlipoproteinämie). Niedrige HDL-Spiegel stehen eher für ein erhöhtes, hohe HDL-Spiegel für ein erniedrigtes Risiko für vasculäre Erkrankungen (Gefäßerkrankungen).
(= Hämoglobin A1) Hämoglobin ist der rote Farbstoff der Blutkörperchen (Erythrozyten). Seine biologische Funktion ist die Bindung von Sauerstoff, der damit durch die Erythrozyten vom Ort der Aufnahme (Lunge) zum Ort der Verwendung (Gewebe) transportiert werden kann. Hämoglobin gibt es beim Menschen in 4 Variationen: HbA0 (90%), HbA1 (6%), HbA2 (2-3%) und HbF (1%). HbA1... mehr