Volle Kanne
Info: Telemonitoring bei Diabetes Welt-Diabetes-Tag
Info: Telemonitoring bei Diabetes Welt-Diabetes-Tag
Info:Der Typ-II-Diabetes entwickelt sich oft schleichend und unbemerkt. Dennoch kann meist schon frühzeitig abgeschätzt werden, wie sehr ein Mensch persönlich gefährdet ist, an dieser Stoffwechselstörung zu erkranken. Das Gute ist, dass man gegen einen drohenden Diabetes oftmals selbst etwas tun kann. So kann die Krankheit verhindert werden, bevor sie ausbricht. Je höher das persönliche Diabetes-Risiko... mehr
Info:Der “Schlag” trifft mitten ins Gehirn, zerstört dort Nervenzellen, lähmt so das Bein, den Arm, die Sprache. Doch was da scheinbar “aus heiterem Himmel” das Leben zerstört, könnte in vielen Fällen verhindert werden. Ein Schlaganfall ist kein unvermeidbares Schicksal. Allzu oft werden Krankheiten, die zum Schlaganfall führen, nicht rechtzeitig aufgespürt und behandelt. Verkalkte Adern am... mehr
Berlin – Das Sterberisiko normalgewichtiger Menschen mit Diabetes mellitus ist doppelt so hoch wie von übergewichtigen Diabetes-Patienten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Auf dieses „Adipositas paradox“ weist jetzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung amerikanischer Wissenschaftler hin. Auch bei schlanken Menschen sei es deshalb wichtig, einen Diabetes früh zu erkennen und entsprechend... mehr
Tag des weißen Stocks am 15. Oktober 2012 Diabetischer Retinopathie vorbeugen, Augenschäden rechtzeitig behandeln. Bei Diabetes regelmäßig zur Augenkontrolle gehen Berlin – In Deutschland erkranken jedes Jahr über 8.000 Menschen mit Diabetes neu an einer diabetischen Retinopathie und rund 1.700 davon Betroffene verlieren jährlich ihr Augenlicht. Die Netzhauterkrankung ist hierzulande die Hauptursache für Erblindung im... mehr
Info: “Heilung führt den Menschen nie zum biologischen Ursprungszustand zurück”, schreibt der französische Arzt und Philosoph Georges Canguilhem in seinem Buch “Das Normale und das Pathologische”. Krankheit lässt sich durch Heilung nicht ungeschehen machen und ist dadurch quasi unumkehrbar; Heilung bedeutet auch, in einem veränderten Körper leben zu lernen und vielleicht sogar sein Leben danach neu... mehr
Sehr häufig verwendete Insulinpräparate mit mittellanger Wirkung. Intermediärinsuline gehören zu den Verzögerungsinsulinen, also zu den Insulinen mit verlängerter Wirkung. Sie nehmen eine Mittelstellung zwischen den kurzwirkenden Alt-Insulinen und den ultralang wirkenden Insulinen ein.
Bindungsstelle für Insulin. Insulinrezeptoren finden sich sowohl an Zellen von Organen an denen Insulin Wirkung entfaltet (z.B. Leber, Fett und Muskel) aber auch an Zellen, an denen Insulin keine bisher nachweisbare Wirkung hat (z.B. Blutzellen). Chemisch handelt es sich bei Insulinrezeptoren um Zuckereiweißkörper, die der Außenhaut der Zelle aufsitzen. Bildlich gesprochen kann man den Insulinrezeptor... mehr
(resistance = Widerstand) Normalerweise bedeutet Resistenz Widerstandskraft (z.B. gegen Infekte). Unter Insulinresistenz versteht man im übertragenen Sinne Widerstand des Körpers gegen Insulin. Dies führt dazu, dass erst mit einer größeren Insulinmenge Wirkungen erzielt werden, die bei fehlender Insulinresistenz schon von kleineren Mengen erreicht werden. So ist die Insulinresistenz dann anzunehmen, wenn nach mindestens 2 Tagen... mehr
Kleines Gerät, das kontinuierlich über 24 Stunden (Basalrate) sowie auf Knopfdruck (Bolus) Normalinsulin abgibt. Die Abgabe sowohl der Basalrate als auch des Bolus erfolgt über einen im Unterhautfettgewebe liegenden dünnen Katheter, wodurch die bei der ICT mit Spritze oder Pen üblichen häufigen Injektionen entfallen. Seltene andere Zugangswege für das Insulin sind die Vene (= intravenös)... mehr