Gastroparese
Magenlähmung. Störung der Magenfunktion bei autonomer diabetischer Neuropathie (siehe autonome Neuropathie). Symptome sind Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Reflux, verlangsamte Magenentleerung.
Magenlähmung. Störung der Magenfunktion bei autonomer diabetischer Neuropathie (siehe autonome Neuropathie). Symptome sind Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Reflux, verlangsamte Magenentleerung.
Magenschleimhautentzündung. Meist harmloses Krankheitsbild mit gelegentlichen Druckbeschwerden im Oberbauch.
(= “Brand”): Meist an Händen oder Füßen entstehendes Absterben von Gewebe. Ursache ist in der Regel eine schlechte Blutversorgung im Sinne von Durchblutungsstörungen. Manchmal mumifiziert absterbendes Gewebe (trockene Gangrän), es kann aber auch feucht und schmierig sein, insbesondere wenn bakterielle Infektionen vorliegen (feuchte Gangrän). Bei Diabetikern mit längerer Diabetesdauer ist die Gangrän keine seltene Komplikation.... mehr
Darstellung der Gefäße des Augenhintergrundes durch fluoreszierende Substanzen. Hierbei wird Fluorescein in eine Armvene gespritzt und der Durchfluß der Substanzen durch die Netzhautgefäße beobachtet. Mit dieser Methode lassen sich vor allem diabetische Frühschäden an der Netzhaut gut erfassen.
Erwerbsunfähig ist ein Versicherter, der in Folge von Krankheit oder anderen Gebrechen oder von Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte auf nicht absehbare Zeit eine Erwerbsfähigkeit in gewisser Regelmäßigkeit nicht mehr ausüben oder nicht mehr als nur geringfügige Einkünfte durch Erwerbstätigkeit erzielen kann.
Behandlungsbeginn einer neuentdeckten Diabeteserkrankung.
Wörtlich übersetzt bedeutet Epidemiologie “Lehre von den Seuchen”, womit nur ein ganz geringer Teil des Aufgabenbereiches der Epidemiologie erfaßt wird. Vielmehr versteht man unter Epidemiologie die Wissenschaft, die Krankheiten im Hinblick auf ihre Häufigkeit, ihre Verteilung in der Gesamtbevölkerung, ihre Zuordnung zu bestimmten Bevölkerungsgruppen (z.B. Berufsgruppen) beobachtet. Aus der Arbeit der Epidemiologen lassen sich z.B.... mehr
Organe, welche die von ihnen gebildeten Stoffe (Hormone) nicht nach außen (z.B. in den Darm) sondern direkt in die Blutbahn abgeben. Endokrine Organe sind z.B. Schilddrüse, die Hirnanhangdrüse (= Hypophyse) und auch die Inselzellen, die ihre Produkte (u.a. Insulin) unmittelbar an die Blutgefäße abgeben.
(Elektrokardiogramm) Kurve der Herzströme. Voraussetzung für eine geregelte Herztätigkeit ist das Entstehen bioelektrischer Aktivitäten, die ihrerseits regelmäßig Herzaktionen hervorrufen. Die Kurve, die beim Ableiten dieser Ströme entsteht, heißt Elektrokardiogramm (EKG). Aus ihr lassen sich wertvolle Rückschlüsse über die Herztätigkeit (z.B. Rhythmusstörungen) ziehen.
Unter Ejakulation versteht man den Samenausstoß des Mannes. Die retrograde Ejakulation ist eine Störung, bei der der Samen nicht nach außen, sondern “rückwärts” (retrograd) in die Harnblase abgegeben wird. Ursache ist eine Störung des Blasenschließmuskels z.B. im Rahmen diabetischer Nervenveränderungen (Neuropathie). Patienten mit retrograder Ejakulation sind unfruchtbar (infertil), d.h. nicht in der Lage, Kinder zu... mehr