Histologie
Lehre von den Geweben des Körpers. Die Histologie beschäftigt sich mit der Feinstruktur von Organen und Geweben, die nur unter dem Mikroskop sichtbar wird.
Lehre von den Geweben des Körpers. Die Histologie beschäftigt sich mit der Feinstruktur von Organen und Geweben, die nur unter dem Mikroskop sichtbar wird.
Endprodukt (“Abfall”) des Eiweißabbaues. Harnstoff wird in der Leber aus dem für den Organismus ansonsten giftigen Ammoniak und Kohlendioxid gebildet und über Niere sowie Schweiß ausgeschieden. Harnstofferhöhungen sind bei gestörter Nierenfunktion sowie verstärkter Eiweißabbau (z.B. in Folge fehlender Nahrungsaufnahme) zu erwarten.
“gezuckertes Hämoglobin” (= mit Glucose beladener roter Blutfarbstoff). Siehe Kapitel HbA1.
Roter Blutfarbstoff. Bestandteil der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Die wichtigste Funktion der Erythrozyten ist der Sauerstofftransport. Dabei wird Sauerstoff direkt an Hämoglobin gebunden.
= Blutwäsche. Blutreinigungsverfahren. Bei Versagen der Nierentätigkeit wird dem Körper über einen Gefäßzugang (meist am Unterarm oder Oberarm) Blut entnommen, dieses durchströmt das Dialysegerät. Dabei werden harnpflichtige Substanzen (v.a. Harnstoff, Harnsäure, Kreatinin), aber auch Wasser aus dem Blut entfernt. Anschließend wird das gereinigte Blut dem Patienten wieder zugeführt.
Begriff aus der intensivierten Insulineinstellung. Hierbei wird zu den Mahlzeiten je nach Menge der zu essenden BE’s eine gewisse Menge Insulin gespritzt. Liegt der Blutzucker vor dem Essen über einem Zielwert, der jeweils definiert werden muß, so wird eine bestimmte Menge Insulin zusätzlich injiziert. Diese zusätzliche Menge Insulin, die genau berechnet wird, nennt man Korrekturfaktor.
siehe Coronarsklerose.
siehe Coronar-Arterie
Mittel zur Empfängnisverhütung. Bekannteste Kontrazeptiva sind die Ovulationshemmer (= Pille) sowie die mechanischen Verhütungsmittel wie Kondome und Intrauterinpessare (= Spirale).
Kombination eines oralen Antidiabetikums (siehe dort) mit Insulin. Oder Kombination der verschiedenen oralen Antidiabetika untereinander. Je nach Bedarf können die unterschiedlichsten Kombinationen angewandt werden.