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Hochtontherapie
Rund 75 Prozent aller Menschen über 50 Jahre haben Probleme mit den Gelenken. Besonders häufig leiden sie unter Kniearthrose. Im fortgeschrittenen Stadium treten selbst im Ruhezustand heftige Beschwerden auf. Die Hochtonbehandlung hilft mehr als 80 Prozent Patienten, ein Drittel ist komplett schmerzfrei. In Deutschland arbeiten mehr als 250 Ärzte im Bereich Diabetologie und Orthopädie mit... mehr
Zimtgebäck
Bonn – Jüngst erhobene Forderungen nach Rückruf von zimthaltigen Lebensmitteln sind auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Gesundheitsbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unberechtigt. “Es ist unzutreffend, dass Cumarin im Zimt bei Menschen krebsauslösend ist”, so Prof. Dr. Reinhard Matissek vom Lebensmittelchemischen Institut LCI des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie in Köln. Auch das BfR hat am... mehr
Risiko Bauchumfang
Die 4 B – alle Faktoren im Überblick Bauchumfang Der Bauchumfang ist das äußerlich sichtbare Anzeichen für das Fett an den inneren Organen, das so genannte Innere Bauchfett. Das Innere Bauchfett produziert Substanzen, die verstärkt zu Störungen des Blutzuckers, des Fettstoffwechsels und des Blutdrucks führen können. Dies bedeutet ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.... mehr
Novo Nordisk schließt Rabattverträge mit BEK und TK ab
Bereits 400.000 Menschen mit Diabetes wurden in Deutschland mit Analoginsulin behandelt, als der G-BA entschied, die Verordnungsfähigkeit kurz wirksamer Insulinanaloga zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 drastisch einzuschränken. Nur in Ausnahmefällen sollten die Präparate den Menschen mit Typ 2 Diabetes noch zur Verfügung stehen, so dass sich Ärzte bereits gezwungen sahen, sogar ihre gut... mehr
Schlankmacher nur noch Lifestyle-Präparat
Acomplia vom Hersteller Sanofi-Aventis ist seit Mitte Juni für den europäischen Markt zugelassen und wird seit etwa einem Monat in Deutschland verkauft. In verschiedenen Veröffentlichungen wurde es als “Wunderpille gegen Fettsucht” gefeiert.
Lilly Deutschland schließt Direktverträge ab
Verordnungsausschluss durch Direktvertrag nicht wirksam Für die Versicherten der Techniker Krankenkasse und der Deutschen BKK hat dieser Verordnungsausschluss keine Folgen: Sie werden das kurzwirksame Analoginsulin Humalog auch weiterhin auf Kassenrezept ärztlich verordnet bekommen. Tom Wellner, Geschäftsführer von Lilly Deutschland, begrüßte die Direktverträge mit den beiden Kassen als einen wichtigen Schritt zum Erhalt der ärztlichen Therapiefreiheit... mehr
Augenschäden und Nierenschäden durch Rauchen
Rauchen kann tödlich sein Bisher stand lediglich fest, dass Rauchen die Gefäßverkalkung (Atherosklerose) in den großen Blutgefäßen fördert. Dies gilt für Gesunde und Diabetiker gleichermaßen. Die Experten sprechen beim Diabetes auch von einer Makroangiopathie. Ihre Folgen sind Herzinfarkt, Schlaganfall und Raucherbein. Bei vielen Diabetikern kommt es jedoch auch zu einer Schädigung der kleinsten Blutgefäße, die... mehr
Gefährliche Pfunde
“Viele verschiedene Studien belegen bereits einen Zusammenhang zwischen Gewichtszunahme und Diabetesrisiko. Unsere Untersuchung weist jedoch erstmals darauf hin, dass auch der Zeitpunkt der Gewichtszunahme eine wichtige Rolle spielt”, sagt Anja Schienkiewitz, Erstautorin der Studie. Studienleiter Boeing geben die Ergebnisse Anlass zur Sorge, da “die Zahl junger übergewichtiger Erwachsener in Deutschland stetig steigt und bereits eine... mehr
Dicke Bäuche leben gefährlich
Der Taillenumfang korrelierte dabei signifikant mit allen Risikofaktoren: LDL- und HDL-Cholesterin Triglyceride Nüchternblutzucker systolischer Blutdruck Der Taillenumfang steht außerdem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in einem engen Zusammenhang mit dem PROCAM-Score, einer Risikoberechnung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Berechnungen treffen auf Männer zwischen 35 und 65 Jahren zu. Für Frauen und Männer anderer Altersgruppen gilt der PROCAM Score... mehr







