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Zimtgebäck
Bonn – Jüngst erhobene Forderungen nach Rückruf von zimthaltigen Lebensmitteln sind auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Gesundheitsbewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unberechtigt. “Es ist unzutreffend, dass Cumarin im Zimt bei Menschen krebsauslösend ist”, so Prof. Dr. Reinhard Matissek vom Lebensmittelchemischen Institut LCI des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie in Köln. Auch das BfR hat am... mehr
Obst und Gemüse
Obst und Gemüse – warum darf’s ein bisschen mehr sein? Unser Körper braucht Obst und Gemüse, um ausreichend mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt zu sein. “Wir möchten in jedem Fall die Verbraucher motivieren, ausreichend – also mindestens 600 bis 650 Gramm – Obst und Gemüse am Tag zu verzehren,... mehr
Risiko Bauchumfang
Die 4 B – alle Faktoren im Überblick Bauchumfang Der Bauchumfang ist das äußerlich sichtbare Anzeichen für das Fett an den inneren Organen, das so genannte Innere Bauchfett. Das Innere Bauchfett produziert Substanzen, die verstärkt zu Störungen des Blutzuckers, des Fettstoffwechsels und des Blutdrucks führen können. Dies bedeutet ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.... mehr
Brief des Bundesministeriums für Gesundheit
Die Verantwortung dafür, dass mit den Rabattverträgen die Kostengleichheit im Sinne des GBA-Beschlusses hergestellt wird, obliegt ausschließlich der vertragsschließenden Krankenkasse. Die Krankenkasse trägt diese Verantwortung auch gegenüber der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Bei begründeten Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Rabattverträge ist eine Prüfung Aufgabe der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Novo Nordisk schließt Rabattverträge mit BEK und TK ab
Bereits 400.000 Menschen mit Diabetes wurden in Deutschland mit Analoginsulin behandelt, als der G-BA entschied, die Verordnungsfähigkeit kurz wirksamer Insulinanaloga zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 drastisch einzuschränken. Nur in Ausnahmefällen sollten die Präparate den Menschen mit Typ 2 Diabetes noch zur Verfügung stehen, so dass sich Ärzte bereits gezwungen sahen, sogar ihre gut... mehr
Lilly Deutschland schließt Direktverträge ab
Verordnungsausschluss durch Direktvertrag nicht wirksam Für die Versicherten der Techniker Krankenkasse und der Deutschen BKK hat dieser Verordnungsausschluss keine Folgen: Sie werden das kurzwirksame Analoginsulin Humalog auch weiterhin auf Kassenrezept ärztlich verordnet bekommen. Tom Wellner, Geschäftsführer von Lilly Deutschland, begrüßte die Direktverträge mit den beiden Kassen als einen wichtigen Schritt zum Erhalt der ärztlichen Therapiefreiheit... mehr
AOK verhandelt mit Insulinherstellern um Rabatt
Durch Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 18.06.2006 werden bekanntermaßen drei kurzwirksame Analoginsuline von der Verordnungsfähigkeit für Typ II Diabetiker ausgeschlossen, solange eine Verordnung zu Mehrkosten für die Krankenkasse im Vergleich zu Humaninsulin führt. Der Beschluss trat am 29.09.2006 in Kraft, nachdem das Bundesministerium für Gesundheit diesen am 08.09.2006 u.a. mit der Maßgabe nicht beanstandet hat,... mehr
BARMER: Insulinanaloga ohne Mehrkosten!
Nach einer Entscheidung dieses Gremiums, die Anfang Oktober in Kraft getretenen ist, können kurzwirksame Insulinanaloga nur noch von den Kassen übernommen werden, wenn sie im Vergleich zu kurzwirksamen Humaninsulinen keine Mehrkosten verursachen. Dies stellt der jetzt geschlossene Rabattvertrag sicher.
Dicke Bäuche leben gefährlich
Der Taillenumfang korrelierte dabei signifikant mit allen Risikofaktoren: LDL- und HDL-Cholesterin Triglyceride Nüchternblutzucker systolischer Blutdruck Der Taillenumfang steht außerdem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in einem engen Zusammenhang mit dem PROCAM-Score, einer Risikoberechnung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Berechnungen treffen auf Männer zwischen 35 und 65 Jahren zu. Für Frauen und Männer anderer Altersgruppen gilt der PROCAM Score... mehr








