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Makuladegeneration (AMD) erkennen und behandeln

NDR Fernsehen, Dienstag, 8. März 2016, 20.15 – 21.00 Uhr

Oft ist die Diagnose ein Zufallsbefund: plötzlich ist das Sehen verzerrt oder deutlich verschlechtert. Beim Lesen erscheinen graue Schatten oder ein verschwommener Fleck. Man geht zum Augenarzt, weil man glaubt, die Brille stimmt nicht mehr. Dann die Diagnose: Makuladegeneration. Als Makula wird die Mitte der Netzhaut bezeichnet. Sie ist zuständig für das direkte Fixieren eines Objekts. Verfällt das Gewebe der Makula, droht eine Erblindung. Oft entstehen im weiteren Verlauf krankhafte Zell- und Gefäßwucherungen, die die Makulafunktion zusätzlich beeinträchtigen. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr 50 000 Menschen an einer altersbedingten Makuladegeneration. Wie kann man sie möglichst frühzeitig erkennen? Und welche Therapien helfen, eine Makuladegeneration zu stoppen oder gar zu heilen?