Kategorie-Archiv: TV

TV Tipps zu Diabetes

Visite – Verstopfung: wie gut hilft, anders zu essen?

NDR Fernsehen, Dienstag, 26. Juni 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Wenn es mit der Verdauung nicht so recht klappt erhalten Betroffene immer die gleichen Ratschläge gegen das Völlegefühl, das Unwohlsein und die Probleme beim Stuhlgang: „Mehr Ballaststoffe, mehr Bewegung, mehr trinken“. Doch was genau bedeutet das im Alltag? Wie kann man es schaffen, deutlich mehr Ballaststoffe zu essen und ist auch ein spezielles Toilettentraining zu empfehlen?

TV Tipps zu Diabetes

Milch – Ein Glaubenskrieg

arte, Dienstag, 26. Juni 2018, 20.15 – 21.15 Uhr

Die Verbraucher sind zunehmend verunsichert. Für die Befürworter aus Wissenschaft und Industrie ist klar: Milch und Milchprodukte sind sauber, gesund und für eine ausgewogene Ernährung wichtig. Milchkritiker sind in ihren Augen ideologisch geprägte Stimmungsmacher. Kritische Wissenschaftler und Ärzte dagegen berufen sich auf neue Studienergebnisse und persönliche Erfahrungen mit ihren Patienten. Sie warnen, Milchkonsum sei mitverantwortlich für zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Allergien oder Diabetes – und sogar Krebs. Stimmt das? Der Film macht sich auf die Suche nach Antworten und trifft Wissenschaftler, Mediziner, Milchbauern und Branchenvertreter in Deutschland, Frankreich und Europa. Wer hat recht? Ist Milch gesund? Oder macht Milch krank?

TV Tipps zu Diabetes

Visite – Diabetes Typ 1: Jeden Zweiten trifft es mit über 30

NDR Fernsehen, Dienstag, 19. Juni 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Menschen, die als Erwachsene an Typ-1-Diabetes erkranken, werden häufig fälschlicherweise als Typ-2-Diabetiker verkannt. Und das ist gefährlich: Denn während bei Typ-2-Diabetes oft eine sanfte Ernährungs- und Tablettentherapie ausreicht, benötigen Menschen mit Typ-1-Diabetes sofort das lebenswichtige Hormon Insulin, meist in Form von Spritzen. Bei diesen Patienten hat das eigene Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Häufig geschieht das schon in frühen Lebensjahren, mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland davon betroffen. Doch ebenso viele Menschen erkranken auch noch nach dem 30. Lebensjahr an diesem totalen Insulinmangel. Und in der großen Masse der Typ-2-Diabetiker werden dann die Typ-1-Diabetiker übersehen. Auf einen Fall mit Diabetes Typ 1 kommen mehr als 20 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes. Tendenz steigend.

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Xenius: Voll auf Testosteron – Was macht Männer aggressiv?

arte, Dienstag 19. Juni 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Männer – das aggressive Geschlecht? Zumindest die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: 85 Prozent der Tatverdächtigen bei schwerer Körperverletzung sind in Deutschland und Frankreich männlich. Für Aggressionen wird häufig das Männerhormon Testosteron verantwortlich gemacht. Schließlich besitzen Männer davon zehn Mal so viel wie Frauen. Und Studien aus der Tierwelt scheinen diesen Verdacht zu bestätigen. Aber kann ein Hormon allein wirklich die Ursache für aggressives männliches Verhalten sein?

Eins steht fest: Testosteron macht den Mann männlich. Im Mutterbauch entscheidet es über das Geschlecht des Embryos. Im Alltag schwankt der Testosteronspiegel eines Mannes – je nach Tageszeit und Situation. Welchen Beitrag das Testosteron jedoch zu aggressivem Verhalten leistet, ist wissenschaftlich umstritten. Neuere Studien kommen zu dem Ergebnis: Testosteron macht sensibler für den eigenen sozialen Status und kann soziales Verhalten sogar fördern. Die Ursachen für Aggressionsbereitschaft sind also vielschichtiger. Die Geschichte eines ehemaligen Gewalttäters zeigt: Gewalterfahrungen in der eigenen Familie und die unterschiedliche Sozialisation von Jungen und Mädchen beeinflussen die Aggressionsbereitschaft.

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radioWissen – Industriezauber mit Nahrungsmitteln

Bayern2 (Radio), Dienstag, 22. Mai 2018, 15.05 – 16.00 Uhr

Künstliche Nahrungsmittel – Analogkäse und Aromastoffe

Künstliche Lebensmittel haben hierzulande einen zwiespältigen Ruf: Einerseits lehnen viele Verbraucher Geschmacksverstärker, Farb- oder Konservierungsstoffe im Essen grundsätzlich ab. Frisch und natürlich soll es sein – das zumindest kreuzen Konsumenten am häufigsten an, wenn sie zu ihren kulinarischen Gewohnheiten befragt werden. Gleichzeitig hat sich die die Masse an verzehrten Fertiggerichten, die oft zu mehr als zur Hälfte aus künstlichen Zutaten bestehen, in wenigen Jahren nahezu verdoppelt. Während manche Wissenschaftler und Forscherinnen dies für eine normale Entwicklung einer modernen hochtechnisierten Gesellschaft halten, warnen andere vor einem Zuviel an hochverarbeiteten Lebensmitteln: In Fertigpizza oder Dosensuppe stecke eine künstliche Kombination von Salz, Fetten und Zucker, die süchtig machen könne. Eine Zunahme an Menschen mit Übergewicht und eine Steigerung der Diabetes- wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien indirekte Folgen eines übermäßigem Konsums von Fertignahrung.

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Xenius – Fasten: Steckt hinter dem Hungern mehr?

arte, Dienstag, 15. Mai 2018, 06.15 – 06.40 Uhr

Fasten – steckt hinter dem Hungern mehr? Verzicht ist der neue Luxus. Fasten ist in. Es gibt Wasserfasten, Molkefasten, Schleimfasten, Schrothkuren, Fastenakademien, Fastenwanderungen und so fort. Da stellt sich die Frage: Wie fastet man richtig? Fasten hat sich längst auch als Heilmethode bei Krankheiten wie Diabetes, Migräne, Rheuma oder Bluthochdruck etabliert. In der Berliner Charité erzielen Ärzte große Erfolge mit dem Fasten. Den meisten Patienten geht es innerhalb weniger Tage besser und sie können ihre Medikamente weglassen. Auch bei schweren Krankheiten wie Krebs und Multipler Sklerose wird Fasten gerade als therapiebegleitende Heilmethode untersucht. Fasten während einer Chemotherapie hört sich zwar irrsinnig an, doch es hilft den Patienten anscheinend dabei, die Chemotherapie besser zu überstehen. Auch bei Multipler Sklerose sind die Pilotstudien vielversprechend. Die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner treffen im Münchner Helmholtz Zentrum Professor Herzig, der die Effekte des Fastens auf den Körper untersucht hat.

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Xenius: Supergemüse Spargel

arte, Montag, 28. Mai 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Spargel – er gilt als das königliche Gemüse. Vor allem die Deutschen lieben ihn sehr: Mehr als 100.000 Tonnen produzieren deutsche Spargelbauern pro Jahr. Zum Vergleich: In Frankreich sind es nur rund 20.000 Tonnen. Warum sind die Deutschen so verrückt nach Spargel? Liegt es am Geschmack oder daran, dass er so gesund ist? Gegen Beschwerden wie Diabetes, Übergewicht, Gefäßerkrankungen und Nierensteine soll er wirken. Aber stimmt das? ARTE schaut unter die Spargelfolie und lüftet die letzten Geheimnisse. Dazu fahren die Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard auf einen Spargelhof in Beelitz und stellen ihr Können als Spargelstecher unter Beweis. Doch damit ist es nicht getan. Nach dem Stechen wird der Spargel gewaschen, sortiert und – auf Wunsch von immer mehr Kunden – auch geschält. Wer gewinnt den Wettbewerb im Schnellschälen – Dörthe oder Pierre? Außerdem besucht „Xenius“ eine Spargelzucht, wo Experten versuchen, die Pflanzen zu verbessern. Ihr Ziel: qualitativ hochwertiger Spargel mit möglichst viel Ertrag. Dafür braucht es „Supermännchen“ und jede Menge Hummeln. Woran das liegt und wie Sensoren, Drohnen und Roboter den Anbau künftig revolutionieren sollen – ARTE berichtet über Hightech im modernen Spargelanbau.

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Fit statt faul – Wie Sport gesund macht

3sat, Donnerstag, 17. Mai 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Von vielen Ärzten wird Bewegung als Wundermittel angesehen, als Universalmedizin vor allem gegen chronische Krankheiten. Blutdruckprobleme, Diabetes, Osteoporose, Depressionen und viele andere Erkrankungen lassen sich durch körperliche Aktivität wirksam behandeln. Eine Sportart fordert den Körper in besonderer Weise: Tanzen. Die Bewegungsfolgen im Takt der Musik mit einem Partner auszuführen, beansprucht die Koordination zwischen Gehirn und Bewegungsapparat besonders. Doch letztlich ist die beste Bewegung diejenige, die man selbst gern und oft ausführt.

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MDR um 4 – Weltblutspendetag 2018

MDR Fernsehen, Donnerstag, 14. Juni 2018, 17.00 – 17.40 Uhr

u.a. mit Mediziner Dr. Thomas Dietz

Wer spendet, kann Leben retten – durch eine Blut- oder Stammzellspende. Doch viele Menschen haben Angst vor übertragbaren Krankheiten, wenn sie z.B. Blut spenden, haben Angst vor Nadeln, haben Angst, weil sie nicht wissen, wie eine Spende abläuft und was auf sie möglicherweise zukommen kann. Wir klären auf – mit unserem Gesundheitsexperten Dr. Thomas Dietz.