Herzinfarkt bei Diabetes: Kein Schutz durch Aspirin
Bei Typ-2-Diabetikern ohne vorangegangenen Infarkt verhindert eine gerinnungshemmende Therapie die Gefahr wahrscheinlich nicht.
Bei Typ-2-Diabetikern ohne vorangegangenen Infarkt verhindert eine gerinnungshemmende Therapie die Gefahr wahrscheinlich nicht.
Viele werdende Eltern beschäftigt die Frage, ob sie sich für eine Entnahme von Nabelschnurblut entscheiden oder dagegen. Die aus Nabelschnurblut gewonnenen Stammzellen werden in einem speziellen Labor tiefgekühlt und können auf diese Weise über einen langen Zeitraum hinweg aufbewahrt werden.
Typ-2-Diabetes ist eine fortschreitende (“progrediente”) Erkrankung. Es gibt derzeit keine medikamentöse Behandlung, die die schleichende Verschlechterung der Stoffwechsellage stoppt. Im Verlauf versagt meist zuerst die Blutzuckerkontrolle nach dem Essen (postprandial), später läuft der Nüchternblutzucker aus dem Ruder.
Die ACCORD-Lipidstudie bringt Typ-2-Diabetikern mit atherogener Dyslipidämie (niedriges HDL-Cholesterin und hohe TG) neue Hoffnung. Das kardiovaskuläre Risiko kann um zusätzliche 31% verkleinert werden. Typ-2-Diabetiker mit einer atherogenen Dyslipidämie (TG: 204 mg/dl oder 2,3 mmol/l oder höher und HDL-C: 34 mg/dl oder 0,88 mmol/l oder weniger) dürfen in Sachen kardiovaskuläres Risiko aufatmen.
1 von 89000 Kindern in Deutschland kommt mit einer Diabetes-Erkrankung zur Welt. Dies ergab die jüngste Auswertung eines Patientenregisters, die Wissenschaftler im Rahmen der 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft vom 12. bis 15. Mai 2010 im Internationalen Congress Center Stuttgart vorstellten.
Vollblut oder Blutplasma Verwechslungsgefahr bei Blutzucker-Messung diabetesDE fordert einheitliche Mess-Systeme für Blutzucker-Werte Im Zuge des technischen Fortschritts verfügen Diabetiker über immer bessere, genauere Blutzucker-Messgeräte. Doch es gibt eine spezifische Fehlerquelle, die unabhängig von der technischen Entwicklung Unsicherheit mit sich bringt.
Bestimmte pflanzliche statt tierische Fette verringern tatsächlich das Risiko für einen Herzinfarkt Eine aktuelle Übersichtsarbeit zeigt, dass der Ersatz gesättigter durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren das Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße mit Folgen wie dem Herzinfarkt beinahe um ein Fünftel verringert, berichtet Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen (BNK).
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Diabetic Hypoglycemia (www.hypodiab.com) erschien ein Artikel, der die Rolle der Hypoglykämie als Auslöser von kriminellem Verhalten und Delikten behandelt.
Obelix ist groß und schwer. Sein maßloser Wildschwein-Verzehr qualifiziert ihn auf den ersten Blick nicht zum Maskottchen eines Programms für übergewichtige Kinder. Doch die gallische Comicfigur ist auch stark und selbstbewusst und gerade deshalb der richtige Namensgeber für “Obeldicks”. An der Vestischen Kinderklinik in Datteln lernen unter diesem Titel adipöse Kinder und Jugendliche, wie sie... mehr
Foto: Peter Grewer Die DIABETES MESSE in Münster setzt auch 2010 auf die bewährten drei Säulen “Messe”, “Fachkongress” am 26. und 27. Februar sowie “Patiententag” am 28. Februar. An diesem Tag können nicht nur Diabetiker, sondern alle, die sich für Gesundheit interessieren, die Messe besuchen und in Vorträgen und Workshops mit renommierten Experten ins Gespräch... mehr