Beruflicher Werdegang Dr. med. Berthold Fohr

berthold-fohr
  • 1967 geboren in Neuwied/Rhein
  • 1986 Abitur am Landgraf-Ludwig-Gymnasium in Gießen
  • 1986-1987 Grundwehrdienst Sanitätsbataillon 2/Feldartilleriebataillon 21
  • 1988 Staatliche Lehranstalt für Labor-MTA in Gießen
  • 1988 Medizinstudium an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
  • 1995 Staatsexamen in Gießen
  • 1995 bis 1996 Arzt im Praktikum am Institut für Pathologie der Uni Gießen sowie an der Med. Klinik III des Zentrums für Innere Medizin (Abteilung Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen) der Universitätsklinik Gießen (Direktor: Prof. Dr. R.G. Bretzel)
  • 1996 Approbation als Arzt
  • 1997 Promotion zum Dr. med. an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
  • 1997 bis 2000 DFG- Forschungsstipendium an der „Craniofacial and Skeletal Diseases Branch, National Institutes of Health, Bethesda, MD, USA“
  • 2000 Assistenzarzt an der Med. Klinik I des Universitätsklinikums Heidelberg Abt. Endokrinologie und Stoffwechsel (Prof. Dr. Dr. R. Ziegler, Prof. Dr. P. Nawroth)
  • 2004 Prüfung und Anerkennung als „Facharzt für Innere Medizin“
  • Seit 2005 Oberarzt der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Heidelberg
  • 2005 Forschungsstipendium der Deutschen Krebshilfe
  • 2006 Gebietsbezeichnung „Endokrinologie“ und Anerkennung als „Diabetologe DDG“
  • 2008 Einstieg als Partner in die Gemeinschaftspraxis für Endokrinologie, Diabetes und Stoffwechsel mit Prof. Dr. Dr. Kusterer und Dr. Enghofer in Mannheim
  • 2008 Anerkennung der „Fachkunde internistische Labordiagnostik“
  • 2010 Anerkennung als „Osteologe DVO“
Mitglied in Fachgesellschaften
  • Deutsche Diabetes-Gesellschaft
  • Diabetologen BW e.G.
  • American Society of Bone and Mineral Research
  • REKO- „Regionaler Expertenkreis Osteoporose“
  • Deutsche Gesellschaft für Osteologie
Wissenschaftliche Arbeiten und Publikationen
  • Elf Originalarbeiten in internationalen Fachzeitschriften, mehrere Buchkapitel (Osteoporose, Knochenproteine, Knochenmarker bei Rheumaerkrankungen), nationale und internationale Vorträge.