Gesundheitsgespräch

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Stress? Wer hat den nicht& Doch die Wissenschaft erkennt immer deutlicher, dass Stresshormone auf die Dauer wirklich gefährlich sein können. Offenbar sind sie beteiligt an der Entstehung von Depressionen und bewirken Entzündungsvorgänge, die die Blutgefäße schädigen. Stress, Herzinfarkt, Schlaganfall, vor allem wenn Erkrankungen wie Diabetes dazu kommen. Vorbeugung tut also Not. Persönlich ist jeder gefragt, nach Strategien gegen den Stress zu suchen, aber auch die Betriebe müssen umdenken, um die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten.

* kurzfristige Programmänderungen sind möglich

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