Neues Schulungsprogramm für Diabetes Typ F
DiaLife – zusammen leben mit Diabetes heißt das erste Schulungsprogramm für Angehörige von erwachsenen Menschen mit Diabetes (Diabetes Typ F). Zwei Versionen stehen zur Verfügung.
DiaLife – zusammen leben mit Diabetes heißt das erste Schulungsprogramm für Angehörige von erwachsenen Menschen mit Diabetes (Diabetes Typ F). Zwei Versionen stehen zur Verfügung.
Die neue Leitlinie „Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen“ sieht vor, dass eine Magen-OP bei stark übergewichtigen Typ-2-Diabetikern künftig schneller möglich sein soll. Bisher wird die Kostenübernahme seitens der gesetzlichen Krankenkassen häufig abgelehnt.
Am 15. Juni 2018 ist wieder “Tag des Cholesterins”, ausgerufen von der Deutschen Lipid-Liga. Viele Ärzte und Apotheken bieten rund um diesen Tag Messaktionen an. Eine gute Gelegenheit, die Blutfettwerte checken zu lassen. Für Menschen mit Diabetes ist dies besonders wichtig, denn ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen ist erhöht.
Mehr als die Hälfte der Menschen mit Typ-2-Diabetes ist älter als 65 Jahre. Jeder Fünfte in der Altersgruppe über 85 Jahre ist an dieser Diabetesform erkrankt. Und mehr als 100.00 Typ-1-Diabetiker sind mittlerweile älter als 70 Jahre. Was bedeutet dies für die Diabetestherapie?
Eine schlechte Stoffwechseleinstellung kann sich auf die Sehkraft auswirken. Im schlimmsten Fall droht der Verlust des Augenlichtes. Nun hat das Deutsche Diabetes Zentrum (DDZ) gute Nachrichten: Die Zahl der Erblindungen bei Menschen mit Diabetes ist stark zurückgegangen, wie eine Untersuchung aus Baden-Württemberg zeigt.
Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko, an einer Depression oder Angststörung zu erkranken. Die Wartezeit auf eine Behandlung durch Therapeuten ist lang. Schneller geht es, wenn man sich auf eine Online-Psychotherapie einlässt. Doch wie wirkungsvoll ist sie?
Eine neue Internetseite der Initiative “Diabetes und Auge” wendet sich an Menschen, die aufgrund des Diabetes erblindet sind oder nur noch eingeschränkt sehen. Sie zeigt, dass auch mit Sehbehinderung und Diabetes weiterhin ein aktives und selbstständiges Leben möglich ist.
Lässt sich mit Hilfe einer Smartphone App zuverlässig erkennen, ob ein Patient mit Diabetes an einer Neuropathie erkrankt ist? Das funktioniert tatsächlich, hat ein britisches Forscherteam jetzt bewiesen. Die App “NeurAppathy” zeigt sich gängigen medizinischen Instrumenten sogar überlegen.
Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes hängen eng zusammen. Doch wie weit sind Betroffene über diesen Zusammenhang informiert? Dies will die Internationale Diabetes Vereinigung IDF in einer großen Umfrage herausfinden. Hier können Sie den Online-Fragebogen ausfüllen.
Wenn der Arzt einen Blutdruckzielwert vorgibt, sollte dieser so genau wie möglich eingehalten werden. Voraussetzung ist die exakte Blutdruckmessung. Eine Anleitung dazu gab es bei der gemeinsamen Tagung der Deutschen Hochdruck Liga und der Deutschen Diabetes Gesellschaft Mitte November 2017 in Mannheim.