Gliptine: Erste Studien zu Herz-Kreislaufrisiko
Beim diesjährigen europäischen Kongress der Herzspezialisten (Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie) wurden die Ergebnisse der SAVOR-TIMI-53-Studie veröffentlicht.
Beim diesjährigen europäischen Kongress der Herzspezialisten (Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie) wurden die Ergebnisse der SAVOR-TIMI-53-Studie veröffentlicht.
Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die im Alltag immer wieder Aufmerksamkeit und Einsatz fordert. Vor allem Typ-1-Diabetiker sind damit belastet: Blutzuckermessungen, Kohlenhydrate berechnen, Insulin dosieren und spritzen bzw. mit der Insulinpumpe abgeben. Dazu kommt die Angst vor Unterzuckerungen, möglichen Folgeerkrankungen und vielleicht Probleme im Job und in der Partnerschaft. Auch für Typ-2-Diabetiker kann dies belastend... mehr
Unterzucker und Blutzuckerentgleisung Sowohl zu niedrige, wie auch zu hohe Blutzucker sind ungünstig und sollten vermieden werden. Von Unterzuckerung oder Hypoglykämie ( im Slang: Hypo) spricht man, wenn der Blutzucker unter
Eine wesentliche Säule der Diabetestherapie ist die Selbstkontrolle. Dies umfasst nicht nur die selbständige Überprüfung des Glukosespiegels, was einerseits mit punktueller Blutglukosemessung (SMBG), andererseits sehr effektiv in Echtzeit mit Hilfe des kontinuierlichen Glukosemonitorings (CGM) erfolgen kann*. Bei Menschen mit insulinbehandeltem Diabetes, ganz besonders bei Nutzern einer Insulinpumpe – entweder manuell gesteuert unter der CSII (Continuous... mehr
Typ-2-Diabetes wird häufig vererbt Diabetes mellitus 2 hat eine starke genetische Grundlage. Etwa 40% der Nachkommen von Eltern mit Typ-2-Diabetes entwickeln diesen ebenfalls im Laufe ihres Lebens. Betrifft dies gar beide Elternteile, dann beträgt das Erkrankungsrisiko der Nachkommen sogar 70 bis 80%. Wer also Verwandte ersten Grades mit einem Diabetes mellitus Typ 2 hat, hat... mehr
Beim Diabetes mellitus Typ 1 liegt ein absoluter Insulinmangel vor. Unbehandelt führt die Erkrankung zu einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose). Ein Patient mit Typ-1-Diabetes muss daher vom ersten Tag an, sofort, mit Insulin behandelt werden, vor allem, wenn kaum noch Insulin sezerniert wird. Die Therapie des Typ-1-Diabetes hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, vor... mehr
Welche Eigenschaften zeichnen die verschiedenen Lebensmittel aus? Was muss man beim Kochen beachten? Ein gutes Thema (nicht nur) für Menschen mit Diabetes. Auf dieser Seite lesen Sie die “Steckbriefe” vieler Lebensmittel – ein Service der diabetes-news Redaktion. Gut zu wissen für Menschen mit Diabetes: Obst und Gemüse Die meisten Gemüsesorten haben nur sehr wenige Kohlenhydrate... mehr
Diabetes bei Kindern bedeutet in über 95% aller Fälle Typ 1 Diabetes. In Deutschland leben zurzeit ca. 30.000 Kinder mit Typ 1 Diabetes. Die Neuerkrankungsrate für Typ 1 Diabetes in Deutschland beträgt ca. 17 pro 100.000 Kinder und für Typ 2 Diabetes ca. 2,5 pro 100.000 Kinder im Jahr. Beim Typ 1 Diabetes handelt es... mehr
Diabetes und Versicherungen Wozu eine Gesundheitsprüfung? In der Sozialversicherung werden durch gesetzlich geregelte Einrichtungen weite Kreise der Bevölkerung gegen Schäden gesichert, die die Existenzgrundlage des einzelnen und der Gemeinschaft beeinträchtigen können. Hierzu zählen zum Beispiel Krankheit und Beeinträchtigung oder Verlust der Arbeitsfähigkeit. Eine wichtige Grundlage der Sozialversicherung ist das Solidaritätsprinzip, d. h. die Inanspruchnahme Einzelner... mehr
Behandlung: Auf das Alter kommt es an! Früher hatte man vor dem Pubertätsalter häufig ein einfaches Behandlungsschema gewählt. Hierbei wurde eine konventionelle Insulintherapie durchgeführt. Mit einer konventionellen Therapie ist eine gute Blutzuckereinstellung nicht durchführbar.