Digestivum
Die Verdauung anregendes Mittel.
Die Verdauung anregendes Mittel.
Erörterung bzw. Abgrenzung der verschiedenen Krankheiten, die als Ursache für eine Gesundheitsstörung, bzw. vorliegende Krankheitszeichen (Symptome) in Frage kommen. Beispiel: als Symptom werden Schmerzen in der Magengegend angegeben. Als Ursache kommen mehrere Störungen in Betracht: Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre, Magenschleimhautentzündung, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse usw. Die Aufzählung und Erörterung dieser verschiedenen Krankheiten, die alle das Symtpom “Schmerzen... mehr
Besondere Kost und Ernährungsform, die je nach Zielrichtung verschiedenen Gesundheitsstörungen Rechnung tragen will. Es gibt vielfältige Diätformen. Durch die Diabetesdiät wird die Kohlenhydrataufnahme geregelt. Reduktionsdiät ist kalorienvermindert und soll helfen Gewicht zu reduzieren. Fettarme Diät wird bei Fettstoffwechselstörungen verordnet.
(gr. = “Durchfluß”) Durchfallerkrankung. Absetzen von dünnem ungeformten Stuhl mehrfach am Tage. Diarrhoen treten meist plötzlich (akut) auf und verschwinden auch rasch wieder. In der Regel sind virale oder bakterielle Infektionen die Ursache (z.B. Sommer- oder Reisediarrhoe). Längergehende (chronische) Durchfallerkrankungen können dagegen auf ernstere Gesundheitsstörungen hindeuten: Störung der Funktion von Bauchspeicheldrüse oder Gallenblase, Nahrungsmittelunverträglichkeit, entzündliche... mehr
(gr. = “Trennung”) Physikalisches Verfahren zur Trennung verschiedener Substanzen. In der Medizin steht der Begriff Dialyse gleichbedeutend für die Behandlung mit der “künstlichen Niere”. Das Verfahren wird angewandt bei Menschen mit unzureichender Nierenfunktion (Niereninsuffizienz). Beim Dialysieren wird das Blut über ein Schlauchsystem durch einen Filter geleitet, wobei die giftigen Stoffwechselabbauprodukte entfernt werden. Solche Behandlungen mit... mehr
Aufwand, der betrieben wird (z.B. Blutuntersuchung, Röntgen, EKG usw.), um eine Krankheit zu erkennen, d.h. eine Diagnose zu stellen.
(griech.: “Erkenntnis”) Nachweis bzw. Benennen einer Erkrankung.
= Traubenzucker (Glucose).
Abtöten von Keimen durch physikalische (Hitze) oder chemische Verfahren (Seife, Alkohol usw.)
Längerwirkendes Insulin, das im Gegensatz zum kurzwirkenden Insulin Zusätze enthält, die die Aufnahme des Insulins aus dem Unterhautfettgewebe in die Blutbahn verzögern. Hierdurch entsteht ein “Depoteffekt”. Der Begriff Depotinsulin ist in letzter Zeit mehr und mehr durch den Begriff Verzögerungsinsulin verdrängt worden.