Diabetesrisiko genetisch geprägt
Eine genetische Variante, die bei ca. 20 Prozent der Bevölkerung vorkommt, führt dazu, dass die betroffenen Menschen nach einer Mahlzeit eine bis zu 40 Prozent höhere Insulinausschüttung haben.
Eine genetische Variante, die bei ca. 20 Prozent der Bevölkerung vorkommt, führt dazu, dass die betroffenen Menschen nach einer Mahlzeit eine bis zu 40 Prozent höhere Insulinausschüttung haben.
Jeder Mensch mit Diabetes macht eigene Erfahrungen, mit der Krankheit umzugehen. Es ist wichtig zu wissen, dass man damit nicht allein ist. Für den Austausch gibt es bundesweit Diabetes-Selbsthilfegruppen. Die Gruppen organisieren Treffen, Vorträge und Ausflüge in lockerer Atmosphäre. Neue Mitglieder und auch Angehörige sind in den Gruppen immer willkommen. Eine echte Bereicherung im Leben... mehr
Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die im Alltag immer wieder Aufmerksamkeit und Einsatz fordert. Vor allem Typ-1-Diabetiker sind damit belastet: Blutzuckermessungen, Kohlenhydrate berechnen, Insulin dosieren und spritzen bzw. mit der Insulinpumpe abgeben. Dazu kommt die Angst vor Unterzuckerungen, möglichen Folgeerkrankungen und vielleicht Probleme im Job und in der Partnerschaft. Auch für Typ-2-Diabetiker kann dies belastend... mehr
Fettstoffwechsel und Atherosklerose Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eines der häufigsten Ursache für Krankheit und Tod Unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen versteht man Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und die Erkrankung der Gefäße der Beine, die so genannte periphere arterielle Verschlusserkrankung. Die Ursache der Erkrankungen sind Veränderungen an den Schlagadern, die so genannte Atherosklerose. Die Schlagadern sind die Gefäße, die das Blut... mehr
Solange mit unseren Füßen alles in Ordnung ist, machen wir uns kaum Gedanken über sie. Erst wenn sich unsere Füße durch Schmerzen oder Wunden bemerkbar machen, widmen wir unseren Füßen mehr Aufmerksamkeit. Das „Diabetische Fußsyndrom“ hat eine weit größere Bedeutung, als von den meisten Patienten wahrgenommen, so ist das Amputationsrisiko beim Diabetespatienten vielfach höher, als... mehr
Unterzucker und Blutzuckerentgleisung Sowohl zu niedrige, wie auch zu hohe Blutzucker sind ungünstig und sollten vermieden werden. Von Unterzuckerung oder Hypoglykämie ( im Slang: Hypo) spricht man, wenn der Blutzucker unter
Eine wesentliche Säule der Diabetestherapie ist die Selbstkontrolle. Dies umfasst nicht nur die selbständige Überprüfung des Glukosespiegels, was einerseits mit punktueller Blutglukosemessung (SMBG), andererseits sehr effektiv in Echtzeit mit Hilfe des kontinuierlichen Glukosemonitorings (CGM) erfolgen kann*. Bei Menschen mit insulinbehandeltem Diabetes, ganz besonders bei Nutzern einer Insulinpumpe – entweder manuell gesteuert unter der CSII (Continuous... mehr
Dieses Thema hat zwei Aspekte: Zum einen geht es hier um Frauen mit Diabetes, die schwanger werden – zum anderen um “gesunde” Frau, die im Laufe der Schwangerschaft einen Diabetes entwickeln. Im letzteren Falle spricht man von einem Schwangerschaftsdiabetes oder Gestationsdiabetes. Schwanger mit Typ-1-Diabetes Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zu diesen Themen
Typ-2-Diabetes wird häufig vererbt Diabetes mellitus 2 hat eine starke genetische Grundlage. Etwa 40% der Nachkommen von Eltern mit Typ-2-Diabetes entwickeln diesen ebenfalls im Laufe ihres Lebens. Betrifft dies gar beide Elternteile, dann beträgt das Erkrankungsrisiko der Nachkommen sogar 70 bis 80%. Wer also Verwandte ersten Grades mit einem Diabetes mellitus Typ 2 hat, hat... mehr
Beim Diabetes mellitus Typ 1 liegt ein absoluter Insulinmangel vor. Unbehandelt führt die Erkrankung zu einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose). Ein Patient mit Typ-1-Diabetes muss daher vom ersten Tag an, sofort, mit Insulin behandelt werden, vor allem, wenn kaum noch Insulin sezerniert wird. Die Therapie des Typ-1-Diabetes hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, vor... mehr