Letzte Artikel

Netzhaut kann trotz gutem Sehvermögen geschädigt sein

Diabetes kann die Augen schädigen, ohne dass die Betroffenen zunächst etwas davon bemerken. Durch regelmäßige Untersuchungen können Veränderungen der Netzhaut jedoch frühzeitig erkannt werden. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) aus aktuellem Anlass hin.

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AID-Systeme auch bei Typ-2-Diabetes einsetzen – ist das sinnvoll?

Systeme zur Automatisierten Insulinabgabe (AID-Systeme) sind die neueste Entwicklung in der Diabetestechnologie. Für Menschen mit Typ-1-Diabetes sind sie eine wichtige Option im Rahmen ihrer Insulintherapie. Wären AID-Systeme auch sinnvoll für Menschen mit Typ-2-Diabetes? Eine Einschätzung von Dr. Andreas Thomas, Experte für Diabetestechnologie aus dem diabetes-news-Redaktionsteam.

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Diabetes und Schwangerschaft – Update jetzt auf diabetes-news

Frauen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, die sich ein Kind wünschen bzw. bereits schwanger sind, haben viele Fragen. Gleiches gilt, wenn während der Schwangerschaft ein Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) festgestellt wird. Ein Update zu diesen Themen und Antworten von Prof. Dr. Dr. Klaus Kusterer finden Sie neu auf diabetes-news.

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In vielen Kliniken fehlt Fachpersonal für Diabetes

Eine Diabetes-Erkrankung kann bei einem Krankenhausaufenthalt zu einem zusätzlichen Risiko werden, wenn die Stoffwechselerkrankung nicht angemessen mitbehandelt wird. Vor diesem Hintergrund warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) vor fehlender Expertise in vielen Kliniken.

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Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes)

Gute Blutzuckerwerte – ohne Angst vor jedem einzelnen Wert Ein Gestationsdiabetes (auch Schwangerschaftsdiabetes genannt) bedeutet: Der Blutzucker ist zu hoch, und dies fällt erstmals während der Schwangerschaft auf. Er ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen in der Schwangerschaft. In Deutschland betrifft er etwa 9,6 % aller Schwangerschaften – und die Zahl steigt weiter. Davon zu unterscheiden... mehr

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Diabetes Typ 1: Sollten mehr Kinder gescreent werden?

Seit einigen Jahren ist es möglich, Anzeichen für einen Typ-1-Diabetes schon lange vor dem eigentlichen Erkrankungsbeginn festzustellen. Eine Expertengruppe empfiehlt nun die Einführung eines bundesweiten Screenings von Kindern, um schwere Komplikationen beim Ausbruch der Erkrankung zu verhindern. Es gibt jedoch auch skeptische Stimmen.

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Hormonelle Störung neu definiert: aus PCOS wird PMOS

Eine hormonelle Störung kann dafür verantwortlich sein, dass Frauen trotz Kinderwunsch nicht schwanger werden: das “Polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom” (PMOS). Bisher war es unter dem Begriff “Polycystisches Ovarialsyndrom” (PCOS) bekannt. Ca. 8 – 13 % der Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen, bei 2/3 der betroffenen Frauen ist die Diagnose nicht bekannt.

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Das Polyendokrine Metabolische Ovarialsyndrom (PMO-Syndrom, PMOS)

Das Polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom (PMOS – früher PCOS / Polycystisches Ovarialsyndrom) betrifft 8 – 13 % der Frauen im gebärfähigen Alter und ist die häufigste hormonelle Erkrankung dieser Altersgruppe. Bei 2/3 der betroffenen Frauen ist die Diagnose nicht bekannt. Ein PMOS kann dafür verantwortlich sein, wenn Frauen trotz Kinderwunsch nicht schwanger werden. In der Kinderwunschsprechstunde... mehr

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