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TV Tipps zu Diabetes

3sat, Freitag, 29. September 2017, 21.00 – 21.30 Uhr

Nach der Milchquote fällt auch die Zuckerquote: Ab 1. Oktober 2017 kann jeder in der EU so viel Zucker herstellen und verkaufen, wie er will. Jetzt droht ein Preisverfall. Das könne die Lebensmittelindustrie veranlassen, noch mehr Zucker zu verarbeiten. Zucker ist ein billiger Zusatzstoff und ein idealer Geschmacksträger. Schon heute enthalten drei von vier abgepackten Nahrungsmitteln im Supermarkt große Mengen an Zuckerzusätzen. Mehr als 50 Bezeichnungen für Zucker lassen den Verbraucher im Unklaren.

In Deutschland liegt der tägliche Zuckerverbrauch bei rund 100 Gramm pro Person. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt einen Tagesverbrauch von höchstens 50 Gramm. In der EU soll deshalb der Zuckergehalt in Lebensmitteln bis 2020 um zehn Prozent gesenkt werden. Denn die gesundheitlichen Kosten von Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge von Übergewicht steigen unaufhaltsam.

Radiosendungen zu Diabetes

Deutschlandfunk (Radio), Dienstag, 26. September 2017, 10.10 – 11.30 Uhr

Studiogast: Prof. Dr. med. Focke Ziemssen, Universitäts-Augenklinik Tübingen

TV Tipps zu Diabetes

arte, Samstag, 23. September 2017, 22.00 – 23.45 Uhr

Immer mehr Ärzte und Chirurgen nehmen bei einer Operation die Hypnose als Ergänzung zur Anästhesie zur Hilfe. Man setzt sie ein, um Phobien, Süchte oder psychische Belastungsstörungen zu behandeln. Aber auch, um mehr über sich selbst zu erfahren oder über sich hinauszuwachsen, beispielsweise im Spitzensport. Aber was ist Hypnose? Ist jeder dafür empfänglich? Wie hat die Hypnose, die die Fantasie der Menschen schon immer beflügelte, Eingang in die Medizin gefunden? Neben der Hypnose steht die Meditation im Mittelpunkt des Interesses von Forschern und Therapeuten. Belegt ist inzwischen, dass Meditation Einfluss auf unsere Gefühle hat und darüber auf die Ausschüttung von Stresshormonen und ihre negative Wirkung auf Heilungsprozesse. Das gilt für akute Wunden und chronische Erkrankungen und beeinflusst sogar den Alterungsprozess unserer Zellen.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Freitag, 22. September 2017, 9.05 – 10.00 Uhr

Der Stoffwechsel ist ein biochemischer Vorgang – der Fachbegriff dafür lautet Metabolismus – den die Zellen und verschiedenen Organe im Körper täglich leisten. Er ist die Voraussetzung für viele lebenswichtige Funktionen im Körper und dient der Bereitstellung von Energie. Das größte Stoffwechselorgan ist die Leber. Sie spielt die Hauptrolle im Stoffwechselprozess. Die Leber verwertet, entsorgt, verwandelt oder speichert alle Stoffe, die der Darm in den Blutkreislauf gibt. Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette und Mineralstoffe, Vitamine. Was der Mensch mit der Nahrung zu sich nimmt, gelangt nach der Verdauung in zerlegter Form in die Leber. Stoffwechsel ist allerdings nicht dasselbe wie Verdauung, das wird ja gerne mal verwechselt. Aber die Verdauung ist die Voraussetzung für den Stoffwechsel. Der Darm gibt die Stoffe aus der aufgespaltenen Nahrung in den Blutkreislauf, so erhalten alle Zellen im Körper Energie und wir können leben. Bei Störungen des Stoffwechsels, sind entweder zu viele oder zu wenige Botenstoffe im Körper vorhanden. Es kommt zu einem Ungleichgewicht und wichtige Prozess im Körper können nicht oder nur noch verzögert stattfinden. Eine der bekanntesten Stoffwechselstörungen ist der Diabetes. Bei der Zuckerkrankheit ist der Kohlenhydratstoffwechsel gestört.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 19. September 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Brustschmerzen, Schweißausbruch, Todesangst: rund 400 000 Menschen erleiden in Deutschland pro Jahr einen Herzinfarkt, etwa 145 000 davon sind Frauen. Ein Herzinfarkt endet immer noch häufig tödlich, vor allem deshalb, weil bis zur Behandlung zu viel Zeit verstreicht. Es ist also von größter Wichtigkeit, die Symptome eines Infarktes zu erkennen und sofort den Rettungsdienst zu alarmieren. Aber welche sind die typischen Anzeichen? Und wie unterscheiden sie sich bei Männern und Frauen? Einen Herzinfarkt schnell erkennen und richtig handeln. Da Visite Thema der der Woche.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Samstag, 16. September 2017, 12.05 – 13.00 Uhr

Es trifft jedes Jahr etwa 200.000 Menschen – oft wie ein Blitz aus heiterem Himmel: der Schlaganfall. Gemeinsam mit den Herz- und Krebserkrankungen führt er die Todesursachenstatistik in Deutschland an. Doch auch wer überlebt, leidet oft langfristig an den Folgen, wie Sprachstörungen oder Lähmungen. Damit solche Einschränkungen so gering wie möglich ausfallen, gilt: Zeit ist Hirn. Je schneller ein Schlaganfall erkannt und behandelt wird, desto besser die Prognose für die Patienten. Mit neuen Kathedertechniken lassen sich seit wenigen Jahren Gerinnsel im Gehirn noch schneller entfernen, als es bisher möglich war. Doch wie ungefährlich sind diese Techniken? Im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) geht es diesmal um die modernen Behandlungsmethoden von Schlaganfall und die Frage, wie man einen weiteren Anfall vermeiden kann.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Samstag. 9. September 2017, 21.45 – 22.40 Uhr

Nur wenige wissen, dass der menschliche Fötus seine ersten Lebensmonate im eigenen Urin verbringt. Die Fruchtblase besteht zu 80 Prozent aus dem Urin des Fötus, der jeden Tag etwa zwei Gläser davon produziert. Im Laufe seines Lebens produziert jeder Mensch rund 38.000 Liter Urin. Beschäftigt man sich aus wissenschaftlicher Sicht näher mit dem menschlichen Harn, zeigen sich seine zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten: als Arzneimittel in der Medizin, als Energiequelle in der Technik, als Rohstoff und sogar als Dünger. Viele dieser Einsatzbereiche sind bereits patentiert. Urokinase beispielsweise, ein Produkt, das Blutgerinnsel auflöst, wird bereits aus Urinproteinen hergestellt. Premarin ist ein Medikament zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden. Urin findet auch in der Homöopathie Anwendung. Auch bestimmte Schlafmittel oder Kosmetikprodukte enthalten Urinderivate wie etwa Harnstoff. Der Urin des Menschen ist sehr sauber, er besteht zu 95 Prozent aus Wasser und zu 5 Prozent aus Endprodukten des Stoffwechsels: Harnstoff, Kreatinin, Natrium, Kalium, Chlor und Magnesium.

TV Tipps zu Diabetes

MDR Fernsehen, Donnerstag, 7. September 2017, 17.00 – 17.45 Uhr

Jeder dreizehnte Deutsche ist von Diabetes betroffen. Schäden, die durch zu hohe Blutzuckerwerte verursacht werden können, sind zum Beispiel: das Augenlicht geht verloren, die Füße werden taub, die Nieren hören auf zu arbeiten und es drohen Herzinfarkt und Schlaganfall. Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die Menschen mit Diabetes das Leben erleichtern sollen. Was kann der Arzt verordnen? Und was geben die Krankenkassen dazu?

TV Tipps zu Diabetes

MDR Fernsehen, Donnerstag, 7. September 2017, 21.00 – 21.45 Uhr

Ein Schlaganfall bedeutet „Alarmstufe rot“ für unser Gehirn. Wird nicht rasch gehandelt, droht der unwiederbringliche Verlust von Gehirnzellen. 270.000 Menschen erleiden pro Jahr so einen Hirninfarkt, viele behalten Sprachstörungen, Lähmungen und lebenslange Behinderungen zurück. Was lässt sich tun, damit es gar nicht erst dazu kommt? „Hauptsache gesund“ zeigt unter anderem eine Operation, die besonders gefährdete Menschen vor einem Schlaganfall bewahren kann – die sogenannte „Quietsche-Enten-OP“.

TV Tipps zu Diabetes

3sat, Mittwoch, 6. September 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Viele Kinder kommen in den 1960er- und 1970er-Jahren mit Missbildungen auf die Welt. Eines haben sie gemeinsam: Ihre Mütter haben das Mittel Duogynon als Schwangerschaftstest bekommen. Eigentlich ist Duogynon von der Firma Schering in den 1960er- und 1970er-Jahren ein Hormonpräparat, dass bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt wird. Frauenärzte verabreichen es auch gern als Schwangerschaftstest. Lösen die eingenommenen Hormone keine Blutungen aus, weiß die Frau, dass sie schwanger ist. Was die zugeführten Hormone bei den Föten anrichten – daran denkt niemand. Unterm Ladentisch wird Duogynon außerdem als Mittel zum Schwangerschaftsabbruch gehandelt.

Diese Sendung wird am Sonntag, 17. September, 23.15 – 00.00 Uhr, auf Phoenix wiederholt.