TV

TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Freitag, 5. Januar 2018, 11.25 – 12.10 Uhr

Die Gesundheit liegt jedem am Herzen. Das weiß auch die Medizin- und Pharmaindustrie, und so vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neuartige Medikamente, bahnbrechende Therapien oder scheinbar wichtige Gesundheitsempfehlungen angepriesen werden – etwa bunte Physio-Tapes. Helfen die wirklich gegen viele Muskelbeschwerden? Halten Nahrungsergänzungsmittel wirklich fit und gesund? Kann ein neuartiger Zungenschrittmacher tatsächlich der Volkskrankheit Schnarchen den Garaus machen?

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Donnerstag, 4. Januar 2018, 9.45 – 19.50 Uhr

Aus der Reihe „Wissen vor acht – Mensch“

Man kennt das: Man fühlt sich müde und schlapp, würde am liebsten die ganze Zeit schlafen. Dagegen – das verspricht die Werbung – hilft Vitamin B12. Susanne Holst erklärt in „Wissen vor acht – Mensch“, was die Wissenschaft dazu sagt.

TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Donnerstag, 1. März 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Sitzen wir uns zu Tode? Fest steht: Zu wenig Bewegung im Alltag ist einer der größten Risikofaktoren für die Gesundheit. Es drohen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder auch Depressionen. Mittlerweile verbringen viele Berufstätige mehr als elf Stunden pro Tag im Sitzen. Und die versäumte Bewegung lässt sich am Abend nicht einfach nachholen. Wie also könnte ein Arbeitsalltag aussehen, in dem man sich genügend bewegt, um gesund zu bleiben? „Alles Wissen“ hat es ausprobiert.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Dienstag, 27. März 2018, 16.45 – 17.15 Uhr

Sie sind ein wahres Wunderwerk der Natur: unsere Füße. Sie tragen uns durchs Leben. Obwohl sie täglich Höchstleistungen erbringen, schenken wir ihnen erstaunlich wenig Beachtung. Dabei sind die Füße die Basis unseres Körpers. Und wenn es ihnen nicht gut geht, kann sich das auf unsere Knie, die Hüfte oder den Rücken auswirken. „Xenius” geht der Frage nach: Wie wichtig sind gesunde Füße für unser Wohlbefinden und was können wir dafür tun? Die Beziehung zwischen Fuß und Schuh ist keine einfache. Ob gemütliche Sneakers oder schicke Pumps – unsere Füße sind heute meist verpackt, und das nicht immer gut. Denn die schönsten Schuhe sind nicht unbedingt die gesündesten. Welcher Fuß braucht welchen Schuh und sind High Heels wirklich so ungesund? Eine orthopädische Schuhmacherin erklärt, worauf es beim Schuhkauf ankommt. Und wer nicht nur gesunde, sondern auch schöne Füße haben will, der sollte ihnen ein kleines Wellnessprogramm gönnen.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Montag, 26. März 2018, 16.45 – 17.15 Uhr

Es ist bekannt als das Sonnenvitamin: Vitamin D. Viel mehr wissen die meisten jedoch nicht über das Hormon, das genaugenommen gar kein Vitamin ist. Gerade in der Winterzeit leiden die Hälfte der Deutschen und Franzosen unter einem Mangel an Vitamin D. Und der sollte auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden.

„Xenius“ erklärt, warum Vitamin D lebenswichtig ist und wie der Körper es bildet. Es hilft nicht nur gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, sondern spielt auch bei Krankheiten wie Osteoporose eine wichtige Rolle. Inzwischen werden daher Millionen Vitamin-D-Präparate jährlich verkauft. Doch erzielen sie auch den gewünschten Effekt und ist zu viel Vitamin D vielleicht sogar schädlich?

Radiosendungen zu Diabetes

Deutschlandfunk, Dienstag, 20. März 2018, 10.10 – 11.30 Uhr

Möglichkeiten und Grenzen der nichtmedikamentösen Behandlung

Studiogast: Prof. Dr. med. Burkhard Weisser, Internist und Sportmediziner, Lehrstuhl für Sportmedizin, Universität Kiel

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 20. März 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Der Markt boomt: Jeder Vierte schluckt Magnesium, Vitamin C, Eisen oder Selen, Carotin, Kalzium oder Jod um gesund bleiben, schlechte Ernährung auszugleichen oder fitter zu werden. Doch was brauchen wir wirklich, wann müssen wir zu den Pillen und Pulvern greifen und welche Substanzen sind sogar gefährlich, wenn wir zu viel davon nehmen? Wie bekomme ich raus welche Nahrungsergänzungsmittel gut für mich sind? Antworten im Visite Schwerpunkt!

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Mittwoch, 14. März 2018, 10.05 – 11.00 Uhr

Schweißfluten und Kälteeinbrüche; sexuelle Dürreperioden und Menstruationschaos… die Wechseljahre sind für manche Frauen eine Zeit der Herausforderung. Eine absehbare Zeit, aber dennoch stehen Fragen im Raum: Wie lange geht das noch so weiter? Wie schlimm wird es noch werden? Hormone als Helfer gegen die Beschwerden sind in den vergangenen Jahren wegen des Krebsrisikos in die Diskussion geraten. Inzwischen hat die Wissenschaft aber weiter geforscht und die Ärzte sind wieder aufgeschlossener dafür, eine Hormonersatztherapie (HET) zu verschreiben. Wann und für welche Frauen ist die HET vertretbar? Und welche anderen Wege gibt es, gut durch die Wechseljahre zu kommen?

TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 8. März 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Jedes Lebewesen ist einzigartig – genauso wie sein Erbgut. Ein neues gentechnisches Verfahren soll ermöglichen, unsere DNA einfacher und schneller umzuschreiben, als es die vorigen Methoden vermochten. Wie funktioniert die neue Genschere? Welche Chancen bietet das CRISPR/Cas-Verfahren? Und welche Risiken gehen wir dabei ein? Bis etwa 2012 Jahren konnte die DNA nur mit sehr komplizierten und ungenauen Methoden umgeschrieben werden. Der Eingriff ins Genom war teuer und langwierig. In Bakterien haben die Biologinnen Emmanuelle Charpentier und Jennifer Douda beinahe zufällig das Gen-Werkzeug gefunden, nach dem seit Jahren in der Biotechnologie gesucht worden ist. Das Rezept für viele Gentherapien klingt damit simpel: Ist ein Gen im Erbgut des Patienten defekt, wird es durch die intakte Kopie ersetzt und die Krankheit ist geheilt. In der Grundlagenforschung erweist sich die Genschere als erfolgreich. Die „Xenius“-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade lernen die neue Methode am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik kennen. Sie besuchen den Institutsleiter Prof. Dr. Stefan Mundlos, dem die Genschere bei seiner Arbeit ganz neue Wege eröffnet.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 6. März 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Wenn man bei kleinster körperlicher Anstrengung schnell außer Atem gerät und auch später noch minutenlang um Luft ringt, können das Anzeichen einer Herzschwäche sein. Dabei unterscheidet man die systolische von der diastolischen Herzschwäche. Bei ersterer pumpt das Herz nicht mehr richtig, der Auswurf der Blutmenge in den Körperkreislauf ist deutlich vermindert. Bei einer diastolischen Herzschwäche hingegen hat das Herz ein Problem mit der Füllung. Die linke Herzkammer ist versteift, hat ihre Elastizität verloren, ähnlich wie ein ausgeleiertes Gummiband. Das Herz pumpt ganz normal, aber es nimmt nicht genug Blut aus der Lunge auf. Ein Teil des Blutes verbleibt daher im Vorhof und kann sich bis in die Lungengefäße zurückstauen. Mit welchen Medikamenten lässt sich eine Herzschwäche behandeln? Was können Patienten tun, um ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern?