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TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 17.40 – 18.05 Uhr

Vollkorn- statt Weißbrot, Fisch statt Fleisch, glutenfrei oder vegan: Was auf den Tisch kommt, hängt immer auch vom Zeitgeist ab. Aber nicht nur was wir essen, sondern auch die Zubereitung ändert sich ständig. „Xenius” ist den „Moden der Ernährung” auf der Spur und schaut Pariser Spitzenköchen in die Töpfe. Die „Xenius”-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sind zu Gast bei Jacques Marmonier und Jennifer Dos Santos, zwei Spitzenköchen aus Paris. Mit ihnen zusammen bereiten sie ein Menü vor und erfahren, wie sich die französische Küche im Laufe der Zeit gewandelt hat. Nicht umsonst wurde die französische Kochkunst von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt, und sie gilt als eine der besten Küchen weltweit. Doch schon lange geht es beim Essen nicht mehr nur um den Geschmack. Es dreht sich immer mehr um die Gesundheit. Ratschläge für eine gesunde Ernährung gibt es wie Sand am Meer. „Xenius” zeigt, was davon zu halten ist und wie sich die Empfehlungen im Laufe der Zeit geändert haben. Auch bei der Ausstattung der Küche hat sich einiges getan. Kochverfahren wie die Sous-Vide-Technik garantieren perfekt auf den Punkt gegarte Produkte. Trendige Kochroboter nehmen uns das Häckseln, Pürieren, Wiegen, Kochen, Dämpfen und noch viel mehr ab. Auch die Spitzenköche, bei denen Adrian und Emilie zu Besuch sind, arbeiten mit diesen Helfern. Aber wird dadurch das Essen besser oder leidet die Kreativität beim Kochen?

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, Freitag, 22. Dezember 2017, 16.00 – 16.30 Uhr

Die negativen Schlagzeilen rund ums Fleisch können selbst dem eingefleischtesten Steakliebhaber den Appetit verderben. Ist ein Genuss ohne Reue noch möglich? Harald Lesch spürt die Fakten hinter den Negativschlagzeilen auf: Was ist dran am Krebsrisiko und an der Gefahr durch Hormone im Fleisch? Ein Blick in die Forschung zeigt, was wir noch guten Gewissens auftischen können – und wie ein Menü der Zukunft aussehen könnte.

Was passiert, wenn das Freihandelsabkommen TTIP kommt? Wird der deutsche Markt mit amerikanischem, hormonverseuchtem Billig-Rindfleisch überschwemmt werden? In sogenannten Feedlots – Mastbetrieben – werden in den USA bis zu 225 000 Rinder gehalten. Normalerweise brauchen die Tiere auf Weiden bis zu drei Jahre, um schlachtreif zu werden. Hier gelingt es innerhalb weniger Monate – dank einer speziellen Diät, die auch Hormone und Antibiotika beinhaltet.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 21. Dezember 2017, 17.40 – 18.05 Uhr

Alt und klapprig reinspringen und jung und fidel wieder rauskommen – der Jungbrunnen, ein uralter Menschheitstraum. Die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner besuchen heute eine Frau, die über 100 Jahr alt und noch immer fit ist. Sie wollen herausfinden: Wie schafft man es, so alt zu werden und dabei so lange gesund zu bleiben? Die Antwort darauf suchen Forscher weltweit. Sie haben beispielsweise bestimmte Gene in Fliegen ausgeschaltet. Ergebnis: Die Fliegen lebten danach bis zu 80 Prozent länger. Beim Menschen wäre das eine Lebenswartung von 140 Jahren – für jeden. Aber Menschen sind keine Fliegen und Gene beim Menschen auszuschalten geht nicht so einfach. Ein Arzt aus Dresden behauptet jetzt aber eine Substanz gefunden zu haben, die diese Gene zumindest hemmt – und hofft den Menschen ein längeres und gesundes Leben geben zu können. Könnte das der ersehnte Jungbrunnen sein?

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 19. Dezember 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit – fast jeder hat sie gelegentlich: Probleme mit dem Magen. Häufige Gründe: Stress, falsche Ernährung oder zu viel Alkohol. Aber auch Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre oder die – relativ häufig auftretende – Magenschleimhautentzündung können zu Schmerzen und Entzündungen führen. Diese, auch Gastritis genannte Erkrankung, kann akut auftreten oder dem Betroffenen in chronischer Form über Wochen oder Jahre Magenschmerzen bereiten. Die Ursachen für die Gastritis sind vielfältig: Neben einer möglichen Autoimmunerkrankung oder Bakterienbesiedelung des Magens schädigen häufig Medikamente die Magenschleimhaut. Dabei sind es vor allem frei verkäufliche Schmerzmittel, die auf den Magen schlagen – und zu gefährlichen Magenblutungen führen können. Der Visite Schwerpunkt informiert über das sensible Organ und gibt schmackhafte Tipps für bekömmliche Gerichte – damit die Weihnachtszeit in diesem Jahr dem Magen keinen Stress bereitet.

Radiosendungen zu Diabetes

Deutschlandfunk, Dienstag, 12. Dezember 2017,10.10 – 11.30 Uhr

Studiogast: Prof. Christiane Bayer, Leiterin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

TV Tipps zu Diabetes

arte, Samstag, 9. Dezember 2017, 11.40 – 12.30 Uhr

Über Jahrtausende hinweg haben Menschen im Einklang mit ihrer „inneren Uhr“ gelebt. Das ist in der modernen Welt kaum möglich. Viele führen ein Leben, das aus dem natürlichen Takt geraten ist, leiden unter chronischem Schlafmangel mit fatalen Konsequenzen für die Gesundheit. Schlafstörungen, Depressionen, Diabetes und sogar Demenz stehen unter anderem im Zusammenhang mit einer Störung der „inneren Uhr“. Doch wenn wir verstehen, wie wir ticken, können wir besser und gesünder leben – und wir können Krankheiten effektiver behandeln.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Samstag, 9. Dezember 2017, 12.05 – 13.00 Uhr

Fünf Millionen Schritte im Jahr, 400.000 Kilometer in einem Leben – so viel läuft eine durchschnittliche Hausfrau. Wie viele Kilometer müssen es da bei Kellern, Politessen oder Krankenpflegern sein? Die Füße sind rekordverdächtige Wunderwerke. Multitasking ist für sie kein Problem – sie lassen den Menschen hüpfen, springen, tanzen, rennen oder ganz einfach gehen. Und sie bilden den Sockel, auf dem er sicher steht. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, seine Füße bis ins Alter gesund zu halten. Denn Füße haben noch eine Eigenart: wenn man sie nicht pflegt, dann machen sie, was sie wollen: sie senken sich, sie spreizen sich, sie laufen sich platt, bilden Überbeine oder Fersensporne.

TV Tipps zu Diabetes

3sat, Donnerstag, 7. Dezember 2017, 21.00 – 22.00 Uhr

Obwohl es viele Kochsendungen im Fernsehen gibt, wird laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse in Deutschland immer weniger selbst gekocht. Was sind die Gründe? Sind es Zeitmangel, Trägheit, geringes Einkommen oder das große Angebot an Fertigprodukten der Nahrungsmittelindustrie? Tragen Mikrowelle, Fastfood und Lieferservice dazu bei, dass sich Essgewohnheiten und Geschmack verändern? Auch das Fasten liegt im Trend. Es soll den Körper reinigen, vorteilhaft bei chronischen Krankheiten und gut für die Seele sein. Forscher des Münchner Helmholtz Zentrums und des Deutschen Krebsforschungszentrums haben in einer Studie einen positiven Effekt des Fastens auf den Stoffwechsel und die Gen-Aktivitäten von Leberzellen nachgewiesen. Denn das Intervall-Fasten beispielsweise optimiert den Energiestoffwechsel und schützt vor Typ-2-Diabetes. Aber welche Formen des Fastens machen Sinn? Und welche Ratschläge sollten ignoriert werden?

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, Samstag, 2. Dezember 2017, 10.45 – 11.15 Uhr

Die negativen Schlagzeilen rund ums Fleisch können selbst dem eingefleischtesten Steakliebhaber den Appetit verderben. Ist ein Genuss ohne Reue noch möglich? Harald Lesch spürt die Fakten hinter den Negativschlagzeilen auf: Was ist dran am Krebsrisiko und an der Gefahr durch Hormone im Fleisch? Ein Blick in die Forschung zeigt, was wir noch guten Gewissens auftischen können – und wie ein Menü der Zukunft aussehen könnte. Was passiert, wenn das Freihandelsabkommen TTIP kommt? Wird der deutsche Markt mit amerikanischem, hormonverseuchtem Billig-Rindfleisch überschwemmt werden? In sogenannten Feedlots-Mastbetrieben werden in den USA bis zu 225.000 Rinder gehalten. Normalerweise brauchen die Tiere auf Weiden bis zu drei Jahre, um schlachtreif zu werden. Hier gelingt es innerhalb weniger Monate – dank einer speziellen Diät, die auch Hormone und Antibiotika beinhaltet.

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, 2. Dezember 2017, 13.00 – 13.30 Uhr

Sind wir Opfer einer Verschwörung? Zucker ist überall, auch dort, wo wir ihn nicht vermuten. Und das hat dramatische Folgen. Harald Lesch zeigt die Gefahr, die in der Süße liegt. Wir lieben Zucker, er macht uns glücklich. Doch er wirkt auch wie eine Droge, von der man nur schwer wieder loskommt. Eine fatale Eigenschaft, die seit Jahrzehnten von der Nahrungsmittelindustrie ausgenutzt wird. Gibt es Wege aus diesem Teufelskreis? Der Siegeszug des Zuckers beginnt in den 1950er Jahren. Neue Volkskrankheiten sind auf dem Vormarsch: Herzinfarkt, Diabetes, Übergewicht. Wissenschaftler sind den Ursachen auf der Spur und werden fündig. Das Fett wird zum Übeltäter erklärt und soll aus dem Essen weitestgehend verbannt werden. Seitdem überschwemmen Light-Produkte den Markt. Fettreduziert und dafür voll von Zucker, der für den Geschmack sorgen soll. Der Kampf gegen die Volkskrankheiten scheint verloren. Und der süße Stoff lässt uns auch noch im Sinne des Wortes ganz schön alt aussehen. Doch wie kommt es dazu?