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TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Freitag, 5. Januar 2018, 11.25 – 12.10 Uhr

Die Gesundheit liegt jedem am Herzen. Das weiß auch die Medizin- und Pharmaindustrie, und so vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neuartige Medikamente, bahnbrechende Therapien oder scheinbar wichtige Gesundheitsempfehlungen angepriesen werden – etwa bunte Physio-Tapes. Helfen die wirklich gegen viele Muskelbeschwerden? Halten Nahrungsergänzungsmittel wirklich fit und gesund? Kann ein neuartiger Zungenschrittmacher tatsächlich der Volkskrankheit Schnarchen den Garaus machen?

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Donnerstag, 4. Januar 2018, 9.45 – 19.50 Uhr

Aus der Reihe „Wissen vor acht – Mensch“

Man kennt das: Man fühlt sich müde und schlapp, würde am liebsten die ganze Zeit schlafen. Dagegen – das verspricht die Werbung – hilft Vitamin B12. Susanne Holst erklärt in „Wissen vor acht – Mensch“, was die Wissenschaft dazu sagt.

TV Tipps zu Diabetes

3sat, Mittwoch, 14. Februar 2018, 20.15 – 21.05 Uhr

Im Hinblick auf Allergien und Unverträglichkeiten gerät unser „gutes, altes“ Brot zunehmend in Verruf. Immer mehr Bäckereien stellen um und backen nach alten Rezepten. Sie heißen Baker, Imhof oder Kasses, die neuen Trend-Bäckereien. Sie setzen auf altes Wissen, lassen vergessene Körner sprießen, mahlen ihr eigenes Mehl. Der Film gibt Einblick in alternative Brotproduktion und fragt, was aus dem Kulturgut Brot geworden ist.

Immer mehr Menschen leiden an Weizen- und Gluten-Unverträglichkeit. Lange galt das Weizeneiweiß als Ursache dieses Übels, und so dürfen heute Gluten-freie Produkte in keinem Supermarkt fehlen. Nun aber erhärtet sich der Verdacht, dass nicht der Weizen, sondern die Verarbeitung das Brot zum potenziell ungesunden Lebensmittel macht. Bei der industriellen Produktion hat Brot schlicht zu wenig Zeit, um zu reifen.

TV Tipps zu Diabetes

3sat, Mittwoch, 14. Februar 2018, 21.05 – 22.00 Uhr

 Immer mehr Menschen leiden unter Übergewicht, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen. Während Ärzte Alarm schlagen, versucht die Zuckerindustrie mit immer neuen Werbemitteln ihre Produkte an die Konsumenten zu bringen. Zucker ist mittlerweile in nahezu allen industriell produzierten Lebensmitteln. Zucker ist billig, macht Lebensmittel haltbar und sorgt für den richtigen Geschmack. Auf den Verpackungen von Fertigprodukten und Getränken versteckt sich der Zucker meist hinter komplizierten Namen.

„Der Zucker ist eine Droge. Das muss man wissen“, warnt die Ärztin Heila Rexeisen. „Die Entzugserscheinungen sind definitiv mit jenen eines richtigen Rauschgifts zu vergleichen. Es ist fast schwieriger einen Patienten vom Zucker wegzubekommen, als vom Heroin oder Kokain.“ Doktorin Heila Rexeisen behandelt seit Jahren Diabetes-Kranke mit Wundheilungsstörungen.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 13. Februar 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Schon seit Urzeiten ist der menschliche Stoffwechsel auf Fastenzeiten gepolt. Deshalb ist Kurzzeitfasten bis heute ideal, um Gewicht zu verlieren bzw. sein Gewicht zu halten. Beim Fasten kommt es zu heilsamen biochemischen Veränderungen im Körper wie zu einem verbesserten Zucker- und Fettstoffwechsel. Je nach Bedürfnis kann man beim Intervallfasten zwischen täglichen Essenspausen oder ganzen Fastentagen wählen – z. B. zwölf Stunden im Schlaf pausieren, eine Mahlzeit am Tag ausfallen lassen oder fünf Tage in der Woche normal essen und zwei Tage nichts. So lernt der Stoffwechsel, von seinen Reserven zu leben. In der restlichen Zeit isst man in Maßen, worauf man Lust hat. Studien haben gezeigt, dass Intervall-Fasten auch vor Typ-2-Diabetes und anderen Erkrankungen schützen kann.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 8. Februar 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Sogenanntes Superfood wie die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko oder Quinoa aus Peru sollen Superkräfte haben. Angeblich schützen sie uns beispielsweise vor Bluthochdruck und Krebs, machen schön und schlank. Der Hype um Superfood ist in den USA entstanden und längst nach Europa herübergeschwappt: Es gibt spezielle Kochbücher, Chia-Samen findet man in Brot und Keksen und Goji-Beeren im Müsli. Doch sind sie wirklich der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung?

Die Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen den Superfood-Test. Am Bundesforschungsinstitut für Ernährung in Karlsruhe treffen sie Professor Sabine Kulling, die extra für ARTE eine besondere Untersuchung durchführt. Gemeinsam analysieren sie Goji-Beeren und Chia-Samen. Wie super sind diese Nahrungsmittel am Ende tatsächlich?

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Donnerstag, 8. Februar 2018, 18.05 – 18.30 Uhr

Diagnose Depression Was Behandlung heute bewirken kann

Rein statistisch wird jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens ein oder sogar mehrmals an einer Depression erkranken. Die psychische Krankheit ist tückisch, weil sie sich unbehandelt selbst verschlimmert. Einerseits ziehen sich depressive Menschen zunehmend zurück und werden antriebslos. Andererseits wird dieser Rückzug von ihrem sozialen Umfeld oft falsch ausgelegt. Privat und beruflich leiden so Beziehungen unter der Depression. Die Ursachen sind vielfältig, die Gene spielen eine Rolle, aber auch erlerntes Verhalten und Hormone oder Krankheiten. Es scheint nicht den „einen“ Auslöser für die Depression zu geben. Viele Risikofaktoren müssen zusammen spielen, um die psychische Erkrankung auszulösen. Ein ganz neuer Verdacht ist, dass Entzündungen im Körper die Psyche manipulieren könnten. Falls das stimmt, könnte man Depressionen in Zukunft ganz anders behandeln als bisher, nämlich mit Antibiotika oder Entzündungshemmern. Eine weitere, neue Methode könnte die sogenannte „Tiefe Hirnstimulation“ sein, bei der den Patienten Elektroden in das Gehirn eingesetzt werden.

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Donnerstag, 8. Februar 2018, 19.45 – 19.50 Uhr

Immer mehr Erwachsene in Deutschland sind übergewichtig – doch neueste Studien belegen, dass manche offenbar nur wenig dafür können. Sogenannte Moppelbakterien sind ein Auslöser für Übergewicht, weiß Susanne Holst in „Wissen vor acht – Mensch“.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Freitag 2. Februar 2018, 06.20 – 07.05 Uhr

Für Menschen, die unter extremem Übergewicht leiden, ist es oft der letzte Ausweg: eine Magenverkleinerungs-OP. Wer einen Bodymass-Index über 40 hat und einige andere Voraussetzungen erfüllt, kommt für so eine Operation in Frage. Aber sie zu bekommen, ist nicht so einfach. Viele Betroffene müssen bei ihrer Krankenkasse um die Kostenübernahme kämpfen. Dabei kann eine Adipositas-OP entscheidend die Gesundheit verbessern: wenn sich nach der OP das Gewicht reduziert, verschwinden in vielen Fällen Diabetes oder Bluthochdruck, die Gelenke werden weniger belastet und das Risiko für Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen sinkt ebenfalls. Andererseits muss eine Adipositas-Operation auch gut überlegt sein, denn sie ist ein großer Eingriff und birgt ebenfalls Risiken.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 25. Januar 2018, 16.55 – 17.25 Uhr

Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnung im Jahr 1881 wurde es im Jahresdurchschnitt in Deutschland und Frankreich mehr als ein Grad wärmer. Die Tendenz ist weiter steigend. Viele Kulturpflanzen, wie das Wintergetreide, brauchen mehrere Wochen Kälte und Schnee für ein optimales Wachstum im Frühling. Bei Apfelbäumen ist das Gegenteil der Fall: Eine Kälteperiode während der Blüte macht die Ernte zunichte. Wie reagiert unsere Umwelt auf mehr Wärme und weniger Frost im Winter?

Die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug erfahren am Standort Weihenstephan der Technischen Universität München, wie sich Pflanzen gegen Kälte schützen. Im Fokus der Forschung stehen pflanzliche Wachstumshormone. Denn diese sind nicht nur für das Wachstum verantwortlich, sondern spielen auch bei der Abwehr von Kältestress eine Rolle.