News-Archiv: 2004

BABYDIÄT-Studie am Institut für Diabetesforschung

(10.01.2012)
BABYDIÄT-Studie
Studie mit Kindern aus Familien mit Typ 1 Diabetes
Wissenschaftler am Institut für Diabetesforschung in München untersuchen, ob die Erkrankung erblich belasteter Kinder durch gezielte Ernährung im ersten Lebensjahr verhindert werden kann.

BABYDIÄT-Studie am Institut für Diabetesforschung IFDF Typ 1 Diabetes Erkrankungen sind nach Meinung vieler Wissenschaftler nicht allein auf bestimmte Vererbungsmerkmale, sondern auch auf weitere Lebensumstände, wie Infektionen oder die Ernährung, zurückzuführen.
In der aktuellen so genannten BABYDIÄT-Studie am Institut für Diabetesforschung wird versucht, die Erkrankung von Kindern an Typ 1 Diabetes durch eine spätere Getreidezufütterung zu verhindern.
Hintergrund dafür sind Erkenntnisse, die im Rahmen einer Langzeitstudie am Institut erlangt worden sind. "Wir konnten feststellen, dass Kinder vermehrt an Typ 1 Diabetes erkranken, wenn sie bereits vor dem 4. Lebensmonat getreidehaltige Beikost erhalten," erklärt die Studienleiterin Prof. Dr. Anette Ziegler. Dafür wird das Protein Gluten verantwortlich gemacht, das in bestimmten Getreidesorten vorkommt.
Die höhere Zahl von Erkrankungen zeigt sich besonders deutlich bei Kindern mit bestimmten Vererbungsmerkmalen, so genannten HLA-Risikogenen. Die bundesweit durchgeführte BABYDIÄT-Studie konzentriert sich auf solche Kinder.
Teilnehmen können an der Studie daher Familien, in denen der Vater, die Mutter oder eines der Kinder an Typ 1 Diabetes erkrankt ist, und die nun ein weiteres Kind bekommen oder gerade bekommen haben. Die Neugeborenen werden auf Risikogene untersucht und können in die Studie eingeschlossen werden, wenn sich dabei ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ 1 Diabetes zeigt.
Das Institut für Diabetesforschung ist eine Einrichtung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft. Die BABYDIÄT-Studie wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
Nähere Informationen erhalten Sie beim
Institut für Diabetesforschung
Prof. Dr. Anette-G. Ziegler

Kölner Platz 1, 80804 München
Telefon 089 307931-14, Fax 089 30817-33
E-Mail baby.diab@lrz.uni-muenchen.de

BABYDIÄT-Studie zur Verhinderung des Typ 1 Diabetes bei Kleinkindern mit erhöhtem Diabetes-Risiko
Hintergrund: Kinder oder Geschwister von Personen mit Typ 1 Diabetes haben ein Risiko von ca. 5 % (5 von 100 Kindern), selber an Typ 1 Diabetes zu erkranken. Haben diese Kinder zusätzlich Vererbungsmerkmale (DR3/4 oder 4/4 oder 3/3), die mit der Erkrankung des Typ 1 Diabetes in Verbindung stehen, steigt das Risiko an. So entwickeln mindestens 20 von 100 Kindern mit diesen Vererbungsmerkmalen bis zum 3. Lebensjahr Diabetes-Antikörper und langfristig auch einen Typ 1 Diabetes. Neben genetischen Faktoren werden Umweltfaktoren für die Entstehung des Typ 1 Diabetes verantwortlich gemacht. Eine am Institut für Diabetesforschung in München durchgeführte Untersuchung von 1600 Kindern mit Vätern und/oder Müttern mit Typ 1 Diabetes zeigte, dass eine sehr frühe Gabe von getreidehaltiger Beikost (vor dem 3. Lebensmonat) das Diabetes-Risiko bei Kindern mit den Vererbungsmerkmalen DR3/4 oder 4/4 ca. 5-fach erhöht.
Zielsetzung: Die BABYDIÄT-Studie wird unter der Leitung von Frau Professor Anette G. Ziegler am Institut für Diabetesforschung in München durchgeführt. Ziel der BABYDIÄT-Studie ist, bei Kindern mit einem an Typ 1 Diabetes erkrankten erstgradigen Verwandten das Auftreten einer Insel-Entzündung (d.h. einer Entzündung der insulinproduzierenden ß-Zellen der Bauchspeicheldrüse) und die Entwicklung eines Typ 1 Diabetes zu verhindern. Dies soll durch eine Veränderung der Getreideauswahl während des ersten Lebensjahres erreicht werden.
Ablauf der Studie: Bei Neugeborenen, die ein Elternteil oder ein Geschwister mit Typ 1 Diabetes haben, werden zunächst aus einer Blutprobe die Vererbungsmerkmale untersucht. Vorteilhaft ist die Blutabnahme bei Geburt aus der Nabelschnur, da die Blutentnahme dabei nach Durchtrennung der Nabelschnur erfolgt und für das Kind keinerlei Gefahr oder Belastung darstellt. Eine Blutabnahme nach Geburt ist jedoch genauso gut möglich. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil der untersuchten Kinder keine Hochrisikomerkmale aufweist. Diesen Kindern empfehlen wir eine Nachuntersuchung in größeren Zeitabständen, bei denen Diabetes-Antikörper gemessen werden. Dadurch lässt sich das Diabetesrisiko der nächsten Jahre sehr gut bestimmen.
Den Kindern mit Hochrisikomerkmalen empfehlen wir die Teilnahme an engmaschigen Untersuchungen und an der Ernährungsumstellung, die mit der Familie dann persönlich ausführlich besprochen wird. Des Weiteren sollen die Eltern regelmäßig Ernährungs- und Gesundheits-Protokolle für ihr Kind ausfüllen. Die Familien werden während des Untersuchungszeitraums von unserem Zentrum betreut, die jeweiligen Untersuchungen können aber am Wohnort vom Kinder- oder Hausarzt durchgeführt werden, der natürlich von uns über die Untersuchung informiert wird.
Einschlusskriterien: An der Studie teilnehmen können Sie, wenn Sie ein Baby erwarten bzw. einen Säugling im Alter von max. 3 Monaten haben und Sie bzw. die Mutter/der Vater oder ein Geschwisterkind des Säuglings Typ 1 Diabetes haben.

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Walnüsse bieten Schutz bei Typ 2-Diabetes

(10.01.2012)

Walnüsse bieten Schutz bei Typ 2-Diabetes

Vollwertdiät mit Nüssen kann LDL-Cholesterin im Blut um 10 % senken. Patienten mit Typ 2-Diabetes, dem sogenannten Alterszucker, können mit einer Vollwertdiät, die auch Walnüsse einschließt, das „schlechte“ LDL-Cholesterin im Blut um 10 % senken. Das hat eine Studie der Universität von Wollongong, Australien ergeben.

Die Ergebnisse dieser neuen Studie wurden in der Dezemberausgabe der Zeitschrift Diabetes Care der American Diabetes Association (ADA) veröffentlicht.(1)
Nach Angaben des Deutschen Diabetes-Forschungsinstituts Düsseldorf

  • leiden mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus, davon haben über 90 % einen Typ 2-Diabetes
  • beträgt die tatsächliche Zahl der Diabetiker in Deutschland jedoch 7 bis 8 Millionen, da man von einer Dunkelziffer von 40 – 50 % unerkannter Diabetiker ausgehen muss
  • stirbt jeder 2. Diabetiker einen vorzeitigen Herztod
  • ist die Schlaganfallrate bei Diabetikern doppelt so hoch wie bei Nicht-Diabetikern
  • sind 40 % der Dialyse-Neuzugänge und
  • 30 % aller Neuerblindeten Diabetiker

Die Weltgesundheitsorganisation berichtet, dass weltweit mindestens 171 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt sind, wobei sich diese Zahl bis 2030 auf 366 Millionen mehr als verdoppeln dürfte.

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„Dies ist eine der ersten Studien, die untersucht hat, was mehrfach ungesättigte Fettsäuren bei Menschen mit Diabetes bewirken“, berichtet Studienleiterin Professor Linda Tapsell von der Universität in Wollongong.
„Durch Walnüsse kann man auf einfache und bequeme Weise mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren in seine Ernährung aufnehmen. Für Menschen mit Diabetes ist dies besonders wichtig, da Walnüsse eine einfache Zwischenmahlzeit sind, die integraler Bestandteil der Diabetes-Diät ist.“

(1) Linda C. Tapsell: Including Walnuts in a Low Fat/Modified Fat Diet Improves HDL Cholesterol-to-Total Cholesterol Ratios in Patients With Type 2 Diabetes. Diabetes Care 27: 2777-2783, 2004

Die Studie der University of Wollongong – Das gute Fett der Walnüsse hilft DiabetespatientenMenschen mit Typ 2-Diabetes wissen, dass sie mehr als „einen Apfel am Tag“ benötigen, um gesund zu bleiben. Eine Handvoll Walnüsse könnte aber zu ihrer Gesundheit beitragen. Walnüsse sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen.
Forscher des Ernährungszentrums der Universität von Wollongong veröffentlichten jetzt die Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie die wertvollen Inhaltsstoffe von Walnüssen, insbesondere die „guten“ Fette, Patienten mit Typ 2- Diabetes mellitus im Anfangsstadium in der Diätplanung unterstützen können.
Die Untersuchung ergab, dass durch eine Aufnahme von Walnüssen in die Diät der Anteil des „guten“ HDL-Cholesterins im Blut dieser Patienten erhöht werden konnte. Für die über 5 Millionen Deutschen mit Alterszucker und die vielen Menschen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko sind diese neuen Befunde eine gute Nachricht.
Laut Professor Linda Tapsell, der Leiterin des National Centre of Excellence for Functional Foods, habe die Studie gezeigt, wie durch Verzehr von acht bis zehn Walnüssen pro Tag im Rahmen einer Diabetes-Diät, die richtigen Fette und Fettsäuren aufgenommen werden, die dem Körper helfen können, mit der Insulinresistenz fertig zu werden.Die Insulinresistenz ist ein Kernproblem beim frühen Typ 2-Diabetes. Sie behindert die Aufnahme von Blutzucker (Blutglukose) aus dem Blut in die Körperzellen und führt damit zu einem Anstieg des Blutzuckers im Blut. „Wir kennen den Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und Fettsäuren. Beim Blick auf die Nährstoffzusammensetzung von Walnüssen kamen wir auf die Idee, dass sie bei der Versorgung des Körpers mit den richtigen Fettsäuren hilfreich sein könnten. Wir wussten, dass Walnüsse beträchtliche Mengen dieser Fette enthalten, also bestand die Herausforderung darin nachzuweisen, dass der Nutzen nicht nur in der Theorie, sondern auch in Wirklichkeit besteht“, so Professor Tapsell.

Ein Team von Ernährungsberatern des Smart Foods Centre und des Illawarra Diabetes Service haben im Rahmen der sechsmonatigen Studie individuell abgestimmte Diäten für rund 60 Patienten mit Typ 2-Diabetes entwickelt. Basis der Diäten waren die Nahrungsmittelgruppen Getreideflocken und Brot, Obst und Gemüse, mageres Fleisch, Fisch, Magermilchprodukte, Öle, Avocados, Erdnussbutter und Nüsse. Jede Diät für Patienten der Prüfgruppe enthielt 30 g Walnüsse (das entspricht etwa acht bis zehn Nüssen) pro Tag, Die Diäten waren hinsichtlich der anderen Nährstoffe wie Kohlehydraten, Proteinen, Kalorien und Fetten aus anderen Lebensmitteln ausgewogen. Dadurch wurde gewährleistet, dass der Nutzen eindeutig auf die Walnüsse zurückgeführt werden konnte. „Durch die Walnüsse konnten wir sicher gehen, dass die richtigen Fette in der Diät enthalten waren“, so Frau Professor Tapsell. „Also können sich Patienten mit einem Typ 2-Diabetes bei Fragen zum Nutzen von Walnüssen für ihren Ernährungsplan an ihren Arzt oder Ernährungsberater wenden.“

Kaffeekränzchen gegen Diabetes?

(10.01.2012)
Kaffeekränzchen gegen Diabetes?
Bessern Genussgetränke den Zuckerstoffwechsel?
Regelmäßig viel Kaffee oder Tee trinken – bessert das den Zuckerstoffwechsel? Zumindest in Studien bestätigte sich diese Theorie.

Bessern Genussgetränke wie Kaffee oder Tee den Zuckerstoffwechsel? In Finnland untersuchte man die Diabetes-Risikofaktoren und Konsumgewohnheiten von 7000 Männern und 7600 Frauen im Mittel über 12 Jahre lang. Die Probanden hatten keine Vorgeschichte von Gefäßkrankheiten oder Zuckerkrankheit. Während der langen Beobachtungszeit manifestierte sich in 381 Fällen ein Diabetes.
Das Diabetesrisiko fiel bei beiden Geschlechtern signifikant um so stärker ab, je mehr Kaffee getrunken wurde. Dabei waren andere Einflussfaktoren (Alter, Übergewicht, Bluthochdruck, Bildungsgrad, Rauchen u.a.) statistisch herausgerechnet worden.
Die Frauen profitierten deutlicher: Von 1,0 bei bis zu 2 Tassen täglich verminderte sich ihr Diabetesrisiko in der Studie auf 0,71 bei 3 bis 4 Tassen täglich und fiel bis zu 0,21 (also nur 21 % im Vergleich zu Kaffee-Abstinenten) bei über 10 Tassen täglich. Bei den Männern sank das Risiko von 1,0 bei bis zu 2 Tassen Kaffee täglich auf 0,45 bzw. 45 % bei über 10 Tassen.
Polyphenole in teilfermentiertem Tee senken Blutzucker
Chinesischer Oolong-Tee kann, regelmäßig getrunken, den Blutzucker senken. Bestätigt wurde dies an 20 ambulanten Typ-2-Diabetikern, die Antidiabetika einnahmen. Zusätzlich tranken sie 30 Tage lang täglich entweder 1,5 Liter Oolong-Tee, oder die gleiche Menge Wasser. Im Anschluss wurden die Gruppen bzw. die Getränke getauscht, jeder Patient testete also beide Getränke (Cross-over-Design). Die Blutzuckerspiegel der Teetrinker sanken signifikant von durchschnittlich 229 mg/dl auf 162 mg/dl, während sich bei den Wassertrinkern keine Veränderung einstellte. Nebenwirkungen gab es keine.

Kommentar:
Die Finnen sind Weltmeister im Kaffeetrinken, mit seltsamen Nebenwirkungen: Höherer Kaffeekonsum senkt signifikant das Diabetesrisiko.
Das sollte aber nicht als Freibrief für Kaffee-Exzesse verstanden werden: Zum einen sind die Gründe für den beobachteten Effekt unklar. Zum anderen kann hoher Koffeinkonsum natürlich Nebenwirkungen z. B. hinsichtlich Blutdruck und zentralem Nervensystem (Schlaflosigkeit, Nervosität) hervorrufen. Ähnliches gilt für hohen Teekonsum.
Oolongtee ist neben unfermentierem grünen und vollfermentiertem schwarzem Tee ein teilfermentierter Tee mit hohem Gehalt an polymerisierten Polyphenolen, denen die Forscher die zuckersenkende Wirkung zuschreiben.
Die geringe Probandenzahl von 20 schmälert die Aussagekraft der Studie. Der hohe Ausgangs-Blutzucker von 229 mg/dl entspricht nicht eben einer guten Stoffwechseleinstellung.

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Einfacher Einstieg mit Infusionsset Accu-Chek FlexLink

(10.01.2012)

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Einfacher Einstieg mit Infusionsset Accu-Chek FlexLink

Neues Start-Infusionsset für Insulinpumpenträger – Ab Februar 2005 im Handel erhältlich

Mannheim, 20. Dezember 2004. Mit dem neuen Start-Infusionsset Accu-Chek FlexLink von Roche Diagnostics gelingt der Einstieg in die Insulinpumpentherapie so einfach wie nie zuvor. Denn das Kanülenmaterial des neuen Accu-Chek FlexLink besteht aus hautfreundlichem Teflon und lässt sich unkompliziert handhaben. Dazu bietet das Infusionsset mit zwei Kanülen- und vier Schlauchlängen eine große Vielfalt an Varianten, so dass jeder Anwender je nach Hautstelle, -dicke und Trageort der Insulinpumpe seine optimale Kombination finden wird.

Die neue Technik und die Materialien des Infusionsset Accu-Chek FlexLink lassen sich so problemlos einsetzen, dass auch Einsteiger in die Insulinpumpentherapie nahezu ohne Schulung damit umgehen können. Der Kanülenhalter ermöglicht eine leichte und sichere Einführung und die biegsame Teflonkanüle liegt sanft in der Haut. Auch die empfindliche Haut wird geschont, denn das Kunststoffmaterial der Kanüle und die selbsthaftende Auflage verursachen kaum Reizungen. Probleme und Irritationen wie Metallallergien können nicht mehr auftreten. Durch ihre unkomplizierte Verwendung eignet sich die Kanüle insbesondere auch für Kinder und Jugendliche. Zudem ist das Infusionsset Accu-Chek FlexLink kompatibel mit jeder Insulinpumpe mit Luer-Anschluss, wie beispielsweise die Modelle Accu-Chek D-TRONplus oder H-TRONplus.

Auf Wunsch kann man mehrere Kanülen mit einem Schlauch verwenden. Durch das Angebot von zwei Verpackungsvarianten, eine Box mit zehn kompletten Sets aus Kanülen und
Schlauch oder die Packung mit zehn Kanülen, ist es möglich, das Verbrauchsmaterial wirtschaftlich einzusetzen und unnötigen Abfall zu vermeiden.

Wer mit einer Insulinpumpen-Therapie gerade beginnt, oder eine Alternative zu seinem bisherigen Infusionsset sucht, wird mit dem Accu-Chek FlexLink eine von Beginn an einfache Lösung finden. Das neue Infusionsset Accu-Chek FlexLink wird ab Februar 2005 im Handel erhältlich sein.

D-TRONplus, H-TRONplus und ACCU-CHEK sind Marken eines Unternehmens der Roche Gruppe.

Weitere Informationen erhalten Sie über

Roche Diagnostics GmbH
Infusionssysteme

Heike Recktenwald
Sandhofer Straße 116
68305 Mannheim
Telefon 0621 759-9671

oder

Roche Diagnostics GmbH
Kommunikation

Sandhofer Straße 116
68305 Mannheim
Telefon 0621 759-4746

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