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TV Tipps zu Diabetes

arte, Sonntag, 21. Januar 2018, 19.30 – 20.15 Uhr

Krankheiten wie Arthritis oder Diabetes entstehen gemäß Ayurveda durch toxische Stoffe, wenn die drei biophysiologischen Kräfte des Körpers – die sogenannten Doshas – aus dem Gleichgewicht geraten. Diese strömen dann in fremde Körperareale und lagern mitgeführte Giftstoffe ab. Die Banaras Hindu University im indischen Varanasi lehrt neben moderner auch ayurvedische Medizin. Medizinstudenten lernen hier die Errungenschaften der modernen Medizin mit der jahrtausendealten Ayurveda-Lehre zu verknüpfen. Amrit Godbole arbeitet als Assistenzarzt der Ayurveda-Fakultät an der Universitätsklinik in Varanasi. Seine Patientin Aruna leidet an chronischer Arthritis, Körper und Gelenke sind schwer gezeichnet. Die moderne Schulmedizin hat darauf keine Antwort. Krankheiten entstehen laut Ayurveda, wenn die drei Säulen der physiologischen Regulation sämtlicher Körperfunktionen, die sogenannten Doshas, aus dem Gleichgewicht geraten. Dieses Ungleichgewicht beginnt im Magen-Darm-Trakt, darum beginnen die ayurvedischen Behandlungen mit einer Darmentleerung, daran schließt sich eine intensiven Wärmebehandlung, um den Stoffwechsel anzuregen, unterstützt von Massagen und bestimmten Kräutermixturen. Die Behandlungen bei Aruna zeigen erstaunliche Erfolge.

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arte, Freitag, 19. Januar 2018, 16.55 – 17.20 Uhr

Auch wenn man es von außen normalerweise nicht sehen kann: Unsere Haut hat ein Gedächtnis. Sie merkt sich jeden Sonnentag und reagiert im Stillen auf die gefährliche UV-Strahlung, mit der sie sich auseinandersetzen muss. Die Quittung kann später kommen: Falten, Hautschäden oder sogar heller Hautkrebs. Und das, obwohl wir circa drei Milliarden Euro pro Jahr für Hautpflegeprodukte ausgeben. Kann es sein, dass wir unsere Haut zwar oberflächlich versorgen, aber ihren Wert trotzdem nicht schätzen? „Xenius“ zeigt, wie die Sonne unsere Haut schädigen kann und was wir dagegen unternehmen können. Alte, dunkle T-Shirts spielen eine Rolle und wir geben auch Tipps, wie man sich eigentlich ganz einfach die richtige Sonnencremedosis merken kann. Caroline du Bled und Gunnar Mergner sind dabei, wie eine Patientin, die durch Verbrennungen einen großen Teil ihrer Haut verloren hat, eine besondere Laserbehandlung bekommt. Und sie erfahren, wie wichtig es für jeden von uns ist, gesunde Haut zu haben.

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arte, Donnerstag, 18. Januar 2018, 6.45 – 17.15 Uhr

Pilze existieren bereits seit Urzeiten auf unserer Erde und bilden – neben Tieren und Pflanzen – ein eigenes Reich an Lebewesen. Rund 30.000 verschiedene Arten gibt es. Viele von ihnen sind seit jeher ein beliebtes Nahrungsmittel. Wenn es nach Wissenschaftlern der Universität Gießen geht, sind Pilze in Zukunft aber noch viel mehr: der Grundstoff für Fleischersatz und damit ein Alternative zum tierischen Produkt. Allerdings zu 100 Prozent vegan und nachhaltiger produziert. Wie das gelingen kann, wollen die „Xenius“-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner heute selbst herausfinden. Sie erleben die Zukunft der Nahrungsmittelherstellung hautnah und stellen eigenhändig aus einem herkömmlichen Speisepilz ein Fleischersatzprodukt her.

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3sat, Dienstag, 16. Januar 2018, 11.40 – 12.10 Uhr

Wie wichtig unser bester Freund noch in Zukunft für die Menschheit werden kann, zeigen die Arbeiten der Genetikerin Elinor Karlsson. Hunde haben sich an den Menschen angepasst, sie teilen dieselbe Umwelt mit uns, das Haus, manchmal sogar das Bett, und sie leiden häufig an ähnlichen Krankheiten. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Störungen und bestimmte Krebsarten treffen die Vierbeiner ebenso. Da der Genpool von Rassehunden beschränkt ist, lassen sich die krankmachenden Gene leichter und vor allem schneller festmachen als bei Menschen. Karlsson untersucht nun gezielt jene Rassen, die besonders häufig an bestimmten Erkrankungen leiden. Sobald sie das defekte Gen gefunden hat, weiß man, wonach man beim Menschen suchen muss. So gesehen, könnten Hunde tatsächlich bald auch in dieser Hinsicht gut für unsere Gesundheit sein.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 9. Januar 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Eisige Kälte draußen und trockene Heizungsluft drinnen, beides ist Stress für die Haut! Sie spannt, juckt und schuppt sich. Das sind die ersten Anzeichen. Danach kann die Haut regelrecht aufplatzen. Besonders an Fingern, Ellenbogen, Knien und Füßen entstehen kleine Risse. Sie sind offene Tore ins Körperinnere und damit Eintrittspforten für gefährliche Keime. Die richtige Pflege der Haut kann das verhindern.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Samstag, 6. Januar 2018, 22.40 – 23.35 Uhr

Obwohl die Lebenserwartung in den westlichen Ländern steigt und die Menschen heute älter werden als je zuvor, nehmen gleichzeitig auch die Fälle von Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Krebs unablässig zu und der Medikamentenkonsum steigt exponentiell. Bleibt den Menschen also nichts anderes übrig, als immer mehr Chemie zu schlucken, um gesundzubleiben oder es wieder zu werden? Oder gibt es auch andere Möglichkeiten, sich vor Krankheiten zu schützen oder diese zu therapieren? Seit mehr als 50 Jahren erforschen Wissenschaftler in Russland, Deutschland und den Vereinigen Staaten eine alternative Heilmethode, das Fasten. Und sie kommen zu erstaunlichen Ergebnissen. Russische Forscher haben beispielsweise eine Reihe höchst aufschlussreicher klinischer Studien durchgeführt, die jedoch nur in russischer Sprache veröffentlicht worden und deswegen im Westen weitgehend unbeachtet geblieben sind. Nun räumen junge Biologen der University of Los Angeles mit alten Klischees auf. Mit Hilfe der Molekularbiologie belegen sie die weitreichende Wirkung des Heilfastens. Damit eröffnen sich der Medizin und insbesondere der Krebstherapie ganz neue Perspektiven. Wenn diese Wissenschaftler recht haben, wird die Schulmedizin grundsätzlich umdenken müssen.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 17.40 – 18.05 Uhr

Vollkorn- statt Weißbrot, Fisch statt Fleisch, glutenfrei oder vegan: Was auf den Tisch kommt, hängt immer auch vom Zeitgeist ab. Aber nicht nur was wir essen, sondern auch die Zubereitung ändert sich ständig. „Xenius” ist den „Moden der Ernährung” auf der Spur und schaut Pariser Spitzenköchen in die Töpfe. Die „Xenius”-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug sind zu Gast bei Jacques Marmonier und Jennifer Dos Santos, zwei Spitzenköchen aus Paris. Mit ihnen zusammen bereiten sie ein Menü vor und erfahren, wie sich die französische Küche im Laufe der Zeit gewandelt hat. Nicht umsonst wurde die französische Kochkunst von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt, und sie gilt als eine der besten Küchen weltweit. Doch schon lange geht es beim Essen nicht mehr nur um den Geschmack. Es dreht sich immer mehr um die Gesundheit. Ratschläge für eine gesunde Ernährung gibt es wie Sand am Meer. „Xenius” zeigt, was davon zu halten ist und wie sich die Empfehlungen im Laufe der Zeit geändert haben. Auch bei der Ausstattung der Küche hat sich einiges getan. Kochverfahren wie die Sous-Vide-Technik garantieren perfekt auf den Punkt gegarte Produkte. Trendige Kochroboter nehmen uns das Häckseln, Pürieren, Wiegen, Kochen, Dämpfen und noch viel mehr ab. Auch die Spitzenköche, bei denen Adrian und Emilie zu Besuch sind, arbeiten mit diesen Helfern. Aber wird dadurch das Essen besser oder leidet die Kreativität beim Kochen?

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, Freitag, 22. Dezember 2017, 16.00 – 16.30 Uhr

Die negativen Schlagzeilen rund ums Fleisch können selbst dem eingefleischtesten Steakliebhaber den Appetit verderben. Ist ein Genuss ohne Reue noch möglich? Harald Lesch spürt die Fakten hinter den Negativschlagzeilen auf: Was ist dran am Krebsrisiko und an der Gefahr durch Hormone im Fleisch? Ein Blick in die Forschung zeigt, was wir noch guten Gewissens auftischen können – und wie ein Menü der Zukunft aussehen könnte.

Was passiert, wenn das Freihandelsabkommen TTIP kommt? Wird der deutsche Markt mit amerikanischem, hormonverseuchtem Billig-Rindfleisch überschwemmt werden? In sogenannten Feedlots – Mastbetrieben – werden in den USA bis zu 225 000 Rinder gehalten. Normalerweise brauchen die Tiere auf Weiden bis zu drei Jahre, um schlachtreif zu werden. Hier gelingt es innerhalb weniger Monate – dank einer speziellen Diät, die auch Hormone und Antibiotika beinhaltet.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Donnerstag, 21. Dezember 2017, 17.40 – 18.05 Uhr

Alt und klapprig reinspringen und jung und fidel wieder rauskommen – der Jungbrunnen, ein uralter Menschheitstraum. Die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner besuchen heute eine Frau, die über 100 Jahr alt und noch immer fit ist. Sie wollen herausfinden: Wie schafft man es, so alt zu werden und dabei so lange gesund zu bleiben? Die Antwort darauf suchen Forscher weltweit. Sie haben beispielsweise bestimmte Gene in Fliegen ausgeschaltet. Ergebnis: Die Fliegen lebten danach bis zu 80 Prozent länger. Beim Menschen wäre das eine Lebenswartung von 140 Jahren – für jeden. Aber Menschen sind keine Fliegen und Gene beim Menschen auszuschalten geht nicht so einfach. Ein Arzt aus Dresden behauptet jetzt aber eine Substanz gefunden zu haben, die diese Gene zumindest hemmt – und hofft den Menschen ein längeres und gesundes Leben geben zu können. Könnte das der ersehnte Jungbrunnen sein?

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 19. Dezember 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Sodbrennen, Völlegefühl, Übelkeit – fast jeder hat sie gelegentlich: Probleme mit dem Magen. Häufige Gründe: Stress, falsche Ernährung oder zu viel Alkohol. Aber auch Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre oder die – relativ häufig auftretende – Magenschleimhautentzündung können zu Schmerzen und Entzündungen führen. Diese, auch Gastritis genannte Erkrankung, kann akut auftreten oder dem Betroffenen in chronischer Form über Wochen oder Jahre Magenschmerzen bereiten. Die Ursachen für die Gastritis sind vielfältig: Neben einer möglichen Autoimmunerkrankung oder Bakterienbesiedelung des Magens schädigen häufig Medikamente die Magenschleimhaut. Dabei sind es vor allem frei verkäufliche Schmerzmittel, die auf den Magen schlagen – und zu gefährlichen Magenblutungen führen können. Der Visite Schwerpunkt informiert über das sensible Organ und gibt schmackhafte Tipps für bekömmliche Gerichte – damit die Weihnachtszeit in diesem Jahr dem Magen keinen Stress bereitet.