TV

TV Tipps zu Diabetes

3sat, Sonntag, 28. Mai 2017, 19.10 – 19.40 Uhr

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Weissdorn gegen Herzbeschwerden, Johanniskraut bei Depressionen, Traubensilberkerze in den Wechseljahren – das Heilen mit Pflanzen ist für viele Menschen eine Alternative. Allergiegeplagte profitieren von sanften pflanzlichen Medikamenten, und auch bei Burnouts ist Phytotherapie eine gute Ergänzung zu Antidepressiva. Frauen setzten schon immer Kräuter ein. In der Gruppe Herbadonna tauschen Ärztinnen und Apothekerinnen ihr Wissen aus. Auch ältere Menschen kennen noch vieles, und Kinder lernen es wieder, in einem generationenübergreifenden Projekt in Maienfeld. Heilpflanzen kommen seit jeher als Tees und Tinkturen zum Zug, aber immer mehr auch als standardisierte Medikamente. Geschichte, Anwendung, Wirkung und Erfolg von Heilpflanzen, vom Klostergarten bis zur Hightech-Medizin.

Radiosendungen zu Diabetes

Deutschlandfunk, Dienstag, 23. Mai 2017, 10.10 – 11.30 Uhr

Studiogäste: Prof. Stefan Knecht, Chefarzt der Klinik für Neurologie an der St. Mauritius Therapieklinik Meerbusch, und Prof. Dr. med. Wolf-Rüdiger Schäbitz, Chefarzt der Klinik für Neurologie, Evangelisches Klinikum Bethel

TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Sonntag, 21. Mai 2017, 06.55 – 07.55 Uhr

Welche Rolle ihr Blut spielt, wollten Menschen schon immer verstehen. Mehr als tausend Jahre hielt sich die Lehre über die vier Körpersäfte, von deren Gleichgewicht die Gesundheit abhing. Erst im 19. Jahrhundert erfolgte der tiefgreifende Umbruch: Blut wird in seine Bestandteile zerlegt, analysiert und mit Grenzwerten versehen. Heute gehen Mediziner im Blut systematisch auf Spurensuche nach bestimmten Krankheiten. Aber was verrät das Blut wirklich? Das klärt „Planet Wissen“ mit dem Medizinhistoriker Prof. Florian Steger und dem Internisten Prof. Peter Nawroth.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Samstag, 20. Mai 2017, 12.05 – 13.00 Uhr

Die Lebenserwartung steigt. Mit 70 Jahren sind heute sehr viel mehr Menschen weitgehend gesund und aktiv als das früher in diesem Alter der Fall war. Und selbst mit 80 und älter muss man noch nicht gebrechlich sein. Doch wie erhält man sich diese Energie und die gute körperliche Verfassung möglichst lange? Dr. Marianne Koch ist überzeugt, dass dazu gute Gene gehören, aber auch eigene Verantwortung und Vernunft. Wer es schafft, ein paar, im Grunde einfache Regeln zu befolgen, der hat die besten Chancen auf ein gutes Alter. Die Internistin ist das beste Beispiel dafür. Fit bleiben! – Tipps für ein gesundes Alter im Gesundheitsgespräch live von der Messe 66 in München.

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Samstag, 20. Mai 2017, 16.00 – 16.30 Uhr

Die „mediterrane Diät“ mit viel pflanzlichem Fett aus Olivenöl, Fisch, Hülsenfrüchten und Gemüse reduziert das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Verantwortlich ist dafür – so wird vermutet – der hohe Anteil an Omega3-Fettsäuren und Ballaststoffen. Berliner Forscher wollen jetzt diese Erkenntnisse mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vergleichen. Die DGE setzt vor allem auf Fettreduzierung: maximal 60 – 80 g pro Tag. 500 Menschen ernähren sich drei Jahre lang nach einer der beiden Empfehlungen. Wie geht es ihnen danach? Kann diese Studie endlich klären, was für uns gesünder ist?

Zu viel Fleisch und Wurst in der Ernährung ist ungesund. Trotzdem isst jeder Deutsche davon rund 60 kg pro Jahr. „Viel zu viel“, sagt die DGE, da übermäßiger Fleischkonsum Bluthochdruck, Diabetes und Krebs verursachen kann. Sie empfiehlt gerade mal 300 – 600 g pro Woche, also weniger als die Hälfte. Leben Vegetarier also gesünder und länger? Nicht unbedingt. Dafür sind die Spanier das beste Beispiel: Sie essen sogar rund 10 kg mehr Fleisch im Jahr als die Deutschen und sind mit 83 Jahren trotzdem Europameister der Langlebigkeit. Am Fleischkonsum alleine kann es also nicht liegen, wenn man früher stirbt. Doch woran dann? Der Versuch einer Klärung im europäischen Vergleich.

Übergewicht – liegt das nur an Disziplinlosigkeit? Wer dick ist, solle sich ein bisschen zusammen nehmen, einfach wenig essen und so auch einfach abnehmen: So denken zwar viele schlanke Menschen klammheimlich, doch so einfach ist das nicht, und gefährlich obendrein. Denn extreme Diäten enden oft nicht nur im Jojo-Effekt: Sie können auch unsere Gesundheit und besonders das Herz gefährden.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 16. Mai 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Mit mehr als 100.000 Nervenzellen besitzt der Darm des Menschen quasi ein eigenes Gehirn. Immer besser verstehen Mediziner die Zusammenhänge zwischen Erkrankungen des Darms und Vorgängen im Gehirn. Wie auf einer Autobahn strömen die Informationen aus dem Verdauungstrakt über den Vagusnerv ins Gehirn. Und schon länger wird die Stimulation des Vagusnervs zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Könnte es entsprechend funktionieren, mit geeignetem Essen über die Darmnerven positive Gefühle auszulösen? Gleichzeitig gibt es deutliche Hinweise, dass mit psychologischen Methoden echte Verbesserungen von krankhaften Entzündungs-Prozessen am Darm erreicht werden kann, zum Beispiel durch Hypnose bei Reizdarm.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Donnerstag, 11. Mai 2017, 15.05 – 16.00 Uhr

Die Gesundheit liegt im Darm – das sagen Naturheilkundler schon lange. Aktuelle Forschungen bestätigen das inzwischen: Der Darm ist weit mehr als „nur“ unser Verdauungsorgan. Er ist zum Beispiel von entscheidender Bedeutung als Teil des Immunsystems. Mehr als 70 Prozent aller Abwehrzellen befinden sich im Darm. Aktuell wird unter anderem diskutiert, ob ein kranker Darm das Risiko für Krankheiten wie Adipositas und Diabetes vom Typ II beeinflusst. Denn je nachdem, aus welchen Bakterien sich die Darmflora zusammensetzt, kann das bestimmte Erkrankungen begünstigen. Neben den Barmbakterien spielen Nerven eine wichtige Rolle. Ein eigenes Nervengeflecht befindet sich in der Darmwand. Es gilt als komplett eigenständiges Gehirn: Das Bauchhirn. Kopf- und Bauchhirn sind in ständigem Kontakt. Ist die Kommunikation zwischen beiden Gehirnen gestört, reagieren manche Menschen darauf mit dem sogenannten Reizdarmsyndrom. Die vielfältigen Aufgaben des Darms sind bis heute noch gar nicht alle entschlüsselt.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Dienstag, 9. Mai 2017, 18.05 – 18.30 Uhr

Als Johann Sebastian Bach im 18. Jahrhundert den Thomanerchor leitete, war es nicht ungewöhnlich, dass 17 jährige Jungen noch im Sopran sangen. Heute kommen viele Buben schon mit 12 Jahren in den Stimmbruch und immer mehr Mädchen haben schon mit neun ihre erste Periode. Für einige Wissenschaftler ein Grund, Alarm zu schlagen. Studien aus den USA behaupten, dass die Kindheit sich immer weiter verkürzt. Übergewicht und schädliche Chemikalien werden als Schuldige vermutet, wenn es um die beschleunigte sexuelle Reifung von Kindern geht. Ein frühes Einsetzen der ersten Monatsblutung steigere zudem das Risiko einer späteren Brustkrebserkrankung, warnen viele Ärzte. Doch setzt die Pubertät heute tatsächlich früher ein als noch vor 30 Jahren und besteht wirklich Grund zur Panik, wenn das eigene Kind schon in der Grundschule zu pubertieren beginnt? Wann ist ein frühes Einsetzen der Pubertät normal und wann der Gang zum Arzt unausweichlich? Denn die Ursache für eine „pubertas praecox“, für eine „vorzeitige Geschlechtsreife“, kann eine ernsthafte Erkrankung sein.

TV Tipps zu Diabetes

hr-Fernsehen, Mittwoch, 3. Mai 2017, 21.45 – 22.30 Uhr

Essen wir zu viel? Oder sind wir einfach zu faul, um gesunde Ernährung und Sport unter einen Hut zu bringen? Mit dem Profikoch Björn Freitag macht Doc Esser den Test: Ist die Zubereitung eines gesunden und leichten Essens genauso einfach und schnell wie die Bestellung durch einen Lieferservice? Gemeinsam mit der Ernährungsberaterin Christina Steinbach und drei Abnehmwilligen untersucht der Facharzt aus Köln die Alltagstauglichkeit der „Steinzeit-Diät“, der „5:2 Diät“ und des „Schlank im Schlaf“-Prinzips. Was kommt bei diesen Diäten in den Einkaufswagen? Wie viel und wie oft darf gegessen werden, und wie schnell kann man Ergebnisse sehen?

TV Tipps zu Diabetes

rbb Fernsehen, Dienstag, 2. Mai 2017, 14.15 – 15.15 Uhr

Wer Medikamente nimmt, möchte gesund werden. Aber jedes Präparat hat auch unerwünschte Nebenwirkungen – ein häufig unterschätztes Risiko. Neueste Untersuchungen zeigen: mindestens jeder zehnte Patient, der in der Notaufnahme landet, hat Beschwerden, die durch Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten verursacht worden sind. Wer ist besonders gefährdet und wie kann man sich als Patient schützen?