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TV Tipps zu Diabetes

3sat, Freitag, 27. Oktober 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Die Deutschen werden immer dicker: 53 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer sind übergewichtig. „Endlich schlank!“ ist das Ziel vieler. Doch wie kann das Gewicht reduziert werden? Welche Abspeck-Methode ist wirklich effektiv? Wann schadet eine Diät dem Körper mehr als sie nützt? Wo lauern Gesundheitsgefahren? Und welche von den vielen Schlankheitsmitteln sind reine Geschäftemacherei? Diesen Fragen geht die Sendung auf den Grund. Besonders der Anteil der adipösen Personen steigt. 2014 haben sich mehr als sieben Millionen Menschen wegen krankhaftem Übergewicht ärztlich behandeln lassen. Zeigt die Waage deutlich zu viele Kilos an, steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Gelenk- und Rückenbeschwerden.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 24. Oktober 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Es ist gerade bei älteren Menschen eine häufige und gefürchtete Komplikation: Nach der Operation aufwachen und sich nicht mehr zurechtfinden. Jeder fünfte Mensch über 70 ist nach einer Vollnarkose zunächst verwirrt, manchmal sogar dauerhaft. Nicht selten ist der Verlust der Selbständigkeit die Folge. Kein Wunder, dass viele ältere Menschen eigentlich dringend benötigte Operationen lieber aufschieben oder gar nicht durchführen lassen. Doch was sind die Alternativen? Könnten mehr Operationen ohne Vollnarkose durchgeführt werden, welche speziellen Programme können das Delir Risiko senken und wie kann man sich selbst auf eine notwendige Narkose vorbereiten, um das Risiko einer Verwirrung möglichst gering zu halten. Antworten im Visite Schwerpunkt.

TV Tipps zu Diabetes

hr-Fernsehen, Samstag, 21. Oktober 2017, 06.40 – 7.40 Uhr

Onur Güntürkün hat eine Lebensaufgabe: Er möchte wissen, wie das Denken entsteht. Wie nehmen wir die Welt wahr? Wie planen und entscheiden wir? Wie funktionieren Emotionen? Wie lernen wir? Und welchen Einfluss haben Gene, Hormone und Neuronen auf unsere Gedanken? Sein Fachgebiet, die Biopsychologie, hat Güntürkün an der Ruhr-Universität Bochum von einem randständigen Bereich zu einer großen Forschungsabteilung ausgebaut. Er gilt als einer der besten Biopsychologen Deutschlands.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Samstag, 21. Oktober 2017, 12.05 -13.00 Uhr

Wie wollen wir alt werden? „Wir sind eine Gesellschaft des langen Lebens“, sagt die Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml und erhebt das gesunde und selbstbestimmte Altern zum neuen Jahresschwerpunkt ihres Ministeriums. In Bayern sind im Moment rund 20 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre, bald wird es ein Viertel sei. Prävention und Gesundheitsförderung sind daher wichtige Voraussetzungen für ein würdevolles Alter. Im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) stellt Melanie Huml ihren Jahresschwerpunkt vor und die Internistin Dr. Marianne Koch wird zeigen, wie geriatrische Forschung z. B. dazu beiträgt, die im Alter zunehmende Gebrechlichkeit zu verlangsamen.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 17. Oktober 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Weniger Fett, weniger Kalorien, weniger Zucker – Light-Produkte füllen die Regale in den Supermärkten. Aber was steckt wirklich drin und was ist dran an der Annahme, solche „leichten“ Lebensmittel würden eine gesunde Ernährung bedeuten oder das Abnehmen erleichtern? In welchen Fällen ist weniger tatsächlich mehr – Unser Thema der Woche in Visite.

TV-Tipps zu Diabetes

SWR Fernsehen, Montag, 16. Oktober 2017, 20.15 – 21.00 Uhr

Der „Gesundheits-Check“ will auf unterhaltsame Weise Orientierung im Gesundheitsbereich geben. Dabei stehen nicht nur Therapien von Krankheiten im Vordergrund, sondern auch Maßnahmen zur Vorbeugung wie Fitness und Ernährung. In der zweiten Folge dieses neuen Formats geht es unter dem Titel „Bewegung statt Pillen!“ um die erstaunliche Wirkung, die schon ein bisschen regelmäßige Bewegung für das Gesundbleiben und das Gesundwerden haben kann. Bewegung steigert nicht nur die Lebensqualität, sondern fördert auch eine schnellere Genesung und kann die Rückfallgefahr drastisch reduzieren. Ein Beispiel ist die Diabetes Typ 2: Patienten, die kurz davor stehen, regelmäßig Insulin spritzen zu müssen, können diesem Schicksal durch sportliche Betätigung entgehen. Bei Depression oder Burn-Out können auf diese Weise Medikamente überflüssig werden. Reporter begleiten zwei Patienten: Der erste leidet an Diabetes Typ 2 und möchte durch regelmäßige Bewegung seine Insulindosis reduzieren. Die zweite Patientin versucht, eine Depression mit regelmäßigem Lauftraining zu bekämpfen und hat sich den Münchner Stadtmarathon als Ziel gesetzt.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15.05 – 16.00 Uhr

Am Anfang war die Zelle. Der Ursprung des Lebens. Jede Zelle hat einen Stoffwechsel. Ohne Stoffwechsel gibt es kein Leben. Stoff und Wechsel – wörtlich betrachtet, trifft es die Bedeutung am besten. Ein Stoff, der wechselt, von einem Zustand in einen anderen. Etwas was unser Körper ständig macht. So werden Zucker, Fett und Kohlenhydrate zu Energie umgewandelt, wenn wir essen und verdauen. Der Stoffwechsel ist ein biochemischer Vorgang – der Fachbegriff dafür lautet Metabolismus. Ist dieser gestört, kann das lebensbedrohlich sein. Denn irgendwo im Körper funktioniert dann eine wichtige Auf- oder Abbaufunktion nicht richtig. Babies werden deshalb kurz nach ihrer Geburt auf Stoffwechselerkrankungen getestet. Von 5000 Neugeborenen hat ein Kind eine ererbte Stoffwechselstörung. Doch Stoffwechselerkrankungen müssen nicht angeborenen sein. Wer ungesund lebt – Stichwort Übergewicht, Bewegungsmangel und Junk Food – erhöht sein Risiko auf Diabetes Typ 2. Was früher Alterszucker hieß, betrifft heute schon 30jährige.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18.05 – 18.30 Uhr

„Fasten ist das beste Heilmittel“ soll der Arzt und Philosoph Paracelsus schon im 16. Jahrhundert gesagt haben. Und auch heute gibt es viele Menschen, die auf den freiwilligen Nahrungsverzicht schwören. Einige berichten, dass sie sich anschließend gesünder und „entschlackt“ fühlen. Seit Längerem schon geht auch die Wissenschaft der Frage nach, welche Effekte das Fasten als Therapie haben kann. Erste Studien konnten zeigen, dass eine Fastenkur zum Beispiel bei Arthrose Linderung verschafft, vor allem die mit der Gelenkerkrankung einher gehenden Schmerzen besserten sich bei den Probanden. Auch bei Migräne, Bluthochdruck, Depressionen und sogar bei Krebs hatte der Nahrungsverzicht unter ärztlicher Anleitung positive Effekte. Wissenschaftler untersuchen außerdem die Wirkung des Fastens auf die Stoffwechselstörung Diabetes Typ 2. Dabei zeigte sich, dass auch sogenanntes Intervallfasten positive Wirkungen entfalten kann. Der Fastende verzichtet beim Intervallfasten nicht die ganze Zeit auf feste Nahrung, sondern nur zeitweise, zum Beispiel zwei Tage pro Woche.

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, Donnerstag, 5. Oktober 2017, 00.45 – 01.45 Uhr (Nacht auf Freitag)

Die negativen Schlagzeilen rund ums Fleisch können selbst dem eingefleischtesten Steakliebhaber den Appetit verderben. Ist ein Genuss ohne Reue noch möglich?

Harald Lesch spürt die Fakten hinter den Negativschlagzeilen auf: Was ist dran am Krebsrisiko und an der Gefahr durch Hormone im Fleisch? Ein Blick in die Forschung zeigt, was wir noch guten Gewissens auftischen können – und wie ein Menü der Zukunft aussehen könnte.

Was passiert, wenn das Freihandelsabkommen TTIP kommt? Wird der deutsche Markt mit amerikanischem, hormonverseuchtem Billig-Rindfleisch überschwemmt werden? In sogenannten Feedlots – Mastbetrieben – werden in den USA bis zu 225 000 Rinder gehalten. Normalerweise brauchen die Tiere auf Weiden bis zu drei Jahre, um schlachtreif zu werden. Hier gelingt es innerhalb weniger Monate – dank einer speziellen Diät, die auch Hormone und Antibiotika beinhaltet.

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, Montag, 2. Oktober 2017, 00.15 – 01.15 Uhr (Nacht auf Dienstag)

Sind wir Opfer einer Verschwörung? Zucker ist überall, auch dort, wo wir ihn nicht vermuten. Und das hat dramatische Folgen. Harald Lesch zeigt die Gefahr, die in der Süße liegt.

Wir lieben Zucker, er macht uns glücklich. Doch er wirkt auch wie eine Droge, von der man nur schwer wieder loskommt. Eine fatale Eigenschaft, die seit Jahrzehnten von der Nahrungsmittelindustrie ausgenutzt wird. Gibt es Wege aus diesem Teufelskreis?

Der Siegeszug des Zuckers beginnt in den 1950er Jahren. Neue Volkskrankheiten sind auf dem Vormarsch: Herzinfarkt, Diabetes, Übergewicht. Wissenschaftler sind den Ursachen auf der Spur und werden fündig. Das Fett wird zum Übeltäter erklärt und soll aus dem Essen weitestgehend verbannt werden. Seitdem überschwemmen Light-Produkte den Markt. Fettreduziert und dafür voll von Zucker, der für den Geschmack sorgen soll. Der Kampf gegen die Volkskrankheiten scheint verloren. Und der süße Stoff lässt uns auch noch im Sinne des Wortes ganz schön alt aussehen. Doch wie kommt es dazu?