TV- und Radio-Sendungen

Quarks & Co: Die Macht der Daten

EinsFestival, Sonntag, 1. Juni 2014, 19.15-20.00 Uhr

u.a.: Geld sparen durch Selbstvermessen
Lebensdaten wie Herzschlag, Blutdruck, aber auch die Anzahl der gegangen Schritte und die Schlafdauer können erfasst werden. Ein Algorithmus berechnet auf Grundlage dieser Daten in Echtzeit, wie gesund jemand ist. Mit sanftem Druck wird man dazu gebracht, sich gesünder zu verhalten. Wer sich zu wenig Gesundheitspunkte erarbeitet, könnte in Zukunft höhere Beiträge zur Krankenkasse zahlen.

Visite: Ständige Muskelkrämpfe: Woher sie kommen und was dagegen hilft

NDR Fernsehen, Dienstag, 3. Juni 2014, 20.15-21.00 Uhr

Unter Muskelkrämpfen leiden mehr als die Hälfte aller Menschen, vor allem ältere. Meist verkrampfen sich die Muskeln in der Nacht, Beine oder Arme schmerzen, an Schlaf ist nicht zu denken. Die Ursache der Krämpfe war bisher oftmals nicht verstanden, manchmal wurden sie mit dem Restless Legs Syndrom verwechselt. Durch neue Untersuchungsverfahren können die Ursachen von Muskelkrämpfen jetzt besser erkannt und neue Möglichkeiten der Therapie angeboten werden.

Gesundheitsgespräch: Diabetes. Zucker früh erkennen

Bayern2, Samstag, 7. Juni 2014, 12.05-13.00 Uhr

Mit Dr. Marianne Koch

X:enius: Geklonte Tiere – Bald ganz normal?

ARTE, Donnerstag, 12. Juni 2014, 16.55-17.25 Uhr

Wie helfen uns genmanipulierte Klonschweine bei der Diabetes-Forschung? Wie funktioniert die Technik und was waren die entscheidenden Durchbrüche? Und: Wie nah sind wir dem Klonen von Menschen?

Gesundheit!

Bayerisches Fernsehen, Dienstag, 17. Juni 2014, 19.00-19.45 Uhr

Netzhautablösung – Gefahr für das Augenlicht!
Gütesiegel – Welche dienen der Gesundheit?

Visite: Frauenherzen schlagen anders

NDR Fernsehen, Dienstag, 17. Juni 2014, 20.15-21.00 Uhr

Herzinfarkte sind mittlerweile die häufigste Todesursache bei Frauen. Jährlich versterben knapp 90.000 Frauen, 145.000 bekommen einen Infarkt. Offenbar reagieren bei Frauen Herz und Kreislauf auf bestimmte Risikofaktoren wie Rauchen oder Stress besonders empfindlich. In den letzten 40 Jahren hat sich das Herzinfarktrisiko bei Frauen versechsfacht. Hinzu kommt, dass ein Infarkt oftmals nicht früh genug erkannt wird. Denn in vielen Fällen kündigt er sich mit ganz unspezifischen Zeichen wie beispielsweise Kurzatmigkeit, Übelkeit oder Oberbauchbeschwerden an. Wenn solche Beschwerden mit zuvor noch nicht gekannter Heftigkeit auftreten, ist es wichtig, an einen Herzinfarkt zu denken.

MDR um 4: Leichter leben

MDR Fernsehen, Dienstag, 24. Juni 2014, 17.00-17.30 Uhr

Thema: Gesunde Venen
Wenn am Abend die Knöchel dick sind und sich die Beine müde und schwer anfühlen, sind vermutlich die Venen Schuld. Bei „MDR um 4“ erfahren Sie, wie müde Beine wieder munter werden, wie Sie Symptome einer möglichen Thrombose erkennen und so Erkrankungen vorbeugen können. Dr. Matthias Jany, Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Gefäßchirurgie, beantwortet in der Live-Sendung auch die Fragen der Zuschauer zum Thema.

Gesundheit!

Bayerisches Fernsehen, Dienstag, 1. Juli 2014, 19.00-19.45 Uhr

– Vorsicht Tierbisse: gefährliche Infektionen drohen
– Per Katheter: neue Herzklappe auch ohne Operation
– Bänderriss: Wann muss operiert werden?
– Die Fettlöser: Abnehmen mit Genuss

Hauptsache gesund: Die besten Therapien für ein starkes Herz

MDR Fernsehen, Donnerstag, 3. Juli 2014, 21.00-21.45 Uhr

Ob Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, eine defekte Klappe oder verstopfte Gefäße, das Herz hat viele Schwachstellen, die lebensbedrohlich werden können. Dank vieler moderner Diagnose- und Therapieverfahren retten Ärzte täglich nicht nur vielen Menschen das Leben, sondern sie geben ihnen ein starkes Herz zurück. Doch nicht nur mit Skalpell und Schrittmachern kann man sein Herz stärken, Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eines der besten „Medikamente“ für ein gesundes Herz eine stabile Partnerschaft ist. Paare leiden weniger an Herzkrankheiten als Singles.

X:enius: Wenn Chemikalien wie Hormone wirken

arte, Freitag, 4. Juli 2014, 17.05-17.30 Uhr

Hygienisch verpackte Lebensmittel, die lange haltbar sind, wasserabweisende Klamotten, vor Sonnenbrand schützende Cremes – diese alltäglichen Dinge machen unser Leben komfortabel und bequem. Doch der Preis dafür ist hoch. Denn ohne den Einsatz von Chemikalien gäbe es keine wasserabweisenden Jacken oder schnell trocknenden Badeanzüge. Das Problem dabei: Viele dieser Chemikalien wirken wie Hormone und können unser Hormonsystem aus dem Takt bringen. Weltweit gehen Forscher deshalb der Frage nach, wie gefährlich das für uns ist.

Europa XXL – Übergewicht: Die unterschätzte Epidemie

EinsFestival, Samstag, 5. Juli 2014, 13.45-14.30 Uhr

Europas Bürger essen zu viel, zu fett und zu süß ‑ und somit lautet die Diagnose für den ‚Patienten Europa‘: drohendes Übergewicht! Die Folgen sind unabsehbar und bedrohlich ‑ die dadurch entstehenden Krankheiten könnten künftig Todesursache Nummer eins auf unserem Kontinent werden, so Statistiken, Studien, Analysen. Von der grassierenden Fettsucht ganz besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche. In Schottland und Italien leben die dicksten Kinder Europas: Allein 24 Prozent der italienischen Kinder sind übergewichtig, 11 Prozent fettleibig. Kinder und Jugendliche entwickeln bereits einen Diabetes Typ 2, von dem normalerweise nur ältere Menschen betroffen sind. Teenager haben Herz‑, Kreislauf‑ und Gelenkprobleme, leiden an zu hohem Blutdruck. Mediziner warnen und stellen fest, dass die heutige europäische Jugend die erste Generation sein könnte, die nicht mehr das Lebensalter ihrer Eltern erreichen.

360° – Geo Reportage: Cranberrysaison auf Cape Cod

arte, Dienstag, 15. Juli 2014, 13.05-13.55 Uhr

Um den Absatz ihrer Cranberrys müssen sich die Farmer keine Sorgen machen. Seit Wissenschaftler publiziert haben, dass die roten Beeren auch vor Krankheiten wie Krebs und Diabetes schützen können, ist die Nachfrage weiter gestiegen.