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TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Freitag, 5. Januar 2018, 11.25 – 12.10 Uhr

Die Gesundheit liegt jedem am Herzen. Das weiß auch die Medizin- und Pharmaindustrie, und so vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neuartige Medikamente, bahnbrechende Therapien oder scheinbar wichtige Gesundheitsempfehlungen angepriesen werden – etwa bunte Physio-Tapes. Helfen die wirklich gegen viele Muskelbeschwerden? Halten Nahrungsergänzungsmittel wirklich fit und gesund? Kann ein neuartiger Zungenschrittmacher tatsächlich der Volkskrankheit Schnarchen den Garaus machen?

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Donnerstag, 4. Januar 2018, 9.45 – 19.50 Uhr

Aus der Reihe „Wissen vor acht – Mensch“

Man kennt das: Man fühlt sich müde und schlapp, würde am liebsten die ganze Zeit schlafen. Dagegen – das verspricht die Werbung – hilft Vitamin B12. Susanne Holst erklärt in „Wissen vor acht – Mensch“, was die Wissenschaft dazu sagt.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 26. Juni 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Wenn es mit der Verdauung nicht so recht klappt erhalten Betroffene immer die gleichen Ratschläge gegen das Völlegefühl, das Unwohlsein und die Probleme beim Stuhlgang: „Mehr Ballaststoffe, mehr Bewegung, mehr trinken“. Doch was genau bedeutet das im Alltag? Wie kann man es schaffen, deutlich mehr Ballaststoffe zu essen und ist auch ein spezielles Toilettentraining zu empfehlen?

TV Tipps zu Diabetes

arte, Dienstag, 26. Juni 2018, 20.15 – 21.15 Uhr

Die Verbraucher sind zunehmend verunsichert. Für die Befürworter aus Wissenschaft und Industrie ist klar: Milch und Milchprodukte sind sauber, gesund und für eine ausgewogene Ernährung wichtig. Milchkritiker sind in ihren Augen ideologisch geprägte Stimmungsmacher. Kritische Wissenschaftler und Ärzte dagegen berufen sich auf neue Studienergebnisse und persönliche Erfahrungen mit ihren Patienten. Sie warnen, Milchkonsum sei mitverantwortlich für zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Allergien oder Diabetes – und sogar Krebs. Stimmt das? Der Film macht sich auf die Suche nach Antworten und trifft Wissenschaftler, Mediziner, Milchbauern und Branchenvertreter in Deutschland, Frankreich und Europa. Wer hat recht? Ist Milch gesund? Oder macht Milch krank?

Radiosendungen zu Diabetes

Deutschlandfunk, Dienstag, 19. Juni 2018, 10.10 – 11.30 Uhr

Studiogast: Prof. Gerd Hasenfuß, Direktor der Abteilung für Kardiologie und Pneumologie, Herzzentrum der Georg-August-Universitätsklinik Göttingen.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Dienstag 19. Juni 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Männer – das aggressive Geschlecht? Zumindest die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: 85 Prozent der Tatverdächtigen bei schwerer Körperverletzung sind in Deutschland und Frankreich männlich. Für Aggressionen wird häufig das Männerhormon Testosteron verantwortlich gemacht. Schließlich besitzen Männer davon zehn Mal so viel wie Frauen. Und Studien aus der Tierwelt scheinen diesen Verdacht zu bestätigen. Aber kann ein Hormon allein wirklich die Ursache für aggressives männliches Verhalten sein?

Eins steht fest: Testosteron macht den Mann männlich. Im Mutterbauch entscheidet es über das Geschlecht des Embryos. Im Alltag schwankt der Testosteronspiegel eines Mannes – je nach Tageszeit und Situation. Welchen Beitrag das Testosteron jedoch zu aggressivem Verhalten leistet, ist wissenschaftlich umstritten. Neuere Studien kommen zu dem Ergebnis: Testosteron macht sensibler für den eigenen sozialen Status und kann soziales Verhalten sogar fördern. Die Ursachen für Aggressionsbereitschaft sind also vielschichtiger. Die Geschichte eines ehemaligen Gewalttäters zeigt: Gewalterfahrungen in der eigenen Familie und die unterschiedliche Sozialisation von Jungen und Mädchen beeinflussen die Aggressionsbereitschaft.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 19. Juni 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Menschen, die als Erwachsene an Typ-1-Diabetes erkranken, werden häufig fälschlicherweise als Typ-2-Diabetiker verkannt. Und das ist gefährlich: Denn während bei Typ-2-Diabetes oft eine sanfte Ernährungs- und Tablettentherapie ausreicht, benötigen Menschen mit Typ-1-Diabetes sofort das lebenswichtige Hormon Insulin, meist in Form von Spritzen. Bei diesen Patienten hat das eigene Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Häufig geschieht das schon in frühen Lebensjahren, mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland davon betroffen. Doch ebenso viele Menschen erkranken auch noch nach dem 30. Lebensjahr an diesem totalen Insulinmangel. Und in der großen Masse der Typ-2-Diabetiker werden dann die Typ-1-Diabetiker übersehen. Auf einen Fall mit Diabetes Typ 1 kommen mehr als 20 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes. Tendenz steigend.

TV Tipps zu Diabetes

MDR Fernsehen, Donnerstag, 14. Juni 2018, 17.00 – 17.40 Uhr

u.a. mit Mediziner Dr. Thomas Dietz

Wer spendet, kann Leben retten – durch eine Blut- oder Stammzellspende. Doch viele Menschen haben Angst vor übertragbaren Krankheiten, wenn sie z.B. Blut spenden, haben Angst vor Nadeln, haben Angst, weil sie nicht wissen, wie eine Spende abläuft und was auf sie möglicherweise zukommen kann. Wir klären auf – mit unserem Gesundheitsexperten Dr. Thomas Dietz.

TV Tipps zu Diabetes

ZDFinfo, Freitag, 8. Juni 2018, 06.15 – 06.45 Uhr

Sport kann das Leben verlängern. Bewegung hält geistig fit. Doch nur etwa 14 Prozent der Deutschen bewegen sich ausreichend. Zwischen Fitnesswahn und Trägheit: Wo liegt das richtige Maß? Laufen boomt, und die Ausdauersportler eint eines: das gute Gefühl, gesund zu leben. Trotzdem fallen Läufer tot um. Wie passt das zusammen? Ab welcher Dosis wird Bewegung für den Körper zur Gefahr? Harald Lesch lotet die Grenzen des Allheilmittels „Sport“ aus.

Ein Feind von selbst maßvoller Bewegung scheint in uns selbst zu existieren. Wir kennen ihn alle: den inneren Schweinehund. Er kann jeden Gedanken an Sport zur Qual machen. Statt Vorfreude und Spaß zu haben, fehlt jede Motivation. Was hält uns auf unserem Sofa, obwohl wir doch wissen, wie gesund vernünftig betriebener Sport ist?

TV Tipps zu Diabetes

arte, Mittwoch, 6. Juni 2018, 16.55 – 17.20 Uhr

Statt dafür zu sorgen, dass die Menschen essen, was gut für sie ist, verführt der Geschmackssinn sie dazu, übermäßig viel Zucker, Salz und Fett zu sich zu nehmen. Die falsche Ernährung verursacht millionenfach Adipositas, Diabetes, sogar Krebs. Aber ist man wirklich machtlos dagegen, weil die Gene bestimmen, was einem schmeckt? Vielleicht könnte man trainieren, statt Pommes und Pizza noch viel lieber das zu essen, was gesünder für uns ist. Caroline du Bled und Gunnar Mergner besuchen eine Genussakademie und lassen dort ihren Geschmack testen. Außerdem absolvieren sie einen Crashkurs für ihren Geschmackssinn. Dabei erfahren sie, was beim Schmecken außer Zunge und Nase noch alles mitspielt. Und sie bekommen ein paar wirklich sehr brauchbare Profi-Tipps, wie sich beim Kochen Genuss und Gesundheit maximal schmackhaft zusammenbringen lassen.