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TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Freitag, 5. Januar 2018, 11.25 – 12.10 Uhr

Die Gesundheit liegt jedem am Herzen. Das weiß auch die Medizin- und Pharmaindustrie, und so vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neuartige Medikamente, bahnbrechende Therapien oder scheinbar wichtige Gesundheitsempfehlungen angepriesen werden – etwa bunte Physio-Tapes. Helfen die wirklich gegen viele Muskelbeschwerden? Halten Nahrungsergänzungsmittel wirklich fit und gesund? Kann ein neuartiger Zungenschrittmacher tatsächlich der Volkskrankheit Schnarchen den Garaus machen?

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ARD, Donnerstag, 4. Januar 2018, 9.45 – 19.50 Uhr

Aus der Reihe „Wissen vor acht – Mensch“

Man kennt das: Man fühlt sich müde und schlapp, würde am liebsten die ganze Zeit schlafen. Dagegen – das verspricht die Werbung – hilft Vitamin B12. Susanne Holst erklärt in „Wissen vor acht – Mensch“, was die Wissenschaft dazu sagt.

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NDR Fernsehen, Dienstag, 27. Februar 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

In Deutschland erleiden rund 260 000 Menschen im Jahr einen Schlaganfall, bei jedem fünften ist es der zweite. Umso wichtiger ist es, durch Sekundärprävention, also gezielte Vorsorge, das Risiko für einen solchen erneuten Schlaganfall zu verringern. Dies geschieht im Allgemeinen durch Medikamente, die die Gerinnung des Blutes beeinflussen. Wann und wie lange müssen diese Tabletten geschluckt werden? Was kann man sonst noch tun? Visite spezial.

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hr-fernsehen, Sonntag, 25. Februar 2018, 18.30 – 19.00 Uhr

Er muss abnehmen, das weiß Jean Piere Isidoro. Mit seinen 260 Kilogramm konnte er sich kaum noch bewegen, seine Gesundheit stand auf dem Spiel. „Die letzten Monate war ich nur noch in der Wohnung, rausgegangen bin ich gar nicht mehr.“ Seine Rettung: die Spessartklinik im hessischen Bad Orb. Hier will der 18-Jährige seine überflüssigen Pfunde loswerden und lernen, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen, gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen, die an Übergewicht leiden. Der Tagesablauf ist durchgetaktet: Sport steht auf dem Programm, gesundes Kochen, Verhaltenstherapie. 50 Kilogramm hat Jean Piere Isidoro schon abgenommen – innerhalb von vier Monaten. Aber schafft er es, sein Gewicht so zu reduzieren, dass er seinen Traum erfüllen kann: einmal zum Wartturm rauf, also 1,7 Kilometer laufen, und dabei einhundert Höhenmeter überwinden?

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hr-fernsehen, Sonntag, 18. Februar 2018, 17.45 – 18.30 Uhr

Über kaum etwas macht man sich mehr Gedanken als über die Ernährung. Klar: Essen muss schmecken, aber es soll möglichst auch noch gesund sein. Doch gerade bei der Frage, was wirklich gesund ist, liegt man häufig falsch. Denn selbst vermeintliche „Wahrheiten“ stellen sich bei genauerer Betrachtung als äußerst fragwürdig heraus. Wer hätte etwa gedacht, dass Jod krank machen kann, dass Milch gar nicht so gesund ist, wie alle meinen, und dass in der hessischen Grünen Soße bedenkliche Gifte stecken, von denen kaum jemand etwas weiß? Die Sendung stellt 10 Ernährungsweisheiten auf den Prüfstand, erklärt Hintergründe und gibt Tipps, wie man lecker und gesund essen kann.

TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Sonntag, 18. Februar 2018, 18.30 – 19.00 Uhr

Er muss abnehmen, das weiß Jean Piere Isidoro. Mit seinen 260 Kilogramm konnte er sich kaum noch bewegen, seine Gesundheit stand auf dem Spiel. „Die letzten Monate war ich nur noch in der Wohnung, rausgegangen bin ich gar nicht mehr.“ Seine Rettung: die Spessartklinik im hessischen Bad Orb. Hier will der 18-Jährige seine überflüssigen Pfunde loswerden und lernen, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen, gemeinsam mit anderen Kindern und Jugendlichen, die an Übergewicht leiden. Der Tagesablauf ist durchgetaktet: Sport steht auf dem Programm, gesundes Kochen, Verhaltenstherapie. 50 Kilogramm hat Jean Piere Isidoro schon abgenommen – innerhalb von vier Monaten. Aber schafft er es, sein Gewicht so zu reduzieren, dass er seinen Traum erfüllen kann: einmal zum Wartturm rauf, also 1,7 Kilometer laufen, und dabei einhundert Höhenmeter überwinden?

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arte, Samstag, 17. Februar 2018, 22.50 – 23.45 Uhr

Nur wenige wissen, dass der menschliche Fötus seine ersten Lebensmonate im eigenen Urin verbringt. Die Fruchtblase besteht zu 80 Prozent aus dem Urin des Fötus, der jeden Tag etwa zwei Gläser davon produziert. Im Laufe seines Lebens produziert jeder Mensch rund 38.000 Liter Urin. Beschäftigt man sich aus wissenschaftlicher Sicht näher mit dem menschlichen Harn, zeigen sich seine zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten: als Arzneimittel in der Medizin, als Energiequelle in der Technik, als Rohstoff und sogar als Dünger. Viele dieser Einsatzbereiche sind bereits patentiert. Urokinase beispielsweise, ein Produkt, das Blutgerinnsel auflöst, wird bereits aus Urinproteinen hergestellt. Premarin ist ein Medikament zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden. Urin findet auch in der Homöopathie Anwendung. Auch bestimmte Schlafmittel oder Kosmetikprodukte enthalten Urinderivate wie etwa Harnstoff. Der Urin des Menschen ist sehr sauber, er besteht zu 95 Prozent aus Wasser und zu 5 Prozent aus Endprodukten des Stoffwechsels: Harnstoff, Kreatinin, Natrium, Kalium, Chlor und Magnesium. Jüngste Studien zeigen, dass unser Urin über 3.000 chemische Bestandteile aufweist. Da Urin Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium enthält, findet er in einem Umweltschutzprojekt in China bereits als biologischer Dünger Einsatz. An einer Schule, die nur Jungen besuchen, wird Urin gesammelt, um ihn anschließend zu recyceln. In Europa ist das Düngen mit Urin verboten, da der menschliche Harn wie auch der von Nutztieren oft Spuren von Hormonen enthält. Die Forschung arbeitet bereits an einer Lösung dieses Problems.

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arte, Freitag, 16. Februar 2018, 17.00 – 17.25 Uhr

Für die Heilung einer offenen Wunde arbeitet der Körper im Reparaturmodus. Normalerweise funktioniert das gut – vom ersten Herausspülen der Keime bis hin zur Bildung neuen Gewebes läuft der Heilungsprozess erfolgreich ab. Doch welche Mittel bietet die Medizin, wenn eine Verletzung nicht von selbst heilen kann und die natürliche Wundheilung versagt? Wo liegen die Grenzen der körpereigenen Regenerationskünste?

Forscher versuchen mit ganz unterschiedlichen Methoden, die Regeneration der Haut nach einer offenen Wunde zu unterstützen. Ein Vorbild aus der Natur ist dabei der Axolotl, ein Lurch, der nicht nur ein Meister der Wundheilung ist, sondern auch ganze Körperteile nachwachsen lassen kann – Teile des Herzens, des Gehirns oder der Wirbelsäule erneuern sich nach Verletzungen von alleine. Regenerationsbotenstoffe aus seinem Organismus, sogenannte AmbLOXe, könnten irgendwann auch dem Menschen helfen. Aktuelle Forschungen setzen zudem auf Spinnenseide große Hoffnung, und auch der Plasma-Pen könnte zur Behandlung chronischer Wunden in Zukunft die normale Hausapotheke ergänzen.

ZDF, 16. Februar 2018, 04.30 – 05.00 Uhr (Nacht auf Samstag)

In Deutschland ist jedes sechste Kind zu dick. Im Alter drohen Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkt. „plan b“ zeigt, wie wir unseren Nachwuchs von Anfang an schützen können. Im finnischen Seinäjoki müssen die Schüler auch in Mathe oder Bio sportliche Aufgaben erfüllen. Sie joggen durch die Flure und üben das Einmaleins im Handstand. Dazu kommt ein gesunder Speiseplan. Süßigkeiten sind verboten, sogar an Geburtstagen. Alle essen das gleiche, ohne Ausnahme. Die Mahlzeiten werden vom Gesundheitsamt bezahlt – und bestimmt. Heute sind die Kinder messbar schlanker und fitter als noch vor sechs Jahren. Damals lebten rund um Seinäjoki Finnlands dickste Kinder.

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3sat, Mittwoch, 14. Februar 2018, 20.15 – 21.05 Uhr

Im Hinblick auf Allergien und Unverträglichkeiten gerät unser „gutes, altes“ Brot zunehmend in Verruf. Immer mehr Bäckereien stellen um und backen nach alten Rezepten. Sie heißen Baker, Imhof oder Kasses, die neuen Trend-Bäckereien. Sie setzen auf altes Wissen, lassen vergessene Körner sprießen, mahlen ihr eigenes Mehl. Der Film gibt Einblick in alternative Brotproduktion und fragt, was aus dem Kulturgut Brot geworden ist.

Immer mehr Menschen leiden an Weizen- und Gluten-Unverträglichkeit. Lange galt das Weizeneiweiß als Ursache dieses Übels, und so dürfen heute Gluten-freie Produkte in keinem Supermarkt fehlen. Nun aber erhärtet sich der Verdacht, dass nicht der Weizen, sondern die Verarbeitung das Brot zum potenziell ungesunden Lebensmittel macht. Bei der industriellen Produktion hat Brot schlicht zu wenig Zeit, um zu reifen.