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TV Tipps zu Diabetes

hr-fernsehen, Freitag, 5. Januar 2018, 11.25 – 12.10 Uhr

Die Gesundheit liegt jedem am Herzen. Das weiß auch die Medizin- und Pharmaindustrie, und so vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neuartige Medikamente, bahnbrechende Therapien oder scheinbar wichtige Gesundheitsempfehlungen angepriesen werden – etwa bunte Physio-Tapes. Helfen die wirklich gegen viele Muskelbeschwerden? Halten Nahrungsergänzungsmittel wirklich fit und gesund? Kann ein neuartiger Zungenschrittmacher tatsächlich der Volkskrankheit Schnarchen den Garaus machen?

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Donnerstag, 4. Januar 2018, 9.45 – 19.50 Uhr

Aus der Reihe „Wissen vor acht – Mensch“

Man kennt das: Man fühlt sich müde und schlapp, würde am liebsten die ganze Zeit schlafen. Dagegen – das verspricht die Werbung – hilft Vitamin B12. Susanne Holst erklärt in „Wissen vor acht – Mensch“, was die Wissenschaft dazu sagt.

TV Tipps zu Diabetes

arte, Dienstag, 15. Mai 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Fasten – steckt hinter dem Hungern mehr? Verzicht ist der neue Luxus. Fasten ist in. Es gibt Wasserfasten, Molkefasten, Schleimfasten, Schrothkuren, Fastenakademien, Fastenwanderungen und so fort. Da stellt sich die Frage: Wie fastet man richtig? Fasten hat sich längst auch als Heilmethode bei Krankheiten wie Diabetes, Migräne, Rheuma oder Bluthochdruck etabliert. In der Berliner Charité erzielen Ärzte große Erfolge mit dem Fasten. Den meisten Patienten geht es innerhalb weniger Tage besser und sie können ihre Medikamente weglassen. Auch bei schweren Krankheiten wie Krebs und Multipler Sklerose wird Fasten gerade als therapiebegleitende Heilmethode untersucht. Fasten während einer Chemotherapie hört sich zwar irrsinnig an, doch es hilft den Patienten anscheinend dabei, die Chemotherapie besser zu überstehen. Auch bei Multipler Sklerose sind die Pilotstudien vielversprechend. Die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner treffen im Münchner Helmholtz Zentrum Professor Herzig, der die Effekte des Fastens auf den Körper untersucht hat.

TV Tipps zu Diabetes

NDR Fernsehen, Dienstag, 8. Mai 2018, 20.15 – 21.00 Uhr

Sie gelten als vermeintlich harmlos und jeder bekommt sie ohne Rezept ganz einfach in der Apotheke: Die Tropfen gegen Bauchschmerzen, die Pille gegen Sodbrennen, das Schmerzmittel oder den Fiebersenker. Doch viele dieser Medikamente können schlimme Nebenwirkungen haben. Iberogast, Paracetamol oder das beliebte Ibuprofen sie alle können Organe schädigen oder schlimme Wechselwirkungen mit anderen Pillen entwickeln. Von welchen freiverkäuflichen Präparaten sollte man lieber die Finger lassen, wie dosiere ich richtig und welche Wechselwirkungen drohen? Antworten im Visite Schwerpunkt.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Donnerstag, 3. Mai 2018, 09.05 – 10.00 Uhr

Künstliche Nahrungsmittel – Analogkäse und Aromastoffe

Künstliche Lebensmittel haben hierzulande einen zwiespältigen Ruf: Einerseits lehnen viele Verbraucher Geschmacksverstärker, Farb- oder Konservierungsstoffe im Essen grundsätzlich ab. Frisch und natürlich soll es sein – das zumindest kreuzen Konsumenten am häufigsten an, wenn sie zu ihren kulinarischen Gewohnheiten befragt werden. Gleichzeitig hat sich die die Masse an verzehrten Fertiggerichten, die oft zu mehr als zur Hälfte aus künstlichen Zutaten bestehen, in wenigen Jahren nahezu verdoppelt. Während manche Wissenschaftler und Forscherinnen dies für eine normale Entwicklung einer modernen hochtechnisierten Gesellschaft halten, warnen andere vor einem Zuviel an hochverarbeiteten Lebensmitteln: In Fertigpizza oder Dosensuppe stecke eine künstliche Kombination von Salz, Fetten und Zucker, die süchtig machen könne. Eine Zunahme an Menschen mit Übergewicht und eine Steigerung der Diabetes- wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen seien indirekte Folgen eines übermäßigem Konsums von Fertignahrung.

 

 

TV Tipps zu Diabetes

arte, Mittwoch, 2. Mai 2018, 16.45 – 17.10 Uhr

Der eigene Körper als Feind? Eigentlich wehrt ein gesundes Immunsystem Krankheitserreger ab. Bei Autoimmunerkrankungen jedoch halten Immunzellen körpereigene Zellen für schädliche Eindringlinge und greifen diese an. Schuppenflechte, Diabetes oder Multiple Sklerose, rheumatische Gelenkschmerzen oder Darmbeschwerden – die Symptome dieser Erkrankungen können sehr unterschiedlich sein. Aber haben sie auch Gemeinsamkeiten?

An der Charité in Berlin lernen die Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug den Immunologen Friedemann Paul kennen. Sie klären gemeinsam, was mögliche Ursachen von Autoimmunerkrankungen sein können und welche Therapien heute möglich sind. Dank verschiedener Methoden lassen sich die Erkrankungen bei Betroffenen heute früher erkennen: Netzhautscan und Bewegungstracking zählen dazu.

TV Tipps zu Diabetes

3sat, Mittwoch, 2. Mai 2018, 21.05 – 22.00 Uhr

Bakterien, Pilze und Viren bilden unser „Mikrobiom“, und sein Zustand entscheidet maßgeblich über unsere Gesundheit. Mit modernster Technik wird dieses geheimnisvolle „Organ“ nun erforscht. In und auf unserem Körper leben mehr Mikroorganismen als unser Körper Zellen hat. Diese „Mitbewohner“ organisieren einen Großteil der Immunabwehr, schützen unsere Haut und kommunizieren mit dem Hirn, vor allem aber ermöglichen sie als „Darmflora“ den Stoffwechsel. Leo Ressel leidet an Diabetes Typ 2, Erik Käferle lebt seit frühester Kindheit mit Asthma, und Margareta Diringer kämpft seit Jahrzehnten mit starken Kopfschmerzen. Was die verschiedenen Krankheitsgeschichten erstaunlicherweise miteinander verbindet, ist deren Zusammenhang mit dem individuellen Bakterien-Ökosystem der Patienten, dem Mikrobiom im Darm.

TV Tipps zu Diabetes

Bayern2 (Radio), Freitag, 27. April 2018, 09.05 – 10.00 Uhr

Sitzen Sie gerade auf einem Stuhl, am Schreibtisch, während sie diesen Text lesen? Das könnte tödlich sein. Denn Menschen, die täglich mehr als sechs Stunden am Stück sitzen, haben ein um rund 40 Prozent höheres Risiko, innerhalb der nächsten 15 Jahre zu sterben als Menschen, die nur drei Stunden hintereinander am Tag sitzen.

Erst seit dem Jahr 2010 wird der Begriff „Inaktivitätsforschung“ in der medizinischen Wissenschaft verwendet – die Forschung dazu steht noch ganz am Anfang. Doch je mehr die Mediziner, Sportwissenschaftler und Hirnforscher darüber herausfinden, desto dringlicher erscheint das Problem. Denn dauerhafte Inaktivität hat Auswirkungen auf unseren gesamten Körper: Der Fett- und Cholesterinstoffwechsel verändert sich beim langen Nichtstun. Die Folge: Herzkreislaufprobleme und Herzinfarkte. Auch Diabetes Typ 2 kann durch Inaktivität hervorgerufen werden. Dabei werden die ruhenden Muskelzellen unempfindlicher für Insulin.

Doch nicht nur der Stoffwechsel verändert sich massiv durch Stillsitzen. Forscher vermuten auch Genveränderungen, die dadurch ausgelöst werden könnten. Vielleicht auch Veränderungen im Gehirn. Schon länger ist bekannt, dass Bewegung und Sport bei der Behandlung von psychischen Krankheiten helfen können. Sportwissenschaftler und Hirnforscher interessiert es darum, wie sich körperliche Inaktivität auf unsere Psyche auswirkt.

TV Tipps zu Diabetes

ARD, Samstag, 21. April 2918, 16.00 – 16.30 Uhr

Bei Mann und Frau sind 99 Prozent der Gene gleich. Der kleine Unterschied ist für die Steuerung unseres Hormonhaushaltes und unserer Sexualorgane zuständig und hat damit Einfluss auf unsere Gesundheit. Frauen sind, medizinisch gesehen, benachteiligt. Denn Medikamente werden überwiegend an Männern getestet.

Frauenherzen sind kleiner, dadurch sind auch die Herzkrankgefäße dünner. Kommt es zu einem Verschluss im Gefäß, muss dieser mit einem Kunststoffschlauch dem sogenannten Herzkatheter erweitert werden. Zwar gibt es mittlerweile feinere Schläuche, die bei Frauen zum Einsatz kommen, dennoch werden Herzinfarkte bei Frauen zu oft verspätet diagnostiziert. Es müsste an einer neuen allgemeinen Behandlungsstrategie für Frauen geforscht werden.

TV-Tipps zu Diabetes

WDR Fernsehen, Mittwoch, 18. April 2018, 21.00 – 21.45 Uhr

Essen als Medizin – die drei „Docs“, Anne Fleck, Matthias Riedl und Jörn Klasen, alle erfahrene Mediziner, wollen mit gezielten Ernährungsstrategien Beschwerden lindern und Krankheiten sogar heilen.

Schließlich kommt ein Mann aufs Praxisboot, der seit 15 Jahren mit einer Fehldiagnose lebt. André K. erfährt, dass sein Diabetes Typ 2 in Wahrheit ein Diabetes Typ 1 ist und damit unheilbar. Ein Schock für den 55-Jährigen. Dennoch ist es wichtig, dass er seine Ernährung umstellt, um besser mit der Krankheit leben zu können. Künftig darf er z. B. auf keinen Fall ein halbes Kilo Weintrauben auf einmal verputzen, das ist Gift für ihn. Darin sind nämlich umgerechnet 23 Stück Würfelzucker enthalten.