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Neuigkeiten auf Diabetes-News Archiv 33



Interaktiver Diabetestest online |
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Risiken und Nutzen individuell berechnen
[28.08.06] Die Amerikanische Diabetesgesellschaft hat einen interaktiven Risikorechner ins Netz gestellt, der - bei allem Ernst - auch noch Spaß macht. ... mehr lesen
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Hoher Stellenwert: Kardio-metabolisches Risiko |
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Warum verordnen wir Sport nicht auf dem Rezeptblock?
[25.08.06] Die Industrienationen werden von einer Epidemie der körperlichen Inaktivität durchzogen. Zivilisationskrankheiten führen zu mehr kardiovasku- lären Erkrankungen inkl. Spätschäden. ... mehr lesen
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Spiel, Spaß und Spannung in Kassel! |
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Chr. Hortian lädt zum Deutschen Diabetiker Tag 2006
[24.08.06] Kassel, 23. September 2006: Mitmachzirkus, professionelle Vorträge von renommierten Referenten, Schminkaktionen, Zauberer, Puppentherapeutin u.v.m. gibts beim Deutschen Diabetiker Tag 2006. ... mehr lesen
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Frühe Parodontose bei Diabetes |
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Schon Kindern auf die Zähne schauen!
[23.08.06] Spätkomplikation Erkrankung des Zahnhal- teapparates: Dass diese schon bei Kindern einsetzen kann, zeigte eine amerikanische Studie. ... mehr lesen
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Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen |
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Rimonabant mindert mehrere Risikofaktoren gleichzeitig
[21.08.06] Rimonabant, der erste Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse zur Behandlung mehrerer Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankun- gen und Diabetes, kann ab September verordnet werden. ... mehr lesen
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Mehr lebenswerte Jahre |
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Strukturierte Schulung für geriatrische Diabetiker (SGS)
[11.08.06] Maßnahmen für betagte Patienten müssen sich ganz konkret auf das Lebensumfeld der Senioren beziehen. ... mehr lesen
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Diabetes und Ramadan |
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Dr. Fahrettin Adsay, Diabetologe, schreibt
[08.08.06] Diabetiker, die sich am Ramadan beteiligen möchten, müssen unter Umständen medikamentös umgestellt und engmaschig ärztlich betreut werden. ... mehr lesen
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Lebensrettendes Hormon gefunden |
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Banting und Best fanden heute vor 85 Jahren das Insulin
[27.07.06] Eine medizinische Sensation! Bis dahin konnte man Patienten mit Diabetes praktisch nicht behandeln. Diese Menschen sind innerhalb relativ kurzer Zeit elendig gestorben.
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Gesundheitsreform |
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Sinkendes Vertrauen bei steigenden Beiträgen
[26.07.06] Die von der Großen Koalition beschlossenen Eckpunkte der Gesundheitsreform sind ein Kompromiss, dessen Tragfähigkeit in der Praxis in Zweifel steht. ... mehr lesen
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Rückschritt für Typ 2-Diabetiker |
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Deutschland im Abseits: G-BA beschließt Arzneimittelrichtlinien
[21.07.06] Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) verweigert gesetzlich krankenversicherten Menschen mit Typ 2-Diabetes praktisch den Zugang zu kurzwirksamen Insulinanaloga. ... mehr lesen
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Was für eine Hitze! |
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Spritzig-frischer Sommer - Mit Eistee durch die Hundehitze
[20.07.06] Fitnessgetränk sorgt für optimale Flüssigkeits- versorgung. Grundlage: schwarzer Tee, zusätzliche Erfrischung bringen Zitronensaft und jede Menge Eiswürfel. ... mehr lesen
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Bundesausschuss entscheidet gegen Patienten |
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Diabeteskranke zahlen für Finanzprobleme mit ihrer Gesundheit
[19.07.06] G-BA fällt Entscheidung, kurzwirksame Insulinanaloga für den Großteil der Typ 2 Diabetiker zu streichen. Damit zementiert er die Zwei-Klassen-Medizin für Diabetiker. ... mehr lesen
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An Insulinen sparen? |
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Nur jeder zwanzigste Euro wird für Insuline ausgegeben
[18.07.06] Antidiabetika machen insgesamt nur 7% der Behandlungskosten aus, dabei entfallen auf Tabletten 2% und auf Insulin 5%! ... mehr lesen
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Analoga kosten |
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Deutschland in der Zweiten Liga
[14.07.06] Bei Verordnung moderner Analog-Insuline spielt Deutschland in der Zweiten Liga! ... mehr lesen
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Insulin und Tabletten ergänzen sich |
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Weniger zunehmen dank Kombinationstherapie
[04.07.06] Bei Tablettenversagen wurde ein Sulfonylharnstoff mit einem Bedtime-Insulin zur Nacht ergänzt. Heute werden auch andere Antidiabetika in Kombination erfolgreich eingesetzt. ... mehr lesen
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Uschi Disl bei Kinderfreizeit am Bodensee |
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Erlebnispädagogische Ferien für junge Diabetiker
[03.07.06] Kinderfreizeit im Rahmen der Kampagne
"Besser messen - Aktiver leben": Die Kinder erproben die unterschiedlichsten Alltagssituationen unter diabetischen Gesichtspunkten. ... mehr lesen
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Interne Suche:
Kurzmeldungen
Sieben und fünf sind zwanzig - Bei der Vererbung stimmt die einfache Mathematik nicht
Leidet ein Vater am Diabetes vom Typ 1, beträgt das Risiko für sein Kind, ebenfalls zuckerkrank zu wer- den, bis zu sieben Pro- zent. Bei einer am Diabetes erkrankten Mutter liegt das Risiko des Kindes nur bei bis zu fünf Prozent.
Leider kann man diese Zahlen nicht einfach zusammenzählen, um das Risiko zu ermit- teln, wenn beide Eltern die Stoffwechselkrank- heit besitzen. Dann ist es nämlich mit zwanzig Prozent deutlich höher, erklärt Privatdozentin Dr. med. Ute Schäfer- Graf im Apothekenma- gazin "Diabetiker Rat- geber". Zwar seien heute bestimmte Ver- erbungsmerkmale be- kannt, welche die Ent- stehung eines Typ-1- Diabetes begünstigen.
"Warum aber nicht je- des Kind mit der ent- sprechenden geneti- schen Veranlagung einen Typ-1-Diabetes bekommt, weiß man dagegen noch nicht genau", berichtet Schäfer-Graf.
Wissenschaftler ver- muten, dass auch Um- weltfaktoren wie Viren und Bestandteile der Ernährung eine Rolle spielen.
Angebrochenes Insulin nicht in den Kühlschrank!
Nur verpackte Vorräte sollen gekühlt lagern. Angebrochenes Insu- lin, das wichtigste Me- dikament vieler Diabe- tiker, gehört nicht in den Kühlschrank, so Apotheker Dr. Martin Allwang im Apotheken- magazin "Diabetiker Ratgeber". Gekühltes Insulin könne beim Spritzen brennen. Die Ampullen neigen im Kühlschrank aber auch zur Blasenbildung, was später zu Dosierfeh- lern führen kann.
Unbenutztes Insulin dagegen sollte im Kühlschrank zwischen vier bis acht Grad la- gern. Vorsicht auch im Urlaub: Manche Hotel- kühlschränke sind auf niedrigere Temperatu- ren eingestellt, so dass das Insulin gefrieren und dadurch seine Wirkung verlieren kann. Insulin muss auch vor zu hohen Temperaturen ge- schützt werden: Über 37 Grad wird es kri- tisch für Insulin.
Gefährliches Duo: Diabetes und Schlafapnoe!
Die obstruktive Schlaf- apnoe (OSA) wurde bisher eher als Be- gleiterkrankung bei Patienten mit Herzin- suffizienz, Hypertonie und Adipositas ange- sehen. Nach neuesten Untersuchungen sind jedoch auch sehr viele Diabetiker betroffen. Weil die meisten Dia- betiker übergewichtig sind, gesellt sich zum Diabetes oft auch eine OSA.
Treffen die zwei Volks- krankheiten aufeinan- der, ergibt es eine ex- plosive Mischung. Bei- de Krankheiten poten- zieren die Risikofakto- ren für Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzin- farkt und die Folgeer- krankungen. Und das Risiko für Diabetiker ist ohnehin schon sehr hoch: 76,6% aller Diabetiker versterben an Herz-Kreislaufer- krankungen.
Umgekehrt erhöht ein Schlafapnoe-Syndrom auch Risiken für Dia- betes. Die Ausschüt- tung von Stresshormo- nen setzt die Zucker- reserven aus der Le- ber frei und hemmt die Insulinwirkung.
Diabetiker, die ihre Schlafapnoe behan- deln lassen, sind besser einstellbar.
ResMedia Journal 2/2006
Schweinezellen gegen Diabetes
Nach erfolgreichem Tierversuch Behand- lung am Menschen?
Baierbrunn (ots) - US- Forschern ist es gelun- gen, Affen mit Typ-1- Diabetes zu heilen, in- dem sie ihnen Insel- zellen vom Schwein transplantierten. Bei Menschen mit Typ-1- Diabetes sind diese Zellen durch eine Fehl- steuerung des Immun- systems zerstört. Wie das Apothekenmaga- zin "Diabetiker Ratge- ber" berichtet, soll die Inselzellübertragung in den nächsten drei Jah- ren auch beim Men- schen getestet wer- den. Die Forscher wei- sen allerdings darauf hin, dass die Patienten nach der Transplanta- tion lebenslang Medi- kamente gegen die Abstoßungsreaktion des Körpers einneh- men müssten.
Stillen schützt!
Stillen kann Mütter da- vor schützen, im spä- teren Leben einen Typ 2 Diabetes zu entwi- ckeln, berichtet das
Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Eine große US-Studie mit rund 157000 Frau- en ergab, dass Frauen, die zwei Kinder jeweils ein Jahr lang gestillt hatten, um ein Drittel weniger an Typ 2 Dia- betes erkrankten. Die- se Form der Zucker- krankheit wird stark durch die
Lebensweise mitverursacht. In Deutschland sind da- ran mehr als sechs Mio Menschen erkrankt.
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