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| Beurteilung der Diabetikersöckchen |
Auszüge aus einem Schreiben von: |
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PD Dr. med. Ch. Zippel
FA für Innere Medizin
Chefarzt
und
Dr. med. E. Kwiatkowski
FA für Chirurgie
Oberarzt
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| der MEDIAN KLINIK Berlin |
" ... in unserer Klinik für Geriatrische Rehabilitation behandeln wir
vorwiegend ältere Patienten mit Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sowie deren Folgen
wie z.B. Schlaganfall, periphere arterielle Durchblutungstörungen, venöse Insuffizienz, Ödemen
in den Beinen usw. Ein erheblicher Anteil leidet zudem noch an Diabetes mellitus mit
mehr oder weniger schwerwiegenden Komplikationen.
Ein großes Problem stellten bisher die recht engen standardmäßigen Socken mit und
"ohne" Gummirand dar. Es kam bei den Patienten immer wieder zu erheblichen Einschnürungen
oberhalb der Knöchel mit Abflussbehinderungen und zusätzlicher Schwellung der Füße.
Auf der Suche nach empfehlenswerten Strümpfen fanden wir die von Ihrer GmbH gefertigten Socken, ...
(die) hervorragend auch für unsere schwer beeinträchtigten Patienten geeeignet sind."
Der hohe Baumwollanteil macht den Strumpf besonders "saugfähig" und atmungsaktiv,
so dass er angenehm zu tragen ist. Durch den geringen Anteil elastischer Fasern besitzt er eine gute
Passform mit faltenfreiem Sitz und bleibt formbeständig auch nach häufigem Waschen ohne
Qualitätsverlust oder "einzugehen". Der Wärmeaustausch besonders bei den
"heißen", "brennenden" diabetischen Füßen wird von den
Betroffenen als gut angegeben.
Besondere Vorteile:
- der speziell "gittermäßig" gestrickte, äußert elastische
Strumpfschaft ohne einschnürenden Gummi, der den Strumpf nicht rutschen lässt
- das "Softbündchen" mit extrem weichem Gummi, welches selbst bei stark geschwollenen
Füßen kaum Schnürfurchen hinterlässt
- die Weite und Elastizität im Fersen-/Fußrückenabstand, so dass selbst bei
voluminösen Füßen nicht die üblichen Einschnürungen entstehen.
- die weiche Kettelnaht an den Fußspitzen mit "sanftem" Übergang des
Nahtendes. Dadurch entsteht kein lokaler "Druckpunkt" des Nahtendes auf die
Großzehe mit Gefahr der "offenen Zehen".
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