Sexuelle Störungen treten bei Diabetespatienten im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt deutlich häufiger auf. Meist handelt es sich um mehrere Ursachen.
Neben einer Störung von Nervenfunktionen im Zusammenhang mit der Regulation der Durchblutung spielen auch seelische Probleme eine Rolle. Hinzukommen können auch Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, wie z.B. blutdrucksenkende Mittel.
Die folgenden Ausführungen zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten der Hilfe es gibt. Auch sollen Sie ermutigt werden, mit Ihrem Partner oder dem Arzt Ihres Vertrauens (Hausarzt, Diabetologe, Urologe, Gynäkologe, Endokrinologe) darüber zu sprechen.
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