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Durchblutungsstörungen
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Verengungen und Verschlüsse von großen Gefäßen der Beine führen zu Durchblutungsstörungen. Die Füße und Zehen werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Man spricht von peripherer Gefäßkrankheit.
Durchblutungsstörungen sind bei 15% bis 20% der Betroffenen Hauptursache eines Diabetischen Fußsyndroms. Weitere 15% bis 20% der diabetischen Fußschäden sind auf Störungen der Nerven und der Durchblutung zurückzuführen (neuropathisch-ischämische Entstehung).
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Es ist schwierig, das genaue Ausmaß zu bestimmen, mit dem die periphere Gefäßkrankheit zur Entstehung von Geschwüren der Füße beiträgt. Sicher ist aber, dass sie den Heilungsprozeß behindert und die Infektionsanfälligkeit steigert. Die meisten diabetischen Geschwüre, die einer Gefäßerkrankung zugeschrieben werden, treten an den weit vom Herz entfernten Teilen des Fußes auf, wie z. B. an den Zehen.
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Folgende Merkmale hat ein ischämischer Fuß:
- kalte, blasse oder bläulich verfärbte, pergamentartige Haut
- Verletzungen und drückende Schuhe tun weh
- Wadenschmerzen beim Gehen; Linderung durch Stehenbleiben
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